Mal ehrlich: In einer Branche, in der gefühlt alle zwei Wochen das nächste akustische Wunderkind durchs Dorf getrieben wird, neigt man zu einer gesunden Portion Skepsis. Besonders dann, wenn ein Traditionshersteller das Rad zum achten Mal neu erfinden will. Achte Generation, das klingt nach behäbigem Jubiläum, nach vorsichtiger Modellpflege und nach Ingenieuren, die eigentlich nur das Design-Logo etwas verrückt haben, um die Preisliste neu drucken zu können. Und doch: Wer Monitor Audio kennt, weiß, dass die Briten für solch schläfrigen Pragmatismus denkbar ungeeignet – und schon gar nicht zu haben – sind.
Die Silver-Serie war schon immer der unverschämte Streber im Portfolio des Herstellers. Nicht so sündhaft teuer, dass man dafür sein Auto in Zahlung geben müsste, aber eben auch nah dran an den Sphären der High-End-Liga. Kurz gesagt – der ewige Sweetspot für all jene, die Verstand und Leidenschaft unter einen Hut bringen wollen. Mit der Monitor Audio Silver 100 8G steht nun das stämmigste Kompaktmodell der neuen Reihe vor uns. Und „kompakt“ ist hier bitte mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Das ist kein schüchterner Regallautsprecher, der sich verlegen zwischen längst gelesene Bücherreihen quetscht – das ist schon so etwas wie Selbstbewusstsein aus MDF.
Beim Auspacken wird klar, dass die Entwickler hier nicht geizig waren. Makellose Oberflächen, Kanten wie aus dem Lehrbuch und ein Finish, das der Konkurrenz in dieser Preisklasse den Schweiß auf die Stirn treibt.
Ich hatte die schicken Teile, als sie ankamen, vor lauter Neugier nun wirklich direkt aus der (mehr als stabilen) Verpackung gewuchtet, sie erst einmal ganz in Ruhe verkabelt (und dabei die Bi-Wiring-Jumper entfernt…) sowie ihnen dann schlichtweg absolut gar keine Schonfrist gegönnt. Es ging direkt los, wobei sich natürlich jedwedes klangliche Urteil in den ersten Tagen von selbst verbietet – Einspielen war angesagt. Erst einmal lohnt sich aber ein ganz genaues Hingucken: Denn was die Briten da in puncto Materialauswahl und Fertigungsgüte zu einem Preis von etwas unter 2.000 Euro für das Paar Regallautsprecher auf die Beine gestellt haben, verdient vorab eine ganz eigene Bühne.
Monitor Audio Silver 100 8G – Technik und Haptik
Wer immer noch glaubt, dass Kompaktlautsprecher zwangläufig ein trauriger Kompromiss aus akuter Platznot, krampfhafter Bescheidenheit und schmalem Geldbeutel sein müssen, wird beim ersten physischen Kontakt mit der Monitor Audio Silver 100 8G schlagartig eines Besseren belehrt. Wer hier ein hemdsärmeliges, federleichtes Plastik-Highlight für das Regal im Studentenzimmer erwartet, sollte sich schon mal vorsorglich den Rücken aufwärmen. Das ist kein niedliches HiFi-Spielzeug, sondern ein spürbar massives Stück britischer Audiotechnik, das mit einer erstaunlichen – man ist fast geneigt zu sagen: leicht unverschämten – Wertigkeit in den Händen liegt. Schaut man sich die Verarbeitung genauer an, wird recht schnell klar, warum die Ingenieure auf der Insel seit jeher für ihre Gehäusequalität geschätzt und von manchen Konkurrenten vermutlich leise verwünscht werden.
Die Oberflächen wirken schlichtweg wie aus einem Guss. Ganz gleich, ob man sich für das edle Holzfurnier oder die seidenmatten, alternativ hochglänzenden Lackierungen entscheidet: Hier gibt es keine störenden Nahtstellen und vor allem auf der Frontseite nicht eine einzige sichtbare Schraube. Das verdanken die Briten ihrer cleveren „Bolt-Through“ – Technologie, bei der die Treiber von hinten durch die Gehäuserückwand verschraubt und gehalten werden. Das sorgt nicht nur für eine optische „Cleanheit“, die fast schon ein wenig skulptural wirkt, sondern entkoppelt das Chassis auch technisch vom Gehäuse.
Selbst die mitgelieferten Stoffabdeckungen schmiegen sich dank unsichtbar eingelassener Magnete völlig nahtlos an. Keine hässlichen Haltebohrungen verunzieren die eleganten Baffles, falls man die Lautsprecher – wie es sich im Übrigen unter Ästheten gehört – lieber stilvoll „oben ohne“ betreiben möchte.
Unter der hübschen Hülle verbirgt sich technologisch allerdings ein kleiner, britischer Staatsstreich: Die Entwickler haben der Silver 100 8G nämlich ein echtes, voll ausgewachsenes 3-Wege-System spendiert. Das ist in dieser Baugröße ungefähr so gewöhnlich wie ein V8-Motor in einem Kompaktwagen. Warum der ganze Aufwand? Bei einer klassischen 2-Wege-Box muss der Tiefmitteltöner den kompletten Spagat zwischen brachialen Bassschlägen und filigranen Gesangsstimmen hinlegen. Genau hier grinst der dedizierte 3-Zoll-Mitteltöner der Silver 100 8G extrem schelmisch: Er schnappt sich exakt den Frequenzbereich, in dem sich Stimmen und feine Instrumente tummeln. In seiner eigenen, isolierten Kammer verarbeitet er Mitten mit einer Gelassenheit, die von den Muskelspielen im Keller unbeeindruckt bleibt.
Der große, immerhin 200 Millimeter messende C-CAM-RST III-Tieftöner wiederrum muss sich nicht mehr mit filigranen Gesangsdetails abplagen. Er darf das tun, was er am besten kann: tief durchatmen und unerbittlich Schalldruck erzeugen. Der Tieftöner darf sich sprichwörtlich austoben, ohne dass dabei der Gesangsstimme im Mittelton vor lauter Gehäuselärm die Puste ausgeht. Die charakteristischen, kleinen Vertiefungen auf den Membranen sind übrigens dabei kein optisches Beiwerk zur Belustigung der Fachpresse, sondern erhöhen die Steifigkeit extrem, ohne unnötiges Gewicht aufzudoppeln.
Schließlich zeigt auch der Blick auf die Kehrseite, dass man in England offensichtlich wenig von Sparmaßnahmen an den falschen Stellen hält. Das massiv ausgeführte Bi-Wiring-Terminal nimmt klaglos auch die schandhaft dicksten Kabel, Kabelschuhe oder daumendicken Bananenstecker auf, ohne gleich ächzend aus der Verankerung zu brechen. Direkt darüber sitzt der Silent-Flow-Bassreflexport, dessen spezielle Riffelung Luftverwirbelungen minimiert und die aufgewirbelte Luft extrem schnell und vor allem geräuschlos abströmen lässt – damit aus dem Bassreflexrohr bei gehobenen Pegeln nicht plötzlich unerwünschtes Pfeifen wie aus einem alten britischen Teekessel entweicht. Haptisch wie technisch zeigt die Monitor Audio Silver 100 8G also bereits im Trockendock eine Selbstverständlichkeit und Verarbeitungsgüte, bei der die versammelte Konkurrenz in dieser Preisklasse erst einmal tief durchatmen muss.
Im Übrigen hatte der Vertrieb dankenswerterweise optisch wie die „Faust aufs Auge“ passende, sehr stabile und schwere Lautsprecherständer mitgeschickt (Blok Hifi „Axis 600 Speaker Stands“), die sich sicherlich einen separaten Blick mehr als verdient hätten. Auf jeden Fall haben sie einen qualtitaviv hochwertigen Eindruck gemacht, und waren ruckzuck montiert. Preise lagen aktuell noch nicht vor, man munkelt aber, diese sollen bei circa 200 Euro für das Paar liegen. Wenn dem so ist, dann ist das ein absoluter Geheimtipp für preiswerte Lautsprecherständer.
Monitor Audio Silver 100 8G – technische Daten
- Kompaktlautsprecher
- Bauart: 3-Wege, Bassreflex (Silent Flow Port Technology)
- Treiberbestückung:
- 1 × 8-Zoll-C-CAM-RST-III-Tiefmitteltöner
- 1 × 3-Zoll-C-CAM-RST-III-Mitteltöner
- 1 × 25-mm-C-CAM-Goldkalotten-Hochtöner
- Übergangsfrequenzen: 610 Hz, 2.900 Hz
- Bassreflex-Abstimmfrequenz: 37 Hz
- Frequenzgang, im Raum (-6 dB): 33 Hz – 35 kHz
- Wirkungsgrad (2,83 Vrms @1m, Freifeld): 87 dB
- Nominalimpedanz: 8 Ohm
- Besonderheiten: Durchgehende Schraubverstrebung der Treiber, Silent-Flow-Port-Technologie
- Ausführungen: Hochglanzschwarz, Weiß Seidenmatt, Europäischer Nussbaum
- Abmessungen: HxBxT 440 x 230 x 354 mm
- Gewicht: 12,1 kg / Stück
- Garantie: 5 Jahre
Anmerkung zu den Lautsprecherständern – weil sie so gut zu den Testobjekten passen
Lautsprecherständer: Blok Hifi „Axis 600“ Speaker Stands
- Höhe 62 cm (ohne Spikes)
- Verschiedene Farben/Ausführungen
- Materialien: Holz und Metall
- Montage intuitiv – sehr schnell ausgepackt und montiert
Monitor Audio Silver 100 8G – Klang
Holen wir nun endlich die Zuspieler aus dem Standby und lassen die vielen Membrane arbeiten! Die Monitor Audio Silver 100 8G hat ihren Platz auf den Ständern eingenommen, die Kabel sitzen stramm und der Kaffee steht dampfend bereit. Bei den ersten Takten des Tracks „69 Corvette“ (CD: Jonathan Wilson „Dixie Blur“) wird klar, wie überzeugend die Silver 100 8G das musikalische Geschehen im Hörraum verankert. Dieses Album von Jonathan Wilson ist ein wahres Fest für anspruchsvolle Hörer: Akustische Gitarren, Fiddle, Pedal-Steel, Schlagzeug und ein herrlich sonorer Gesang verlangen nach penibler Sortierung. Die virtuelle Bühne öffnet sich mit einer schönen Selbstverständlichkeit über die Gehäusekanten hinaus. Wilsons akustische Gitarre steht greifbar im Raum, während die Fiddle und die Steel-Gitarre auf der linken und auf der rechten Seite mit viel Luft zueinander platziert werden.
Das Schlagzeug ist mit einer wunderbar feinen Tiefenstaffelung ein Stück weit nach hinten versetzt im Raum zu verorten – man hat fast das Gefühl, nicht vor einer Konserve, sondern vor einem perfekt aufgeräumten, dreidimensionalen Klangpanorama zu sitzen. In den Höhen agiert die goldene Hochtonkalotte mit enormer Detailverliebtheit und erstaunlicher, wenn auch nicht bis ins letzte ausfinessierter Seidigkeit. Das feine Obertongeschehen der zarten Fiddle-Melodien und das sanfte Zischen der Becken besitzen brillanten Glanz, feine Nuancierung und eine angenehme Offenheit, ohne in scharfes Zischeln oder nervige Härte umzukippen. Im so wichtigen Mittenbereich brilliert die kleine Britin mit Eleganz: Wilsons prägnante, leicht melancholische Stimme klingt glasklar, intimitätsgeladen und mit einer wunderbar natürlichen, fast körperhaften Wärme. Jede kleine Intonationsänderung und die sanften Resonanzen seiner Bruststimme werden schön plastisch und ungemein „nah“ herausgearbeitet.
Doch auch „untenrum“ zeigt die Monitor Audio Silver 100 8G ihre guten Gene: Der Bassbereich liefert ein unaufgeregtes, aber absolut strammes Fundament. Wenn der Kontrabass und die Kickdrum gemeinsam das Fundament legen, geht ein trockener, definierter „Schub“ durch den Raum. Da wird nichts künstlich aufgebläht, dröhnend geglättet oder schwammig kaschiert – der Tiefton greift präzise, gibt den akustischen Instrumenten ein „holziges“ Volumen und verleiht dem Stück das nötige rhythmische Gewicht. Bis hierhin ein rundum harmonischer Einstieg der achten Generation, der vor allem durch seine schöne Räumlichkeit und die ermüdungsfreie Abstimmung überzeugt.
Zeit für einen Systemwechsel auf analoge Medien: Die Nadel senkt sich behutsam in die Rille der 180-Gramm-Pressung. Bei der zeitlosen Hymne „Us and Them“ (LP: Pink Floyd „The Dark Side of the Moon”) schlägt die Stunde für das Tieftonfundament, die dynamische Staffelung und die räumliche Weite.
Der Bass präsentiert sich für ein „kompaktes“ Gehäuseformat erstaunlich erwachsen, konturiert und schön trocken. Die sanft pulsierende Basslinie und die Schlagzeugeinsätze besitzen Punch, Körper und exaktes Timing. Jeder einzelnen Bassnote folgt man mühelos, da dröhnt oder matscht absolut nichts – vorausgesetzt natürlich, der stolze Besitzer widersteht der Versuchung, den Lausprecher nahtlos in die Zimmerecke oder zwischen zwei staubige Enzyklopädien ins engste Regalbrett zu pferchen (eine Unart, die bekanntermaßen jedem Lautsprecher der Welt die Luft abschnürt).
Gleichzeitig fächert die 8G die komplexe Stereobühne breit und tief auf. Die „schwebenden“ Orgelteppiche verfließen naturgetreu und nicht übertrieben groß sowie plastisch im Raum, während das Saxophon mit einer samtigen, cremig-warmen Klangfarbe skizziert wird. Im Hochtonbereich zeichnet die Kalotte die feinen Ausklingphasen der Becken sicher nach, nur manchmal und bei doch sehr hohen Lautstärken hört man hier und da ein klitzekleines „Schärfeln“ heraus – völlig okay, weil alles im Rahmen; hier sind dann und wann auch Lautsprecher weit höherer Preisklassen nicht davor gefeit.
Wenn dann der mehrspurige Chorgesang im Refrain voll einsetzt, behält die Monitor Audio sehr gut die Übersicht: Sie löst die Mittenfrequenzen sauber auf, lässt den Vocals ihren natürlichen Schmelz und wahrt stets die räumliche Ordnung zwischen den einzelnen Instrumenten.
Zum Abschluss schickte ich ein modern produziertes, spartanisch instrumentiertes Vokal- und Percussion-Meisterwerk auf die Reise: „Birds“ von Dominique Fils-Aime´(CD: „Nameless“). Wer glaubt, eine „kompakte“ könne mangels Gehäusevolumen bei dynamischen Schockwellen allzu schnell aufgeben, wird hier höflich korrigiert. Dieses Stück ist kein Leisetreter, sondern verlangt den Membranen auf allen Ebenen Höchstleistungen ab – von tiefen Impulsen über präzise Ortung bis zur Hochtonauflösung.
Gleich beim tiefen Zupfbass am Anfang beweist die Monitor Audio Silber 100 8G trockene Kontrolle und sportliche Schnelligkeit. Die Kontrabass-Saite schnellt mit knackigem Attack hervor. Das helle „Schnellen“ der Saite auf dem Griffbrett steht klar und deutlich im Raum, während der Ton danach präzise ausschwingt, ohne die heimische Wohnstube in einen mulmigen Bass-Sumpf zu verwandeln. Der Tiefton hat Substanz, bleibt aber stets so diszipliniert, wie man es von britischer Ingenieurskunst erwartet.
Im so wichtigen Mittenbereich zieht die Britin schließlich alle Register und präsentiert die auf der Aufnahme übereinandergelegten Gesangsspuren mit bemerkenswerter Präzision. Die Stimme von Dominique Fils-Aime´ steht felsenfest, sonor (mit etwas mehr „Kehle“ als „Bauch“) und mit feiner Plastizität exakt in der Mitte der virtuellen Bühne. Die Begleitstimmen mäandern derweil wie zarte Seidenschichten drumherum – sauber getrennt und doch miteinander verwoben.
Erst wenn man den Lautstärkeregler in Regionen dreht, die den nachbarschaftlichen Frieden ernsthaft auf die Probe stellen und impulsive Percussion-Attacken im Sekundentakt auf die Monitor Audio Silver 100 8G einprügeln, erinnert die Physik den Zuhörer ganz beiläufig an die Abmessungen ihrer Gehäuse. Bei sehr hohem Pegel verliert die Tiefenstaffelung der virtuellen Bühne etwas an Trennschärfe und der Raum schrumpft um einige Zentimeter zusammen. Aber Hand aufs Herz: das geschieht immer noch auf relativ hohem Niveau und bei Lautstärken, die man seinen Ohren im Alltag nicht allzu lang zumutet. Außerdem mutet ein Gentleman so etwas einer kleinen hübschen Britin eigentlich gar nicht zu.
Monitor Audio Silver 100 8G – Fazit
Die neuen Kompaktlautsprecher Monitor Audio Silver 100 8G erweisen sich als durchdachte, ungemein ausbalancierte Allrounder. Wer befürchtet hat, die britischen Entwickler hätten vor lauter Detailverliebtheit das musikalische Gesamtbild aus den Augen verloren, darf ganz beruhigt durchatmen. Die kompakten Lautsprecher liefern kein künstlich aufgeblasenes Spektakel für den schnellen Aha-Effekt im Verkaufsraum, sondern eine erstaunlich reife, erwachsene Vorstellung.
Der Hochton gibt sich hochauflösend, der Bass packt im richtigen Moment mit knackiger Disziplin zu und die räumliche Abbildungsfähigkeit der Silver 100 8G zeichnet stets ein wunderbar luftiges, fast greifbares Panorama. Das heimliche Herzstück bleibt jedoch die Mittenwiedergabe: Gesangsstimmen und akustische Instrumente besitzen eine natürliche Strahlkraft, eine ungemeine Klarheit und ermöglichen damit stundenlangen Genuss. Natürlich bleiben die Silver 100 8G kompakte Lautsprecher, die bei extremen Pegelorgien in riesigen Hörräumen und großen Hörabständen irgendwann an ihre Grenzen stoßen – der Hörabstand sollte demnach im Bereich von circa drei Metern liegen, inklusive einem angemessenen Abstand zur Wand „im Rücken“. Doch eine Beschallung von Turnhallen ist auch gar nicht das, was sie können muss. In ihrer Preisklasse ist sie eine unaufgeregte, echte Ansage.
Wer ein ehrlich kalkuliertes, vorzüglich verarbeitetes Stück HiFi-Kultur sucht, das Musik schlicht so wiedergibt wie sie aufgenommen wurde – ganz ohne Klangmärchen – sollte die neuen Monitor Audio Silver 100 8G ziemlich weit oben auf die persönliche Hörliste setzen. Mehr kann man – fürs Geld – nicht verlangen.
Im Test
Kompaktlausprecher Monitor Audio Silver 100 8G
Prinzip: 3-Wege Kompaktlautsprecher, Bassreflex
Inklusive: magnetischer Grill
Maße HxBxT 440 x 230 x 354 mm
Gewicht: 12,1 kg / Stück
Garantie: 5 Jahre
Ausführungen: Hochglanzschwarz, Weiß Seidenmatt, Europäischer Nussbaum
Unverbindliche Preisempfehlung: EUR 1.798,- (Paar)
Kontakt
Pannes Vertriebs KG
Berliner Straße 3
23795 Bad Segeberg
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Mitspieler im Test
Quellen digital – Netzwerkspieler Olive Audio 4HD, CD-Spieler AMR CD-777, Streamer WIIM Pro
Quellen analog – Plattenspieler Dr. Feickert Audio Blackbird mit Tonabnehmer Ortofon Cadenza Red, Ortofon SPU Classic GE MKII, EMT HSD006, Phono MM- & MC Verstärker Cyrus Signature Phono (mit PSX-R), Übertrager von Phasemation
Verstärker – Vollverstärker Circle Labs A 200
Lautsprecher – Standlautsprecher Sonus Faber Olympica 2, Paradigm Founder 80f
Zubehör – Kabel von Horn Audiophiles, A23, HMS, Isotek, Boaacoustic, Tellurium Q
Bei uns HiFi-IFAs im Test vom selben Vertrieb
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