
Die High End Kompaktlautsprecher Vox 3A des schweizerischen Herstellers SoundKaos sehen auf Bildern – rein verarbeitungstechnisch – mehr als edel aus. Hat man aber die Ehre, ein Pärchen davon im eigenen Hörraum stehen zu haben kommt man nicht umhin, diesen Eindruck als völlig ungenügend zu bewerten. Die Holzverarbeitung, die Materialien, das Design sowie die Farbkombination schreien geradezu nach Luxus, Klasse und vermitteln das gewisse „Ich-hab’s-geschafft-Gefühl“ – der obligatorische Klopftest gibt die passende akustische Rückmeldung: Man denkt bei geschlossenen Augen nicht wirklich, dass es sich hier um einen Lautsprecher handeln könnte, eher um ein edel bearbeitetes und richtig massives Stück Holz.
Dieser Lautsprecher von SoundKaos verkörpert jene seltene Mischung aus handwerklicher Konsequenz und gestalterischer Gelassenheit, die man heute nur noch bei wirklich echten Manufakturen findet. Verantwortlich für diese Philosophie ist Firmengründer Martin Gateley, seines Zeichens ursprünglich Architekt. Seine Herkunft aus der Gestaltung prägt seine Produktphilosophie: Proportion, Materialehrlichkeit und Nachhaltigkeit stehen gleichberechtigt neben akustischer Performance – offenbar jemand, der Lautsprechergehäuse ähnlich ernst nimmt wie andere Leute Kathedralen oder Designmöbel. Seit der Gründung im Jahre 2010 verfolgt die kleine Manufaktur konsequent den Ansatz, Lautsprecher als langlebige Klangobjekte zu entwickeln – fernab kurzlebiger Trends.
Dass dies aus der Schweiz kommt, überrascht dann nur noch kaum. Präzision, Qualitätsbewusstsein und eine gewisse diskrete Eleganz gehören dort bekanntlich zum guten Ton. Im wahrsten Sinne des Wortes. Über die Fertigungsqualität muss man sich da nicht mehr unterhalten. Dies und noch einiges mehr spukte mir im Kopf herum als mir Bernd Dietz, Geschäftsführer vom deutschen Vertrieb nortus Audiotronic diese kleinen Schmuckstücke samt passenden Standfüssen dankenswerterweise vorbeibrachte. Bernd findet, dass SoundKaos aktuell eine der innovativsten Lautsprechermarken am Markt ist – und ja, zumindest optisch gebe ich ihm uneingeschränkt recht. Wie hält es die Vox 3A für rund 13.000 Euro das Paar mit ihren akustischen Meriten? Halten diese mit dem unaufgeregt-edlen Design und der hammermäßigen Verarbeitung mit? Das sollte ich in den kommenden Wochen herausfinden.

Kompaktlautsprecher SoundKaos Vox 3A – Technik und Haptik
In heutigen Zeiten, wo es oft nur darum geht ein Produkt auf den Markt zu bringen, das nur gut ausschauen muss, um Erfolg zu haben, ist die SoundKaos Vox 3A ein Statement. Sie ist dermaßen stabil und wertig gebaut, dass man lange, sehr lange suchen muss (und meist nichts findet) das einigermaßen mithalten könnte. Vielleicht noch vergleichbar mit den ersten Sonus Faber der 80er Jahre (als es noch keine mit Laptops bewaffneten Controller gab, die den zu enthusiastisch angehauchten Entwicklern vorrechneten, dass das Holz viel zu dick und edel sei, um etwas daran zu verdienen), ist sie einer der letzten verbliebenen Mohikaner auf dem Gebiet „Wie baue ich einen Lautsprecher, den mein Sohn an meinen Enkel vererben kann“.
Die Soundkaos Vox 3A ist ein passiver 3-Wege-Kompaktlautsprecher im Bassreflexprinzip mit einer recht ungewöhnlichen Treiberanordnung. Das Herzstück stellt der an der Front recht augenfällig montierte Breitbandtreiber französischer Provenienz aus Papierfaser (Durchmesser circa 11 cm) dar: Er ist maßgefertigt und wird von einem ALNiCo – Magnet angetrieben. ALNiCo ist eine Legierung aus Aluminium, Nickel sowie Kobalt und eignet sich aus technischen und klanglichen Gründen besonders gut für Lautsprechermagnete. Diese Magnete sind sehr temperaturbeständig und behalten ihre magnetischen Eigenschaften auch bei hohen Temperaturen – bis über 500 Grad Celsius – bei, was bei starker Belastung des Lautsprechers vorteilhaft ist. Zudem verlieren sie ihre Magnetisierung über sehr lange Zeiträume nicht und sie verzerren aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften so gut wie gar nicht. Die echten „Kenner“ beschreiben den Klang dieser Lautsprechertreiber-Magnete daher nicht selten als „cremigen Vintagesound“…

Der Breitbänder bearbeitet den Frequenzbereich von 100 Hertz bis hoch auf 18 Kilohertz – respektabel, aber im Breitbandkontext auch nicht ungewöhnlich. Ergänzt wird der Breitbänder „untenrum“ durch zwei seitliche Tieftöner (jeweils 13 cm), die „back to back“ ab 100 Hertz abwärts arbeiten. Martin Gateley (der im Übrigen – wer hätte es gedacht – auf Dipole abfährt) nennt das „impulskorrigiert“: Kommt ein Impuls, arbeiten die Bässe an beiden Seiten der Vox 3A entgegengesetzt.
Das reduziert somit auch etwaige Vibrationen, die auf das Gehäuse übergehen könnten. Optisch wurden diese Bässe aus Kohlefaser hervorragend ins Konzept hineindesignt: Sie werden durch ihr jeweiliges Gitter in Bronzeoptik geschützt und arbeiten auf eine Bassreflexabstimmung, die im Hörraum bis auf 37 Hertz „hinunter“ reichen soll – wir werden sehen. Die Bassreflexöffnung des Regallautsprechers befindet sich auf der Rückseite.
Das war es aber noch nicht. Es gibt „oben“ auf der Vox 3A noch einen Bändchenhochtöner, der zum einen den Breitbänder ergänzen und zum anderen die Räumlichkeit als auch die Klarheit noch einmal steigern soll. Das Bändchen greift ab circa 10 Kilohertz relativ sanft über eine 12-dB-Weiche ins Geschehen mit ein (wobei der Breitbänder seinerseits dennoch bis circa 18 Kilohertz parallel „mitläuft“). Es agiert genauso, wie man es sich vorstellt: hält man das Ohr direkt an das Bändchen, hört man es relativ stark. Sitzt man jedoch vor der Vox 3A, ist es nur noch diffus im Raum als integraler Bestandteil der Musik wahrzunehmen.
Vielleicht noch ein Wörtchen zu den Boxenklemmen. Diese bestehen aus einer Tellurium/Kupfer/Silber-Mischung. Gesehen habe ich in dem Bereich ja auch schon einiges – aber das hier sind „Boxenklemmen“, die man, hätte es sie schon vor 2000 Jahren gegeben, heute als Archäologe ausgraben, an die Lautsprecher montieren und gleich weiternutzen könnte. Stabil.

Kompaktlautsprecher SoundKaos Vox 3A – technische Daten
- Abmessungen: Höhe 35 cm, Breite 17 cm, Tiefe 24 cm
- Empfindlichkeit: 90 dB/A / 1 Watt
- Nennimpedanz: 4 Ohm
- Lautsprechertyp: Kompaktlautsprecher, 3-Wege Bassreflex, passiv, massives Holzgehäuse 2-teilig
- Tieftöner: 13 cm (2x), Kohlefaser, seitlich
- Mitteltöner: 11 cm, Papierfaser, Breitbänder
- Hochtöner/Superhochtöner: Bändchen, „on top“
- Übertragungsbereich: 37 Hz bis 35 kHz
- Gewicht: 7,5 kg
- Garantie: 3 Jahre
- Ausführungen: Walnuss, Cherry, Ash, Oak, Oak black, Oak white, Ash black, Ash white; jeweils geölt und gewachst
Besonderheit: Verkabelung aus versilbertem Kupfer, Gitterabdeckung aus Bronze für die Tieftöner, Bändchenhochtöner „on top“ - Preis: € 12.950,- (Paar)
- Zubehör: Standfüsse aus Metall oder aus Holz (€ 1.590,-/Paar)
- Entkopplungsfüsse VIBRA 30 (€1.480,- / 8er Set)

Kompaktlautsprecher SoundKaos Vox 3A – Klang
Bernd Dietz vom Vertrieb hatte mir netterweise gleich die perfekt passenden Standfüsse mitgebracht – es gibt gleichfalls welche aus Holz, „meine“ sind aus Metall. An diesen montiert waren die Soundkaos Entkopplungsfüsse „VIBRA 30“, die für einen bombenfesten und vibrationshemmenden Stand sorgten. Meiner mehrwöchigen Hörsession stand also nichts mehr im Wege… Aufstellungstechnisch hatte sich bei mir eine zum Hörplatz hin relativ starke Einwinkelung bewährt – bei einem Abstand Lautsprecher zu Lautsprecher von etwas mehr als zwei Metern, was den besten Kompromiss zwischen räumlicher Tiefe und Mittenortung ergab.
Kaum begibt man sich dann nach gebührender Einspielzeit in die richtige Hörposition (die Soundkaos gibt sich naturgemäß eher als Nahfeld-/Mittelfeldmonitor) beginnt die Reise. Es startet der erste Track und sofort entfaltet sich der Raum. Räumlichkeit, die Staunen macht, Kraftwerk – „Autobahn“ eröffnet das Erlebnis. Die Motoren beginnen vorne, rasen diagonal durch den Raum, verschwinden hinten, tauchen links wieder auf – jede Bewegung präzise und greifbar, wie auf einem geplanten Schweizer Straßennetz. Der Breitbänder der Vox 3A fungiert als akustisches Herzstück: jede Mittenlinie, jedes elektronische Signal sitzt genau da, wo man es erwartet.
Das Superhochtonbändchen fängt die feinsten Details ein: metallische Klicks, subtile Synthesizer-Resonanzen, elektronische Luftbewegungen – so luftig, dass man das Gefühl hat, man könne sie aus der Luft „pflücken“. Die seitlichen Tieftöner liefern dazu den schlanken, präzisen Bass, der hilft, den Raum zu füllen – ohne zu „wuchten“. Man entdeckt Details, die vorher anscheinend unhörbar waren: kleine Echos, ein sanftes Rauschen auf der rechten Seite, das sich diagonal zum linken Lautsprecher hinschlängelt, subtile Dynamikwechsel der Basslinien, die wie Mini-Autos die Wohnzimmerautobahn entlang sausen. Man lehnt sich zurück, schließt die Augen und plötzlich ist man auf einer Miniatur-Straßenkreuzung, wo jedes Fahrzeug, jede Kurve, jeder Motor zu hören ist. Die SoundKaos zeigt hier alles andere als Chaos: Räumlichkeit, Präzision, Lebendigkeit, und das alles aus einem kompakten Gehäuse, das man anfangs akustisch gar nicht mal so richtig ernst genommen hätte.
Langsam wechselt die Szene in die Stimmenwiedergabe; lebensecht im Wohnzimmer, hörbar bei Radiohead – „Codex“. Thom Yorkes Stimme tritt hervor, greifbar, emotional, präsent – während Instrumente sich wie ein hauchdünner Nebel um ihn legen. Das Breitband-Zentrum liefert die zentrale Projektion, das Superhochtonbändchen luftig-feinstoffliche Spitzen, die seitlichen Tieftöner stützen sanft die Bässe. Über die Vox 3A wird jede Nuance, jeder Atemzug, jede dynamische Schwankung hörbar. Man hört das feine Vibrato, minimale Veränderungen der Lautstärke, subtile Hallfahnen, die sanft in den Raum fließen.
Während Yorke singt, entfaltet sich eine akustische Szenerie: ein imaginärer Wind streicht durch einen stillen Wald, Blätter rascheln, weit entfernt fällt ein Tropfen in einen Bach. Jede musikalische Schicht ist klar erkennbar, die Stimme im Zentrum, Instrumente leicht diffus im Hintergrund – doch alles wirkt lebendig, harmonisch, völlig natürlich. Die Soundkaos Vox 3A zeigt hier erneut ihre ausgezeichnete Balance zwischen Detailreichtum, Präzision und Emotionalität: man ist mittendrin, spürt die Musik, ohne die Lautsprecher bewusst wahrzunehmen. Und man genießt die Initimität.
Im Laufe der Wochen wurde mir langsam klar: hier spielt ein „kleiner“ Meister seines Fachs. Kein protziger Basskoloss, kein glitzernder Hochtonstar. Eher einer, der Feinstofflichkeit, meisterhaft in die Musik eingewobene Details sowie manchmal erschreckend echte Räumlichkeit und Stimmenwiedergabe ins Zentrum des Musikhörens erhebt. Eher etwas für erfahrene Hörer und für Kenner, die lieber näher an ihren „Schätzchen“ sitzen und sich von diesen bezaubern lassen, als ein Loft akustisch damit zu füllen. Genau das richtige für kleinere Räume, wo Intimität mit Musik gelebt werden kann.
Thema Feinstofflichkeit? Bitte schön: „Delon`s Blues“ von Jimmy Smith. Die Hammond-Orgel erklingt in allen Nuancen; Pedalbewegungen, Obertonstruktur, kleinste Resonanzen, sogar das Atmen des Organisten. Der Breitbänder gibt wieder perfekt das „akustische Zentrum“ und liefert harmonische Tiefe sowie organische Details. Jede Note, jede Mikrobewegung der Tasten, jeder Tonanschlag wird deutlich hörbar. Es ist, als würde man zum Abrunden einen Hauch frisch gemahlenen Pfeffer auf ein perfekt abgestimmtes Gericht streuen: fein, organisch, harmonisch – man erkennt alle Schichten, ohne dass etwas überbetont wird. Man kann die kleinsten Nuancen verfolgen: wie der Pedalanschlag die Luft minimal vibrieren lässt, wie die Register subtil ineinanderfließen, wie die Obertöne der Orgel im Raum schweben und sich verschieben. Die Soundkaos Vox 3A agiert wie ein geduldiger Detektiv, sie enthüllt alles, ohne aufdringlich zu sein, ausbalanciert, musikalisch lebendig, räumlich groß. Man kann fast sehen, wie die Orgelregister sich bewegen, wie der Organist seine Hände über die Tasten gleiten lässt.
Gerade bei „Wrapped around your Finger” von The Police beginnt die Vox 3A regelrecht zu spielen – nicht laut, nicht spektakulär protzig, sondern mit dieser charmanten Souveränität, die an einem gewissen Punkt sogar verschmitzt wirkt. Die vielen kleinen Studioeffekte, Glöckchen, perkussive Tupfer und schwebenden Synth-Spuren wirken plötzlich wie frei bewegliche Klangobjekte im Raum: Ein Effekt blitzt links hinten auf, ein anderer huscht diagonal durch die Bühne, während feine Hallfahnen sich wie dünne Nebelschleier über das gesamte Klangpanorama legen. Dabei bleibt alles wunderbar kontrolliert – kein Effekt kippt ins Nervöse, nichts wirkt überzogen
Das Superhochtonbändchen zeichnet diese feinen Schimmer so luftig, dass man fast meint, Staubpartikel im Klanglicht tanzen zu sehen, während der Breitbänder als akustisches Zentrum das Geschehen erdet und Stimmen wie Instrumente stabil im Raum verankert. Und dann diese schelmische Fähigkeit, verrückte Effekte nicht nur abzubilden, sondern Ihnen Charakter zu verleihen: Echo-Impulse springen federleicht von Wand zu Wand, kleine Delay-Spuren ziehen wie Sternschnuppen durch die Bühne und selbst winzige metallische Anschläge besitzen eine Textur, als könnte man sie anfassen. Der Bass bleibt schlank, flink und akkurat. Eher Sprinter als Gewichtheber. Genau das sorgt für diese Mischung aus Präzision und Leichtigkeit. Man hört Details ohne analytische Strenge und Effekte ohne Effektheischerei. Die Soundkaos Vox 3A verwandelt solche Tracks in alles andere als Chaos – sie präsentiert sie mit einem musikalischen Augenzwinkern. Sie kann das.

Kompaktlautsprecher SoundKaos Vox 3A – Fazit
Die Soundkaos Vox 3A ist kompakt gebaut, exquisit verarbeitet und technisch/klanglich klug abgestimmt. Sie spielt verblüffend räumlich mit einer wunderbar natürlichen Stimmenabbildung, hoher Detailauflösung und einer feinstofflichen Balance, die man (im nahen oder mittleren Hörabstand) woanders nicht so oft hört. Der Bass bleibt bewusst schlank, dafür erstaunlich präzise und flink – eher Feinschmeckerportion als all-you-can-eat, aber dafür gourmetmäßig gewürzt. Sie kann selbst komplexe oder ausgefallene Klangeffekte locker, plastisch und musikalisch transportieren, ohne ins analytische oder nervöse zu kippen. Oder kurz gesagt: ein kleiner, feiner Lautsprecher mit großer klanglicher Bühne, viel Stil und jener leisen Souveränität, bei der man nach kurzer Zeit nicht mehr über Technik nachdenkt, sondern einfach Musik hört.
P.S.: Sollte man die Soundkaos Vox 3A mit einem Subwoofer kombinieren, um sie in größeren Räumen souveräner im Bassbereich wirken zu lassen? Klare Meinung dazu: nein, auf keinen Fall. Das würde ihren räumlich-offenen sowie informativen Charakter eher verwässern.
Im Test
Kompaktlautsprecher mit 3-Wege-Bassreflex
SoundKaos Vox 3A
Preis inkl. MwSt: € 12.950,- (Paar)
Garantie: 3 Jahre
Ausführungen: Walnuss, Cherry, Ash, Oak, Oak black, Oak white, Ash black, Ash white; jeweils geölt und gewachst
Vertrieb
nortus Audiotronic
In den Niederwiesen 4a
76744 Wörth am Rhein
Tel.: +49 7271 1299025
Mail: info@nortus-audiotronic.de
Web: www.nortus-audiotronic.de
Mitspieler im Test
Quellen digital – Netzwerkspieler Olive Audio 4HD, CD-Spieler AMR CD-777, Streamer WIIM Pro
Quellen analog – Plattenspieler Dr. Feickert Audio Volare mit Tonabnehmer EMT HSD006
Phonoverstärker – Cyrus Signature Phono (mit PSX-R)
Verstärker – Naim Supernait 3 + HiCAP-DR
Lautsprecher – Standlautsprecher Phonar Veritas p9.2 NEXT, Rosso Fiorentino Elba 2
Kopfhörer – Stax SR-L 500 MK2
Kopfhörerverstärker – Stax SR-M 353X
Zubehör – Kabel von Horn Audiophiles, A23, HMS, Isotek, Boaacoustic, Tellurium Q
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