Klein, aber oho. Dieser uralte Spruch trifft auch auf den Osnabrücker Entwickler und Hersteller von High End Lautsprechern Detlef Bosse zu. Obwohl seine Firma CITO Audio nicht die größte ist, gibt es mittlerweile fünf Kompaktlautsprecher sowie zwei Standlautsprecher im Programm. Mit dem Zweiwege-Kompakt-Lautsprecher CITO Audio DBC 8A-Evo mit AMT-Hochtöner von Mundorf für 12.000 Euro das Paar haben wir nun bereits das fünfte Modell dieser Marke in unserem HiFi-Magazin zu Gast im Hörraum. Also, auf geht’s zum Test, getreu dem Motto: Give Me Five!

CITO Audio – Hintergrund
Auf den Süddeutsche HiFi-Tage 2019 entdeckten Falk und ich Detlef Bosse mit seinen Lautsprechern, dort kamen wir das erste Mal in den Genuss diese zu hören. So gut gefielen uns die Standlautsprecher CITO Audio Modell 5 der Osnabrücker Lautsprechermanufaktur, dass diese rund zwei Monate später bei mir daheim zum Test standen, persönlich angeliefert! Dabei erfuhr ich auch so einiges über seine Lebensgeschichte des Erbauers, unter anderem wie er vom Kohlekumpel über den An- und Verkauf von Second Hand HiFi zum Händler mit eigenem HiFi-Studio wurde. So ganz nebenbei organisiert er gelegentlich auch mal PA-Anlagen für Events. Dabei lernte Detlef Bosse logischerweise noch einiges dazu, unter anderem bezüglich der Akustik und natürlich auch bei Boxen. Dieses Wissen münzte er schlussendlich in die Entwicklung seiner eigenen Lautsprecher um. Eine gute Idee, wie wir bei den vergangenen Messebesuchen wie auch Tests erfahren konnten.

CITO Audio DBC 8A-Evo – Technik

Bereits vor fünf Jahren rätselte ich, ob es sich bei den CITO Audio MODELL DBC-8K um Kompakt- oder Standlautsprecher handelte. Weitergekommen bin ich damit bis heute nicht, weil es für diese Lautsprecher einen Standfuß in exakt der gleichen Größe gibt, der im Preis dann auch auch enthalten ist. Also möge der Leser das bitte für sich selber entscheiden… Auf jeden Fall ist dieser Fuß praktisch, da man in ihm Schallplatten, Kopfhörerständer oder auch andere „Stehrümchen“ unterbringen kann. Alternativ gibt es allerdings auch einen ganz normalen Standfuß aus Metall zum Darunterschrauben.
Vor einigen Wochen telefonierte ich mit Detlef Bosse, und er schwärmte mir von seinen CITO Audio Modell DBC 8A-Evo vor, er habe nun Lautsprecher mit einem AMT-Hochtöner von Mundorf im Programm. Einen ersten Eindruck davon bekam Falk übrigens auf dem Analogforum 2026 in Moers. Na, dann mal her damit, und schon stand er wieder in meiner Tür, also der Herr Bosse. So beim Auspacken sagte ich zu ihm, dass mir zumindest die Gehäuse schon verdächtig bekannt vorkommen. Ganz ehrlich sagte er mir dann, joh, das stimmt. Praktisch, so wie er veranlagt ist, habe er das Gehäuse der DBC-8K genommen und die Seidenkalotte gegen das 110er Bändchen ausgetauscht, der Ausschnitt für den Treiber ist logischerweise anders.
Bei der Tieftonabteilung ist er sich treu geblieben, hier gibt es weiterhin zwei 20 cm Chassis in Isobarik-Konstellation. Bei dieser Konstruktion werden zwei Tieftöner hintereinander montiert, dadurch benötigt der Lautsprecher für den gleichen Bass nur halb soviel Volumen wie bei klassischer Bauweise. Allerdings kann dies zulasten des Wirkungsgrades gehen und der Lautsprecher benötigt dann einen ordentlichen Tritt in den Hintern. Und für Aufschneider ist so ein Lautsprecher auch nichts, da der zweite 20er im Geheimen werkelt. Im Gegensatz zum unübersehbaren Logo beim AMT verrät Detlef Bosse jedoch nicht, woher er die Basstreiber bezieht; aus Italien seien sie, mehr lässt er sich nicht entlocken. Gut sichtbar sind übrigens die leichten Einfräsungen in der Membran, die Partialschwingungen unterdrücken sollen.
Hergestellt werden die Lautsprechergehäuse der CITO Audio DBC 8-EVO ganz klassisch aus MDF von einem örtlichen Schreiner, mit Innenverstrebungen versehen und mit Bitumenmatten verkleidet. Lackiert werden sie ebenfalls in der Umgebung von Osnabrück, und an Farben besteht kein Mangel. Einfach nachfragen, Wünsche werden von der Lautsprecher-Manufaktur gerne erfüllt. Wenn man sich die Entwicklung und Herstellung dieser Lautsprecher so ansieht, da ist doch sehr viel Made in Germany drin.

Cito Audio MODELL DBC-8A Evo – Technische Daten
- Bauart: Zwei-Wege-Kompaktlautsprecher mit Bassreflex und Isobarik
- Anschluss: Bi-Wiring
- Hochtöner: Mundorf AMT mit 110 mm
- Tief-Mitteltöner: 2*20 cm Isobarik
- Frequenzgang: 28 Hz – 28 kHz
- Übernahmefrequenz: 1.500 Hz
- Belastbarkeit: 400 Watt Sinus / 800 Watt Musik
- Impedanz: 4-6 Ohm
- Wirkungsgrad: 91 dB
- Größe Lautsprecher / Lautsprecherfuß: Je 29,0*48,5*41,5 cm (b*h*t)
- Gesamtmaß: 29,0*97,0*41,5 cm (b*h*t)
- Gewicht Lautsprecher: 32 kg
- Gewicht Lautsprecherfuß: 15 kg
- Lackierung: RAL nach Kundenwunsch

CITO Audio DBC 8A-Evo – Klang
Mit welcher Musik hört man, um einen Lautsprecher zu testen? Vor dieser Qual der Wahl stehe ich leider, oder glücklicherweise, doch recht häufig. Aus Gründen der Vergleichbarkeit sollte ich logischerweise immer dieselben verwenden, und das mache ich auch. Doch euch liebe Leser immer wieder mit der xten Version von Haris Alexiou quälen? Hm, wirklich prickelnd dürfte das für euch wohl nicht sein… Also höre ich natürlich meine heißgeliebte Griechin wie immer zuerst, und suche dann etwas anderes aus für euch zur Klangbeschreibung.
Weiterhin kommt dazu, welche Quellen und Verstärker schließe ich an? In der Regel ist dies ganz einfach: Den vorhandenen Streaming-Vollverstärker Roksan Caspian 4G. Doch im Falle des Test dieser Kompaktlautsprecher stand noch einiges mehr zur Verfügung: Von Atoll der Netzwerkvorverstärker ST300 Signature mit der Stereo-Endstufe AM400 Evolution. Und dazu noch der sich warmlaufende Streaming-Vorverstärker Roksan Caspian 4G mit dem Stereo-Amp Roksan Caspian 4G. Also volles Programm!
Musikmäßig beginne ich im Falle der CITO Audio DBC 8A-Evo mit dem Album My World Is The Sun der in Montreal lebenden Sängerin und Songwriterin Dominique Fils-Aimé, die mir auf der High End Vienna 2026 wieder ins Gedächtnis gerufen wurde. Aufgrund der dezent-ruhigen Lieder könnte der erste Eindruck bei manchen Menschen den Eindruck von Barmusik hervorrufen. Doch Pustekuchen, dazu sind die Kompositionen definitiv zu vielschichtig wie auch interessant. Bereits das Intro „Ma Melodie“ lässt einen mit seiner monauralen Aufnahme in seiner Intimität versinken.
Das nachfolgende Lied beginnt mit einem Wellenrauschen, und heißt dann logischerweise „Sea Of Clouds“. An einen afrikanischen Strand versetzt fühle ich mich spätestens ab dem Moment, in dem ein schön langgezogenes Didgeridoo mit seinen eigentümlichen Schwingungen einsetzt. Auf diesen Wellen setzt dann Dominique Fils-Aimé auf, und schwebt mystisch auf diesen auf. Noch eindringlicher wird dieses Geschehen durch einen im Hintergrund mit tiefen Stimmen summenden Männerchors. Ein schöner Einstieg zum Hörtest ist diese Musikrichtung, die mich abholt und angenehm entschleunigt.
Beim weiteren Durchhören des Album wird es dann entgegen meiner ersten Erwartung dann doch munterer. „Freedom Become“ ist dafür ein schönes Beispiel, eine jazzig-soulige Mischung mit Salsaanklängen. Zärtlich gespielte Pianoklänge mit feinem Ein- und Ausschwingen begleiten diese, und die AMT von Mundorf bringt diese sehr natürlich rüber. Ebenso wie die Trompete mit ihren güldenen Klangfarben wie auch dem hin und wieder einsetzenden Chor. Das für mich Schöne im Hochtonbereich ist, dass nichts in meinen Ohren herumzirpt oder spratzelt.
Vollkommen organisch und schnell spielen die hochauflösenden Bändchen. Da interessiert es mich natürlich, wie die CITO Audio DBC 8A-Evo mit dem Klassiker „Bellini: Norma – Adapted Celso Romani / Act 1 – Casta Diva“ von Filippa Giordano so umgehen. Je nach Lautsprecher kann die Dame einem mit ihrem doch recht durchdringenden Organ ordentlich auf den Senkel gehen. Über diese Kompaktlautsprecher wiedergegeben verkneift sich die Interpretin dies jedoch komplett. Obwohl wie sie wirklich glockenklar ertönt, ist sie einfach ein Hochgenuss mit ihrer fantastischen Artikulation, bei der ich den Eindruck gewinne, ihr fast in den Hals hineinschauen zu können. Und dies auch dann noch, wenn es zum Schluss des Stückes wirklich sehr hoch hinausgeht.
Da sage noch einer, Oper sei nix. Auch meine Wenigkeit sagt dies meistens… Und wo sieht und hört man diese Art von Musik? Auf großen Bühnen, womit ich beim nächsten Thema wäre. Obwohl es sich bei den CITO Audio DBC 8A-Evo „nur“ um Zweiwege-Lautsprecher handelt, spielen sie verblüffend groß auf. Nun denn, sind wir mal ehrlich: Es gibt ja zierlichere Lautsprecher dieser Gattung, und mit ihrem Untergestell benötigen sie eh Platz wie Standlautsprecher. Dafür spielen die „kompakten“ dann auch sehr weitläufig über ihre optische Anwesenheit hinaus. Gleichwohl füllen sie mit den Streichern den Raum zwischen sich gekonnt auf. Ein Stückchen weit sitzen diese wie es sich gehört hinter Filippa Giordano, die gelegentlich vom Chor umrahmt wird. Also die Abbildungschärfe dieser Lautsprecher ist schon faszinierend.
Auch mit stark elektronisch bearbeiteter Musik kommen die Lautsprecher aus der Stadt des westfälischen Friedens bestens klar. Wie zuvor bei Filippa ziehen sie auch bei „Dorian“ von Agnes Obel einen wunderschönen großzügigen Raum auf und die sphärischen Klänge umfließen mich. Begleitet werden diese von einem zärtlichen Pianospiel, dessen Filzklöppel angenehm warm und weich angeschlagen werden. Im Gegensatz zuvor steht die weibliche Stimme jedoch nicht angenagelt in der Mitte vor mir, sondern zieht über die ganze Stereobasis, die elektronische Abstimmung macht halt einiges möglich heutzutage.
Elektronisch weiter geht es mit Apache 207 & Ayliva mit “Wunder”, eingängige Beats bestimmen diesen Song. Flott sind diese, tief und fett, gehen in den Fuß und schieben ordentliche Basswellen durch den Raum. Da muss ich doch mal ordentlich aufdrehen und dem Compound-Bass-System der CITO Audio DBC 8A-Evo auf den Zahn fühlen. Ja was willst du denn von uns, scheinen mir die beiden hintereinander montierten 20er Tieftöner zu sagen, gib uns mal mehr. Gesagt, getan. Die Nachbarn sind gerade nicht daheim und ich drehe den Lautstärkeregler des Streaming-Verstärker Roksan Caspian 4G weiter auf. Verschleppt wird da nichts im Tiefton. Okay, das ist nun nicht ganz knochentrocken da unten, sondern leicht abgerundet mit einem dezenten Schuss Wärme im Basskeller. Das Gehörte gefällt mir wirklich gut. Nach all dem Gehörten könnte ich also den Test der Kompaktlautsprecher beenden.
Doch auf dem HiFi-Rack stehen ja noch die weiter oben genannten Kandidaten, mit denen drehe ich dann noch zwei Runden von vorn und die CITO Audio DBC 8A-Evo dürfen sich an ihnen verlustieren. Für die erste Runde verstöpsel ich die Zwei-Wege-Lautsprecher mit dem Atoll ST300 Signature und der Stereo-Endstufe Atoll AM400 Evolution. Respekt, die Feinzeichnung nimmt noch zu und die Kompaktlautsprecher entlocken Dominique Fils-Aimé wie auch Filippa Giordano noch so einiges, das hätte ich in diesem Ausmaß nicht unbedingt erwartet. Angenehm verhält sich dabei der 110er AMT von Mundorf, er zeichnet klar sowie sauber, doch nichts beißt in meinen Ohren. Und auch bei der Abbildung legen die DBC 8A-Evo in Weite wie auch Tiefe noch zu. Ordentlich rund geht es im Basskeller dann bei Apache 207 & Ayliva, das treibt und stampft jetzt ein Stück weit kräftiger und trockener als zuvor, allerdings kommt mein Raum mit seinen 20 qm dabei leider an seine Grenzen. Ergo setze ich die Schaumstoffpropfen in die Bassreflexöffnungen, und es passt wieder.
Ring frei für Runde drei mit dem Streaming-Vorverstärker Roksan Caspian 4G und dem Stereo-Amp Roksan Caspian 4G. Fragt mich jetzt aber bitte nicht, welche Vor- Endkombi die bessere sei und welche man nehmen solle, wir befinden uns eh auf einem klanglich fantastisch hohen Niveau. Geht es um die Auflösung, höre ich bei den beiden Vor- und Endstufen keine wirklich nennenswerten Unterschiede heraus, und auch bei der Bühnenabbildung bewegen sich die beiden High End Elektroniken an diesen Lautsprechern auf einem ähnlichen Level. Ein wenig gefälliger und weicher ist die Geschichte im Hochton mit den Engländern als bei den Franzosen, das lässt sich heraushören. Und auch die Stopfen im Bassreflex dürfen bei Familie Roksan wieder raus, etwas gnädiger ist sie im Bassbereich, jedoch ohne dass es mir wirklich an Schub mangeln würde. Und auch in dieser Kombi bleibt es bei der faszinierenden Losgelöstheit des Geschehens von den Boxen. Die klanglichen Eigenschaften der drei gehörten Antriebe zeigen die Kompaktlautsprecher CITO Audio DBC 8A-Evo also gut auf, doch entscheidend ist natürlich der persönliche Geschmack, und der Geldbeutel… Ehrlich gesagt: Spaß gemacht haben mir alle drei Runden auf ihre Art und Weise!
CITO Audio DBC 8A-Evo – Fazit
Ein Zwei-Wege-Kompaktlautsprecher mit AMT-Hochtöner von Mundorf und Isobarik-Bass in der Preisklasse um 10.000 Euro, das ist schon eine besonders interessante Konstruktion. Wobei, mit dem Fuß könnte diese auch als Standlautsprecher durchgehen. Der AMT harmoniert sehr gut mit dem Tieftöner, klangliche Lücken lassen sich im Frequenzgang nicht heraushören. Sehr gut gelungen ist die Abstimmung im fein auflösenden Hochton, die Feindynamik gehört mit zu den Besten in dieser Klasse. Und auch bei der Abbildung gehören die CITO Audio DBC 8-Evo mit zu den Großen, übertreiben es aber nicht unglaubwürdig. Die größte Überraschung dieser Kompaktbox ist dann der kräftige sowie strukturierte Bass mit seinem angenehmen Hauch an Wärme, der lässt so manchen großen Lautsprecher klein aussehen.
Im Test
2-Wege Bassreflex-Kompaktlautsprecher
mit Isobarik & Mundorf-AMT
CITO Audio DBC 8-EVO
Farben: RAL nach Kundenwunsch
Größe: 29,0*97,0*41,5 cm (b*h*t)
Gewicht: 47 kg
Preis: ab 12.000 Euro (August 2026)
Garantie: 10 Jahre
Kontakt
cito-audio
Lotter Straße 119
49078 Osnabrück
Tel.: +49 (0) 541 44 01 25 44
Mail: info@cito-audio.de
Web: www.cito-audio.de
Mitspieler im Test
Quellen digital – Netzwerkspieler Atoll ST 300 Signature, CD-Spieler Atoll CD200 Evolution, Musikserver Innuos ZEN MK.III, Streamer-Vorverstärker Roksan Caspian 4G
Quellen analog – Plattenspieler Rega Planar 6 mit MC-Tonabnehmer TAD Excalibur Black, Plattenspieler Sonoro Platinum mit Ortofon 2M Red, Phono MM- & MC Verstärker Trigon Vanguard III
Verstärker – Vollverstärker mit Phono-Eingang und D/A-Wandler Roksan Caspian 4G, Vollverstärker Rega Brio MK7, Stereo-Endstufe Atoll AM400 Evolution, Stereo-Endstufe Roksan Caspian 4G
Lautsprecher – Standlautsprecher LUA Con Espressione, Subwoofer REL R 505, Standlautsprecher Indiana Line Diva 5
Kopfhörer – Offener Kopfhörer Focal Clear, Kopfhörerverstärker Divaldi AMP-02 mit Phono MM- & MC Stufe
Zubehör – Lautsprecherkabel: Supra XL Annorum, in-akustik LS-804 AIR DIY, in-akustik Referenz LS-204 XL Micro AIR. Kleinsignal-Kabel: Cinchkabel in-akustik NF-1204 Air, Stromkabel Supra LoRad 2.5, Powergrip YG-1 Netzfilter, HiFi-Switch NuPrime Omnia SW-8, LAN-Kabel Supra Cat8 & Wireworld Starlight
Bei uns HiFi-IFAs folgende Lautsprecher von CITO Audio im Test
- CITO Audio Modell 3 Kompakter Breitbandlautsprecher
- Zu Besuch bei: HiFi-Studio Bosse in Osnabrück & Test der Breitband-Standlautsprecher CITO Audio Modell 10
- Koaxial-Kompaktlautsprecher CITO Audio Modell C3
- Regal-Stand-Lautsprecher Cito Audio MODELL DBC-8K mit Isobarik-Bass
- High End Standlautsprecher CITO Audio Modell 5


