
In der erweiterten Nachbarschaft unserer Redaktion sitzt in Neu-Ulm der Entwickler und Lautsprecherhersteller ATE mit seinem Mastermind Norman Gerkinsmeyer. Dieser bringt über 40 Jahre Erfahrung mit und ist in der Szene unter anderem bekannt geworden durch seine performanten elektrostatischen Flächenstrahler, die bei vielen Musikfans einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Die letzten Jahre verlagerte Norman Gerkinsmeyer sein Tätigkeitsfeld als OEM unter anderem in die Automobil- sowie Luftfahrtindustrie und beschäftigt sich nun intensiv mit der Technologie des Ringmodenwandlers (auch: Ring Mode Drive, RMD). Diesen überführte er unlängst als Hoch/Mitteltöner mit Bassunterstützung in klassische HiFi-Lautsprecher. Wir HiFi-IFAs stellen euch als erstes HiFi-Magazin die brandneuen, aktiven ATE Imagine Monitor 180 mit DAC, Streaming sowie Raumanpassung in Kombination mit dem optionalen, passiven Subwoofermodul Sub im teilaktiven Set für 17.900 Euro vor.
ATE Imagine Monitor 180 & Sub – Annäherung

Bernd und ich haben vor diesem Test häufiger mit Norman Gerkinsmeyer auf Messen gesprochen und bei dieser Gelegenheit zuletzt die großen ATE Imagine Monitor 220 & Sub gehört. Davon waren wir sehr angetan, aber Messe ist nun einmal mal Messe. Auch wenn eine grenzüberschreitende Reise von Baden-Württemberg nach Bayern notwendig war, machten Bernd und ich uns zu Fuß auf den Weg und folgten der Einladung von Norman zu sich nach Hause, wo er uns in seinem Hör- und Entwicklungszimmer einen erneuten Eindruck von den 220ern gab. Wir erlebten eine Vorführung, die sich gewaschen hatte. Reflexartig schielten wir auf einen Test der 220er, aber Norman hatte etwas anderes im Sinn: In der Pipeline stand das Einstiegsmodell, die ATE Imagine Monitor 180 mit optionalem Subwoofer. Diese waren fertig entwickelt, nur das Gehäuse befand sich noch beim Schreiner seines Vertrauens. Natürlich warteten wir mit der spannenden Aussicht gerne.

Das Los, den Test durchzuführen, fiel zu meiner Freude auf mich. Aktive Lautsprecher, DACs und Streaming empfinde ich als ein Kombi-Vergnügen. Recht spontan kam Norman persönlich mit einem Paar der kompakten Regallautsprecher Imagine Monitor 180 nebst zwei Bassmodulen, die aus dem Ensemble zwei Standlautsprecher machen, bei mir in Leinfelden vorbei. Die beiden aktiven Regallautsprecher sind übrigens ein zusammengehöriges Paar, da es eine Master- und eine Slave-Ausführung gibt, die Bassmodule sind identisch. Dank der Modularität ließen sich die vier Komponenten gut ins Hörzimmer in den ersten Stock tragen.

Werfen wir einen näheren Blick auf die Lautsprecher. Das Warten auf die Schreinerarbeit hat sich gelohnt, die Verarbeitungsqualität ist schlicht hervorragend. Die Formen der Lautsprecher sind zwar weitestgehend klare Geometrien, aber eben diese sind eine Herausforderung bezüglich Präzision. Es dominieren klassische Elemente wie kleine Fasen und Radien, die mit CNC-Maschinen hergestellt wurden. Alle Kanten sind super exakt und sauber gearbeitet. Die Schallfront aus weißem Corian, diese ist übrigens nachträglich noch austauschbar, ist bewusst etwas kleiner gemacht als das Gehäuse, so dass sich ein umlaufender Absatz mit Schattenfuge ergibt. Die resultierenden Linien sind Parallel wie am Reißbrett mit dem Lineal gezogen, ebenso parallel sind sämtliche Fugen beziehungsweise Spalt-/Bündigkeiten, wie der Automobilist sagt.

Schön sieht man dies auch an der Öffnung des Ringmodenwandlers (RMD) in der Schallfront, die die Form eines Langlochs besitzt und umlaufend mit einem Radius versehen ist. Der RMD ist etwas größer als die Öffnung und von hinten an die Schallwand gesetzt. Dazwischen liegt eine dämpfende Schicht aus Schaumstoff. Auch hier: höchste Parallelität. Der passgenaue Sitz des Tieftöners in seiner Schallwandöffnung steht dem in nichts nach. Die Anordnung der Systeme symbolisiert, so erklärte mir Norman, ein Ausrufezeichen. Ob das bereits ein Omen ist?

ATE Imagine Monitor 180 & Sub – Aufbau und Verkabeln im teilaktiven Setup
Dass Norman die Lautsprecher selbst vorbei brachte war nicht nur einem straffen Zeitplan oder gar mangelndem Vertrauen in Transportdienstleister geschuldet, sondern der Möglichkeit, die Lautsprecher auf den Raum sowie natürlich auch ein Stück weit auf den Hörgeschmack anzupassen und damit klanglich fein zu justieren. Deshalb hatte Norman auch noch eine zusätzliche Kiste mit dabei, in der er neben den benötigten Kabeln auch das Messequipment wie Mikro, Stativ, Notebook und einen zweiten Bildschirm mitbrachte.

Die Lautsprecher stellte Norman pragmatisch neben meine eigenen Aktivlautsprecher auf und drehte sie auf meinen Hörplatz ein. Die Basisbreite war damit einen Tick größer als der Abstand zum Hörplatz. Bassmodul wie Regallautsprecher stehen auf jeweils vier Gummifüßen, die in Metallringen sitzen. Es war daher ratsam, die Lautsprecher achtsam abzusetzen und nicht zu verkanten. Als die Hardware platziert war, ging es ans Verkabeln. Der aufmerksame Leser hat sicherlich bereits bemerkt, dass aus aktiven Regallautsprechern ein teilaktives System mit Subwoofern wird. Wie das? Der aktive Regallautsprecher hat eine Zweikanal-Endstufe eingebaut und ein Streaming-DAC-Modul. Kommt der aktive Lautsprecher allein, versorgt seine Endstufe mit je einem Kanal den Ring Mode Drive (RMD) und den 18 cm Tief-Mitteltöner.

Im teilaktiven Setup mit Bassmodul wird die Endstufe des RMD intern abgeklemmt und extern mit einer Kabelbrücke (Bild oben, rotes und schwarzes Kabel) auf den passiven Subwoofer umgeleitet. Damit ist der RMD erst einmal antriebslos. Das beheben wir später, weiter geht es mit dem Verkabeln. Der rechte und der linke Lautsprecher werden mit einem Interlink-LAN-Kabel verbunden, sie kommunizieren also digital. Ein Schalter am Master-Lautsprecher legt fest, ob dieser rechts oder links steht. Das ist praktisch, da im Master-Lautsprecher die Eingänge verortet sind, die häufig den Standort des Lautsprechers mitbestimmen. Als Eingänge stehen digital HDMI eARC, XLR, Cinch sowie Toslink und analog umschaltbar Cinch und XLR zur Verfügung. In den Master-Lautsprecher stecken wir das LAN-Kabel vom Switch des Heim-/Musiknetzwerkes ein. Zudem kann der Lautsprecher auch per WLAN ins Netzwerk eingebunden werden.

Nun müssen wir noch die Verstärkung des Ring Mode Drives (RMD) klären. Am Elektronikmodul des Slave-Lautsprechers sitzen analoge Stereo XLR- und Cinch-Ausgänge, die mit dem Umstellen des Setups auf „teilaktiv“ scharf gestellt werden. Von hier schließt Norman mit Cinch-Kabeln die MakroAudio LittleBIG Power Mono-Endstufen an, die wiederum mit meinen In-Akustik LS-1205 AIR Lautsprecherkabeln mit den Buchsen der Imagine Monitore verbunden werden. Damit sind alle Spielpartner des Setups versorgt und die Lautsprecher sind spielbereit. Im Nachgang erklärte mir Norman: „Einen hab‘ ich noch!“. Auf Kundenwunsch kann ab Werk in die Elektronik noch eine weiteres Endstufenmodul eingesteckt werden. Damit wäre der Lautsprecher dann wieder vollaktiv. ATE bietet 125, 250 und 500 Watt Module an. Wir bleiben mit der Bestückung teilaktiv.
ATE Imagine Monitor 180 & Sub – Einmessen
Vor den Musikgenuss hat Norman noch das Einmessen gesetzt, auch wenn es ohne schon echt gut klang. Das Messmikro platzierte Norman, er verwendet gerne Earthworks M30 oder M50, Mikrotech Gefell MK Kondensatoren Mikros oder GRAS SW Typen, auf einem Stativ in meinen Hörsessel. Fun fact: „Steht Dein Sessel in der Mitte?“, „Ich denke schon, so in etwa.“, „1 Millisekunde gemessener Laufzeitunterschied rechts/links, das ist wohl die Mitte… Respekt“. Zufälle gibt’s… Norman verwendete zur Analyse die professionelle Messtool Hardware Clio FW 02 mit der Software Clio 13, bei dem er auch einen Draht zu den Entwicklern hat. Ziel ist es, das Einmessen später auch remote durchführen zu können. Der Anlagenbetreiber wäre dann mit Lautsprechern sowie Equipment vor Ort und der Fachmann schaltet sich online dazu, sieht die Messungen, und kann Eingriffe vornehmen. Der Hörer kann dann vor Ort die Veränderungen subjektiv beurteilen und Feedback geben.

Wir haben viel gequatscht und immer wieder Musik gehört, was informativ wie unterhaltsam war. Von meinem seitlichen Hörplatz bekam ich direkt einen Eindruck, wie breit die Lautsprecher abstrahlen. Der Sound klebte nicht am mir nahen Lautsprecher. Netto wird das Einmessen rund 30 bis 60 Minuten benötigt haben. Interessant war, dass ich dabei auch einiges über meinen Raum erfuhr. Mit dem war Norman sehr zufrieden – und ich erleichtert: Tendenziell neutral mit einer Tendenz zum Überbedämpften. Einziger Malus: eine krasse, aber beherrschbare Senke bei ziemlich genau 300 Hertz. Nach der Korrektur zeigte die Analyse einen ordentlichen, lineareren Frequenzgang, nicht nur bei 1/3 Oktave Glättung, sondern auch noch bei 1/6. Während des Einmessens spielte Norman mit seinem Notebook die Musik via QOBUZ zu, dann nahm ich das Ruder via UPnP in die Hand. Jetzt schauen wir noch auf App und Technik.
ATE Imagine Monitor 180 & Sub – Benutzerschnittstellen

Für den vernetzten Lautsprecher bietet sich ein vernetztes Gerät als User Interface an. Hier hält ATE eine eigene APP parat, die im Netzwerk eigene Lautsprecher erkennt und zur Auswahl stellt. Eine andere Möglichkeit ist das Web-Interface, das die gleiche Funktionalität bietet, und über einen PC oder MAC via IP-Adresse des Lautsprechers aufrufbar ist. Darüber freut sich jeder Musikfan, der den PC oder den MAC zum Zentrum seiner Musiksammlung gemacht hat. Auf dieser Plattform kann der Hörer seine Musik beispielsweise auch über Audirvana, J-River oder Neutron Player – die ihre Fangemeinden haben – abspielen.

Schauen wir uns in der App die wichtigsten Funktionen an, zu denen auch Firmware-Updates zählen. Praktisch ist eine „Pegelbegrenzung“, also die Maximallautstärke, damit nichts schief geht. Natürlich ist die Abspiellautstärke ebenfalls einstellbar. Über UPnP greift der Hörer auf die Musikserver seiner Netzwerkumgebung zu, wenn er über die App abspielen möchte. Ist einmal ein Server ausgewählt, in meinem Fall der Innuos ZENith mk3, kann der Hörer über bekannte Kategorien suchen, auswählen und abspielen. Der Player ist mit den Grundfunktionen ausgestattet. In der UPnP-Umgebung ist es aber auch möglich, in der Innuos SENSE App die ATE Imagine Lautsprecher als Streamer zur Musikwiedergabe auszuwählen. Eine interessante Alternative.

In der ATE App lassen sich vier Presets ablegen. Auf „1“ lag bei mir die Einmessung des kompletten Lautsprechers, „4“ klemmte den Sub ab. Des Weiteren konnte ich hier auch die digitalen und analogen Eingänge auswählen. Zusätzlich zur Einmessung lässt das Untermenü „AUDIO“ dem Preset zugeordnet noch einige Einstellungen zu, wie zum Beispiel den Analogen Output Gain, Loudness, Balance, dazu ein abschaltbarer Mehrkanal-Equalizer (je +/- 6dB), Pegel-Trim je Eingang (Lautstärkeanpassung; -8 bis +24 dB), sowie die Eingangsempfindlichkeit der Analogquellen (RCA/XLR). In der App wird auch die Bluetooth Kunststoff-Fernbedienung aktiviert, die pragmatische Hilfe bietet, wenn grad kein Smart-Gerät zur Hand ist. Beliebteste Funktionen dürften die Lautstärke, Mute sowie Standby sein. Standby wird nach einigen Minuten ohne Signal generell aktiv.

ATE Imagine Monitor 180 & Sub – Technik
In den vorangegangenen Kapiteln habt ihr durch das Anschließen bereits einiges erfahren. Zur Erinnerung, weil es für das Konzept wichtig ist: das Kopfteil, der Regallautsprecher, ist für sich ein aktives System mit Zwei-Kanal-Endstufe. Mit dem Subwoofer wird das System per Setup teilaktiv und eine interne Endstufe wird vom RMD auf den Sub umverkabelt. Der RMD wird dann von einer externen Endstufe nach Wahl des Anlagenbetreibers versorgt. Dies ist das getestete Setup. Optional bietet ATE aber auch die Möglichkeit, eine weitere Endstufenkarte einzustecken, um das System wieder vollaktiv zu haben.

Das Zwei-Wegesystem deckt bereits einen Frequenzbereich 35 Hz – 35.000 Hz ab. Der Ring Mode Drive (RMD) deckt akustisch 200 Hz – 35.000 Hz ab, steigt aber erst bei immer noch recht tiefen 250 Hertz ein. Die Hausnummer ist eine Abdeckung von rund 8 Oktaven. Vorteil: Für alle wichtigen Klangereignisse arbeitet der RMD praktisch wie ein Breitbänder. Das heißt, es findet bei Schallereignissen kein Überblenden zwischen unterschiedlichen Treibern statt, was Nachteile bezüglich Timing, Phasenlagen, Abstrahlcharakteristik und so weiter eliminiert – und was sich demzufolge positiv auf die Wiedergabequalität auswirkt.
Das obere Bild zeigt einen Prototypen des RMD mit etwas mehr Fläche, als der im Imagine Monitor 180 verbaute. Das weiße Material stammt aus dem 3D-Drucker und ist eigentlich kein Gehäuse, sondern vielmehr ein Rahmenplatte. Der eigentliche Antrieb sitzt in der Mitte und wirkt ringförmig auf eine sehr dünne Trägermembrane, die in ihrem Zentrum und außen bedämpft sowie in den Rahmen eingespannt ist. Der RMD erzeugt auf seiner Membran Wellen, keinen Hub, was ihn von dynamischen Lautsprechern unterscheidet. Er ist eine Art Biegewellenwandler. Seine spezielle Form minimiert reflexionsbedingte Auslöschungen oder Resonanzen in der Wellenbewegung. Daraus resultiert, dass der RMD im gesamten Einsatzbereich mit sehr hoher Linearität arbeitet und die wirksame Fläche zu oberen Frequenzen nicht kleiner wird. Bis zu einer Frequenz von 20.000 Hertz ist nahezu die komplette Fläche des RMD wirksam. Das verbessert das Ankoppeln an das dynamische Tief/Mittelton-Chassis.
Norman verwendet in seinen Konstruktionen übrigens einen teiloffenen, weichen Schaum mit hoher Rückstellkraft, der als einziger in der Luft- und Raumfahrt zugelassen ist. Der nächste Knüller ist, dass man die Membran mit verschiedenen Materialien belegen kann, beispielsweise mit Leder. Vor diesem Hintergrund erkennt man sofort, warum dieses Prinzip für den Einbau in Kraftfahrzeuge und Flugzeuge äußerst interessant ist. Norman erwähnte, dass das Bauchgefühl sagt, dass sich das Beledern mit zum Beispiel Velours (Bild unten) dämpfend auf die Höhenwiedergabe auswirkt, was praktisch gegenteilig der Fall war. Warum, das wüsste er auch gerne.

Der Tief-Mitteltöner mit 180 mm Konus-Durchmesser ist mit einer speziellen ATE Sandwich-Membran (Foto unten) aus Papier mit einem Kern aus dämpfenden Schaum und Kurzschlussringen ausgestattet, die extrem leicht und extrem steif ist. Dies hat positive Auswirkungen auf die Dynamik und die Vermeidung von Partialschwingungen auf der Membran.
Hier noch eine Sache, die ihr auf den Fotos nicht sehen konntet. Der Regallautsprecher hat eine nach unten abstrahlende 180 mm Passivmembran – also einen Lautsprecher ohne Antrieb – , um den Tief/Mitteltöner zu unterstützen. Vorteil ist die Entlastung des Tief/Mitteltöners, der Unterstützung im Pegel erhält und so bei hohen Lautstärken weniger „arbeiten“ muss. Freunde der reinen Lehre befürchten hier, dass der Sound im Impuls unpräziser werden könnte. Hierfür kann der Kunde auf Wunsch ab Werk oder vom Händler installiert eine Blende anstelle der Passiv-Membran erhalten. Die Änderung gleicht dann die Klangkorrektur in der Firmware aus.

Norman erwähnte nebenbei, dass sein 180er Chassis +/- 1,5 cm Hub bringt. Das ist mehr als beachtlich. Die Subwoofer gehen wiederum bis 30 Hz runter und unterstützen Ihre Zweiwege-Kameraden merklich. Bei der Entwicklung seiner Lautsprecher verwendet Norman Gerkinsmeyer übrigens neue Klippel Systeme wie zwei KA 3 Lasersysteme, ein Prostand, ein Oberflächen Vibrometer, sowie ein MPM Material–Messsystem für die Bestimmung von e-Modul, Lostfactor und so weiter. Und für den Fall, dass das alles noch nicht reicht, kann Norman über einen neuesten Polytec Laser verfügen, quasi als Krone der Laser-Messsysteme.
Bei der Klangkorrektur ist Norman wichtig, dass bei seiner Entwicklung kein zugekaufter Standard DSP mit fixed- oder floating-point Algorithmen zum Einsatz kommt, sondern eine selbstcodierte Firmware auf einem internen PC mit Arm i.MX 8M mini quad-core Prozessor. Diese Konstellation bietet mehr Möglichkeiten und Freiheitsgrade. Als DAC arbeiten ein hochwertiger DAC/ADC ESS Sabre Reference Premium DAC sowie ein ESS Sabre Pro ADC. Der ADC (Analog/Digital Converter) wird für die analogen Quellen benötigt. Die Elektronik verarbeitet Signaleingänge bis 192 kHz. Die Verstärkung übernehmen State-of-the-art Digital-Endstufen. Die Lautsprecher-Kopplung übernimmt per LAN-Kabel StreamLink oder alternativ drahtloses WiSA mit 24-bit/96kHz Auflösung.
ATE Imagine Monitor 180 & Sub – Technische Daten
- Frequenzbereich: 35 Hz – 35.000 Hz
- Wirkungsgrad: 86 dB/1W/1m
- Hochtöner Ring Mode Driver (250 Hz – 35.000 Hz)
- Tief-Mitteltöner 180mm ATE Sandwich-Membran mit Kurzschlussringen
- Abmessungen (H * B * T) 55 * 24 * 35 cm
- Integrierte Verstärkerleistung 4 x 125W bis 4 x 500W (vollaktiv/teilaktiv)
- Besonderheiten Passivmembran für erweiterten Tiefgang
- Zusatz-Option Passiver Subwoofer verfügbar (30 Hz – 1.000 Hz, 65 * 24 * 35 cm)
- Anschlüsse
– Digitale Eingänge HDMI eARC, 3x Digital (XLR/Cinch/Toslink)
– Analoge Eingänge 2* XLR/Cinch umschaltbar
– Netzwerk & Streaming Ethernet (Dante RX), Qobuz Connect, WLAN, Bluetooth
– Analoge Ausgänge RMD AMP Out (XLR/Cinch), Sub Out (XLR/Cinch), Trigger In/Out - Technik
– Prozessor Arm i.MX 8M mini quad-core (kein DSP)
– DAC/ADC ESS Sabre Reference Premium DAC, ESS Sabre Pro ADC
– Steuerung iOS/Android App oder Browser-Interface
– Betriebsarten Vollaktiv oder teilaktiv (externe Endstufe für RMD-Wandler)
– Verstärkung State-of-the-art Digital-Endstufe
– Lautsprecher-Kopplung StreamLink oder WiSA drahtlos (24-bit/96kHz)
ATE Imagine Monitor 180 & Sub – Klang
Ich habe mir bei der Vielzahl der Möglichkeiten eingehend überlegt, wie ich die ATE Imagine Monitor 180 & Sub testen möchte. Es gibt ja allein aufgrund der Eingangsvielfalt viele Möglichkeiten: Analog, digital, per UPnP oder mit einem Streamingdienst wie z.B. Qobuz. Da der Lautsprecher analoge Signale zur Verarbeitung per A/D-Wandler sowieso in die digitale Domain überführt, dachte ich mir, ich bleibe mit einer digitalen Zuspielung direkt bei der reinen Lehre und entschied mich für Streaming via UPnP mit Musik von meinem Musikserver über die ATE App und Innuos Sense App.

Auch fragte ich mich, ob ich den Test zweiteilig gestalten soll, also nur die Imagine Monitor 180 alleine zu hören und zu bewerten und dann die Kombination mit dem Sub. Das wäre aber nicht korrekt, da in der Konfiguration 4 der App das „Kopfteil“ zwar alleine ohne Sub spielt, der Ring Moden Wandler dennoch weiterhin von meinen kleinen Mono-Endstufen angetrieben wird – nicht vollaktiv von seinem eigenen integrierten Verstärker. Zudem ist der Lautsprecher zusammen mit dem Subwoofermodul eingemessen. Natürlich habe ich auch einen Eindruck von den Monitoren allein gewonnen, aber es macht Sinn, den Lautsprecher ausschließlich als Imagine Monitor 180 & Sub im Hördurchgang zu beschreiben.
Bei seinen Vorführstücken ist Norman Gerkinsmeyer kein Kind von Traurigkeit und greift gern in die Elektronik-Kiste. Ich glaube, mit seiner Begeisterung für die Leistungsfähigkeit seiner Schöpfungen, hat er mir diese nie mit den Regensburger Domspatzen demonstriert. Tatsächlich hat Norman dennoch eine hohe Affinität zur und Erfahrung mit klassischer Musik, wie er mir verriet. An der Fachhochschule für Musik in Detmold und dem damit verbundenen Konzertsaal hat er in über einhundert Konzerten, Übungsabenden, Reifeprüfungskonzerten und so weiter ein feines Ohr für die Musik entwickelt: Vom Solisten über Kammerkonzerte und Chöre mit Orchester.
Ich folge aber Normans Präferenzen und starte elektronisch mit Santigold – und reichlich Bass. Mein Lieblingsalbum ist Masters of make believe. Und damit sind wir schon beim Punkt: Die ATE Lautsprecher sind vieles, aber keine „Masters of make believe“, denn sie machen vieles, aber sie machen dem Hörer nichts vor. Und ein bisschen sind sie wir ihr Schöpfer: unglaublich direkt und das Gegenüber, also der Hörer, weiß nach ein paar Takten, wo er dran ist. Das gefällt mir.
„The Keeper“ kommt beinhart aus den Lautsprechern. Der Bass hat Energie, ist dabei aber unglaublich trocken. Das zeugt davon, dass die Basslautsprecher Impulse im Ein- und Ausklang, sogenannte Transienten, sehr gut kontrollieren können – das macht den Sound sauber, da dröhnt nichts. Die Energie wird auf den Punkt frei, nichts wird unnötig verschwendet. Was mir auch sofort auffällt, ist, dass der Lautsprecher nach der Korrektur den ihn umgebenden Raum praktisch vollständig ausblendet. Die Raummoden meines Hörzimmers haben sich ausgeschlichen und auch die Senke um 300 Hertz lässt sich nicht mehr ausmachen. Und eben weil die Wechselwirkung ausbleibt und nichts unangenehm wird, verleitet der Lautsprecher zu höheren Pegeln – dem kann ich mich nicht entziehen.
Die 25 Quadratmeter meines Hörraumes sind für die ATE Imagine Monitor 180 eine gute Größe: Genug Volumen zum Atmen, aber es verläuft sich nichts in unendlichen Weiten. Der ATE kann auch mehr, aber bei mir passt es wunderbar. „Pirates in the water“ stampft nochmal Bässe in den Raum, die sich gewaschen haben. Kein Dröhnen, kein Wummern, keine Unschärfe. Bäm! Trotzdem bleibt die Stimme der amerikanischen Sängerin, die heuer an meinem diesjährigen Hochzeitstag (stelle ich soeben fest) 50 wird, charismatisch – das wird also nicht der Schwerstarbeit für die Bässe und Effekte geopfert. Das macht Spaß. Was mir auch auffällt: Das passiert alles sehr bruchlos, der Lautsprecher bevorzugt in dem Soundspektakel nichts im Frequenzspektrum.
Ich bleibe auf dem Gas, möchte mich aber in Richtung natürlicher Instrumente bewegen. Was könnte helfen? Ein Orchester. Genau! Shantel und das Bucovina Club Orkestra. Habe ich mal live in Waiblingen gesehen. Klasse. Disko Partizani ist ein sagenhaftes Album. Nicht nur zum Abfeiern, sondern man kann es für die gute Laune auch zu Hause hören. Was die Power angeht, steht die Kombo um Stefan Hantel, so heißt Shantel bürgerlich, Santigold in Nichts nach. Alles zuvor Gesagte in Sachen Basskontrolle trifft auch hier zu. Hinzu kommen die natürlichen Instrumente, wie die Quetschkommode zu Beginn und die Bläser, die den Sound so besonders machen und vor der sich die ATEs nicht Bange machen. Sie differenzieren die Mehrstimmigkeit, die einzelnen Sänger und die Sängerin. Das holt die Musik aus der Beliebigkeit des Disco-Sounds heraus, da die Anteile Volksmusik klar sichtbar werden. Auch wenn das eine Studioaufnahme ist, fühle ich mich ein wenig wie auf einer Balkan-Hochzeit, wo es auf der Tanzfläche rund geht.
Sagenhaft auch Titel wie „Disko Boy“, die die ATEs in mein Hörzimmer hinein stampfen. Auch wenn ich mich vielleicht wiederhole, das Begeisternde ist einerseits die Power der Beats, anderseits bleiben die Stimmen und Instrumente sauber – auch ein Verdienst des Transientenverhaltens – und alles im Gleichgewicht. Das Akkordeon ist eine echte Freude, als es sich in den Vordergrund spielt. Prägnant, aber nicht spitz oder vorlaut. Ebenso die Bläser. Klasse ist auch „Susukuler“ (Anspieltipp!), bei dem ich zu Beginn glaube, das Klappern der Ventile der Blasinstrumente zu hören – es dringen sehr viele Feinheiten und Nebengeräusche durch. Fast überflüssig ist es zu erwähnen, dass der Raum vor mir lückenlos aufgefüllt ist. Dabei bleibt die Bühne klar umrissen, sie befindet sich plausibel und deutlich zwischen und um die Lautsprecher. Der Rest des Hörzimmers bleibt unbeeindruckt und wechselwirkungsfrei außen vor.
Obwohl ein Frauenchor schon bei „Susukuler“ beteiligt war, gehe ich in Sachen Frauenstimme nun einen Schritt weiter – aber nicht ohne weiter den Bass herauszufordern: Selah Sue mit ihrem gleichnamigen Album. Ich mag die Musik wirklich, aber ein System, was Bass kann, ihn aber nicht in den Griff bekommt, macht das Album fast unhörbar. Ich fordere das Schicksal also guter Dinge heraus. Yes! Meine Herren, ist der E-Bass trocken. Kein Brei, sondern ich höre gezupfte Seiten. Auch mein Raum spielt mit. Dazu gesellt sich die unfassbar nölige Stimme Selah Sues, die am anderen Ende des Frequenzspektrums nicht ins Nervige kippt. Auch ein möglicher Spaßkiller bei ihrer Musik. Genauso auf den Punkt kommt die Bassdrum. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Härtetest bestanden. Und das bei konstant hoher Lautstärke – ohne Hinschummeln. Draußen sind es im Schatten 31 Grad. Grund genug zu „Summertime“ zu springen. Hier zeigt sich die Belgierin eher nachdenklich, begleitet von Akustikgitarrenklängen. Die ATEs offenbaren das feine Zupfen vor dem Resonanzkörper des Instruments. Auch das Schlagzeug kommt durch das leise Spiel sehr natürlich rüber. „Crazy sufferin‘ style“ schlägt dann wieder andere, altbekannte Töne an…
Dann schnell mal eine Abwechslung: David Roth (der ohne Lee). Der Amerikaner ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit dem Label Stockfisch, das für hochgradig audiophile Aufnahmen steht. Musikalisch gefällt mir „Pearl Diver“ aus 2004 sehr gut. Wenn auch einhundertmal gehört und inhaltlich irgendwie makaber, ist die Musik sehr schön und der Text regt zum Nachdenken an. Nach einiger Pause ist die Zeit mal wieder reif dafür. Hier spannend: Stimme und Akustikgitarre, that’s it. Ein krasser Gegensatz zum vorher Gehörten. Der künstlerische Fokus liegt klar auf der Stimme, die mit ihrem narrativen Gesang sehr präsent und charismatisch in der Mitte steht. Hier leisten die RMDs ganze Arbeit, die den Stimmumfang vollumfänglich abbilden dürften. Aus Sicht der Stimme arbeiten hier also Breitbänder, kein Mehrkanalsystem. Und das zahlt sich aus, weil die Homogenität der Wiedergabe extrem groß ist. Trotz aller Präsenz drängt sich die Stimme auch nicht auf, gleichzeitig sind die Gitarren nach einem kurzen Intro als Begleitinstrumente rechts und links ausbalanciert, wenn man gezielt hinhört sehr akkurat und natürlich. Schön auch hier der Einsatz einer Quetschkommode, die mit ihrem nasalen Ton einen Kontrast bildet, sich immer mal wieder zu Wort meldet und vor zu viel Trübsinn schützt.
Anders „Don Quixote“, das mit seiner Räumlichkeit punktet und eine tolle Bühne vor mir aufbaut. Hier wird wieder deutlich, wie die ATEs es schaffen, mein Hörzimmer auszublenden, um einen neuen Raum, nämlich wie in der Aufnahme gewollt, aufzuspannen. Mein realer Raum und der imaginäre stehen dabei praktisch nicht in Konkurrenz, was der Abbildung hilft. Natürlich höre ich den Titel nicht das erste Mal, aber es ist jedes Mal spannend, das weibliche Geschwisterpaar zu hören, das rechts und links von David Roth mitsingt. Und jedes Mal ist es faszinierend mitzuverfolgen, wie eine Stereoanlage, die ja hier fast nur aus den Lautsprechern besteht, die Stimmen zu differenzieren vermag. Klingen sie zu ähnlich, hat es auch auf den Stereoeffekt Einfluss. Hier steht offensichtlich eine Dame rechts und eine links, mit minimalst unterschiedlicher Tonalität und Timing. Das macht es dann aus. Ganz allein sind es die Lautsprecher aber nicht, denn neben dem Musikserver leisten auch noch die MakroAudio LittleBIG Power Monos ihren Beitrag. Norman war von den SAC „Igel“ Look-alikes beim Einmessen und Probehören sehr angetan. Mit rund 1.800 Euro das Paar sind sie gemessen am Lautsprecherpreis zudem echte Sparbüchsen und machen dafür einen Hammer-Job. Norman war ganz entspannt und frei von high end Allüren. Das fand ich schon wieder cool. Er wusste wohl, dass seine Lautsprecher nicht zickig reagieren. Die LittleBIG Power haben einerseits Kraft, sind anderseits eher gutmütig, was die Tonalität angeht.
Zum Schluss noch etwas Klassik, dem Fach, das der Schöpfer der Imagine, wie oben erwähnt, ebenfalls sehr gut kennt. In jungen Jahren war er übrigens auch als Chor- und Solo-Sänger aktiv.
Wenn ich alle Eigenschaften zusammenzähle, die die Lautsprecher zuvor offenbarten, dürfte auch ein Symphonieorchester eine leicht lösbare Aufgabe darstellen. Das London Symphonic Orchestra (LSO) gibt nun in meinem Hörzimmer Brahms Symphonie No.1 zu Besten. Trotz der allein schon physischen Macht des Orchesters bleiben die Lautsprecher ganz entspannt. Sie setzen das Orchester vor mir im Raum Stück für Stück auf. Groß, aber nicht maßlos überbordend. Tonal wie räumlich sind die Instrumente sauber aufgestellt mit einer gewissen Tiefe. Individualisten, aber trotzdem eine Einheit. Und haut mal die Pauke rein, tut sie das derart impulsiv, dass es besser nicht Krachen konnte. Das LSO bleibt bei seiner Darbietung auf der Ebene der Lautsprecher, geht also nicht bedrohlich nach vorn, obwohl die Symphonie sehr energiereiche Passagen hat. Das empfinde ich als sehr angenehm. Im Konzert ist es ja auch so und die Dynamik der ATEs trägt eine Menge zum Erlebnis bei, dem ich mich kaum entziehen kann – in leisen wie in Tutti-Passagen. Tatsächlich zählen die ATEs zur Kategorie der Lautsprecher, mit denen man seine Musik wieder neu entdecken kann, das war mir schon beim Einhören klar und wird mir hier wieder deutlich. Ich werde mich jetzt erst einmal in kühlere Gefilde begeben, meine Entdeckungsreise wird aber weiter gehen, bis der Norman kommt und … wie ich hörte sind die Lautsprecher schon versprochen. Der (oder die) Glückliche…
ATE Imagine Monitor 180 & Sub – Fazit
Das teilaktive Lautsprechersystem ATE Imagine Monitor 180 & Sub für 17.900 Euro pro Paar setzt sich zusammen aus einem aktiven Regallautsprecher, der auf einem darauf abgestimmten passiven Subwoofer thront. Die Regallautsprecher sind auch allein für 12.900 Euro pro Paar erhältlich. Die Elektronik des Lautsprechers umfasst neben 2-Kanal Endstufen einen DAC sowie Streaming, hinzu kommen digitale und analoge Anschlüsse. Eine Einmessfunktion passt den Lautsprecher an Raum und Hörvorlieben an. Ihr Alleinstellungsmerkmal ist der Ring Mode Drive (RMD) Hoch/Mitteltöner, der im teilaktiven Setup von einer externen Endstufe nach eigener Wahl angetrieben wird.
Der ATE Imagine Monitor 180 & Sub ist der zeitrichtigste und impulstreueste Lautsprecher, den ich bisher in meinem Hörzimmer zu Ohren bekam. Zudem blendet der Lautsprecher den Raum, in dem er spielt, komplett aus. Kein Wummern, kein Dröhnen, selbst bei schwerstem Bassgewitter nicht. Präzise spannt er im Hörzimmer genau den Raum auf, der auf der Aufnahme konserviert ist. In allen Dimensionen, mit allen Details, schöner Transparenz sowie wunderbarer Spielfreude und dennoch ohne Schärfen. Die schlichte und dabei sehr hochwertige Anmutung macht den ATE Imagine Monitor 180 & Sub zu einem Lautsprechersystem, das mit hauseigener App zur kompletten Stereoanlage wird. Unbedingt anhören! Tipp: Wer mit den ATE Imagine Monitor 180 allein liebäugelt, um diese dann auf Stands zu stellen, der sollte den Sparstrumpf checken und auch einmal das getestete Setup mit den fair bepreisten Subs hören. Ich kann mir gut vorstellen, was dabei herauskommt…

Im Test
Aktiver ATE Imagine Monitor 180 mit passivem Subwoofer als modularer teilaktiver Standlautsprecher
Preis: 17.900 EUR (Paar)
Option „Vollaktiv“ (Preis auf Anfrage):
Ab Werk kann ein weiteres Verstärkermodul in die Elektronik eingesetzt werden.
Alternativ ist der Regallautsprecher allein erhältlich:
Aktiver Regallautsprecher ATE Imagine Monitor 180 mit Ring Mode Drive (RMD)
Preis: 12.900 EUR (Paar)
Optional kann ab Werk oder vom Händler der passive Treiber durch eine Blende ersetzt werden.
Farboptionen und Varianten der Frontblenden auf Anfrage.

Kontakt
ATE – Norman Gerkinsmeyer
Am Illerkanal 28
89231 Neu-Ulm
Tel: +49 731 / 3793475
Mail: ng@ateaudio.de
Web: www.rmdaudio.de

Mitspieler im Test
Digitale Quellen – LUMIN U1 mini mit SBooster Netzteil, MERASON DAC 1 Mk II, MERASON DAC 2, Musikserver Innuos ZENith Mk3, NuPrime Stream 9, NuPrime CDT-9 mit LPS-212, NuPrime DAC-9X mit Vorstufe
Plattenspieler / Phonovorstufe – Rega P8 mit Excalibur Platinum, Vertere Techno Mat, SPL Phonos
Verstärker – SPL Phonitor x mit DAC768 Kopfhörerverstärker/DAC, SPL Director Mk2.2 Vorverstärker/DAC, SPL Performer s1200 Stereo-Endstufe, Makroaudio LittleBIG Power Mono-Endstufe, sonoro MAESTRO Quantum
Lautsprecher – Dutch&Dutch 8c, Diapason Adamantes V, Elipson Planet L Gold Edition, Velodyne DD-12+, Chario Aviator NOBILE
Kopfhörer – ULTRASONE Edition 15, DENON AH-D7100
Signalkabel – WSS Platin-Line KS-20 XLR, WSS Premium-Line KS-200 XLR, Boaacoustic Evolution BLACK.rca, Sommer Cable Epilogue XLR, FastAudio Black Science mk III XLR
Lautsprecherkabel – in-akustik LS-1205 AIR, in-akustik LS-404 micro AIR, Boaacoustic Mercury
Digitalkabel – Boaacoustic USB-Kabel Silver Digital Xeno, Supra Cables USB 2.0 Excalibur, Supra Cables DAC-XLR AES/EBU, Supra Cables Excalibur DAC-XLR AES/EBU, WSS Platin Line DIGI 2 RCA
Netzwerkkabel – Wireworld Starlight 8, Boaacoustic SIGNAL.lanCat.6A, Supra Cables CAT8+
Netzkabel – Netzkabel Supra Cables LoRad 2.5, bfly bPower, WSS-Kabel Platin Line N3 & N4
Zubehör – Netzleiste Supra Cables LoRad MD07 DC 16 EU SP MKIII, SBooster BOTW P&P Netzteil, NuPrime AC-4 Power Conditioner, NuPrime Omnia SW-8 HiFi Netzwerk-Switch, Innuos PHOENIX USB-Reclocker, MUTEC MC3+ USB, Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star, Puritan Audio GroundMaster CITY & RouteMaster
Fotos F. Visarius, B. Weber (1)

