
Luxus kann unterschiedliche Gesichter haben: mal protzig und auffällig – oder dezent und stilvoll auf der anderen Seite. Die Vor- und Endstufen-Kombination Rega Mercury & Solis, die zusammen fast 17.000 Euro kostet, gehört zur zweiten Fraktion: Man sieht ihr das Preisschild auf den ersten Blick nicht unbedingt an, obwohl die ausschließlich in Schwarz lieferbare Kombination elegant, aber eben auch puristisch und eher unauffällig aussieht. Luxusmenschen wie eine Paris Hilton würden das Gespann vermutlich keines Blickes würdigen und es bestenfalls für ein übergroßes Waffeleisen halten. Doch wie so oft im Leben gilt auch hier: genaues Hinschauen und Hinhören lohnt sich. Denn nicht alles, was glitzert und Bling-Bling brüllt, hält auch, was es verspricht. Und nicht alles, was auf den ersten Blick unspektakulär wirkt, ist es auch.
Rega Mercury & Solis – Technik
Schauen wir uns zunächst die Vorstufe für 8.449 Euro genauer an. Nachdem sich die beiden Briten ein paar Tage lang eingewöhnen durften, fiel mir zuerst auf, dass die mit 14 Kilogramm sehr schwere Rega Mercury-Vorstufe im Betrieb recht warm wird, was für einen Vorverstärker eher ungewöhnlich ist. Der Grund: Das Gehäuse besteht aus dickem Aluminium und übernimmt dabei die Rolle eines passiven Kühlkörpers, der die Schaltung im Inneren in einem stabilen thermischen Gleichgewicht halten soll. Ein Blick ins Innere verrät, warum Rega den Mercury als Flaggschiff positioniert:
Der komplette Signalweg besteht aus einem diskret aufgebauten, differentiell angesteuerten, vollständig symmetrischen Spannungsverstärker in Basisschaltung mit hoher Linearität und großer Bandbreite. Symmetrisch bezieht sich dabei auf den spiegelsymmetrischen, komplementären Schaltungsaufbau: Die Kernschaltung ist unsymmetrisch (single-ended) ausgelegt. Für den XLR-Anschluss sind deshalb Zusatzschaltungen nötig, weshalb Rega für den Betrieb Cinch-Verbindungen empfiehlt. Jede Stufe verfügt über Verstärker mit hoher Stromlieferfähigkeit und komplementären Class-A-Ausgangsstufen, was die Wärmeentwicklung erklärt. Durch diese symmetrische Verstärkertopologie kann die Vorstufe laut Rega mit minimalen Verzerrungen arbeiten. In kritischen Verstärkerstufen kommen rauscharme Feldeffekttransistoren von Linear Systems zum Einsatz, während bei der Lautstärkeregelung das Alps-Blue-Velvet-RK27-Potentiometer seinen Dienst verrichtet. Es arbeitet in sehr kleinen Schritten, was ich im täglichen Betrieb als sehr angenehm empfand. Auch bei den Bauteilen im Signalweg setzt Rega auf Qualität: Es kommen durchgängig Polypropylen- beziehungsweise Audio-Kondensatoren und hochwertige Relais zum Einsatz.

Ein Blick auf die Rückseite verrät, dass Regas Mercury-Vorstufe einen D/A-Wandler besitzt, wobei hier zwei schon etwas ältere Wolfson-Chips des Typs WM8742 in Parallelschaltung ihren Dienst verrichten. Das überrascht ein bisschen, aber die Briten schwören auf ihre klangliche Performance. Es stehen je zwei optische und zwei elektrische Verbindungen zur Verfügung. Hinzu kommt ein asynchroner USB-Eingang, der galvanisch isoliert ist und über eine eigene Stromversorgung verfügt. Alle Digitaleingänge verarbeiten PCM-Signale bis 24 Bit und 192 Kilohertz, per USB ist auch DSD64 drin. Eine HDMI-Schnittstelle zum Einbinden des Fernsehers fehlt hingegen, ebenso wie ein Phono-Eingang und ein Streaming-Modul. Dafür steht auf der Vorderseite ein Kopfhörerausgang (6,35-mm-Klinke) bereit, der über bloßes Beiwerk hinausgeht: Es handelt sich nicht um einen einfachen Chip-Abschluss, sondern eine diskret aufgebaute Gegentakt-Endstufe mit symmetrischer Treiberstufe. Rega spricht von einer hohen Spannungs- und Stromlieferfähigkeit, wodurch der Kopfhörerverstärker sowohl mit nieder- als auch hochohmigen Modellen klarkommen soll. Mehr dazu später beim Hörtest.
Weiterhin stehen neben einem harten Netzschalter vier Cinch-Eingangspaare sowie ein symmetrisches XLR-Paar bereit – das reicht auch für größere Anlagen. Der fünfte Cinch-Eingang bildet zusammen mit dem Rec-Out-Ausgang eine vollständige Tape-Schleife: Über die Fernbedienung lässt sich dieser Eingang separat als Tape-Monitor abhören, während der Rec-Out-Ausgang unabhängig davon weiterhin die aktuell gewählte Hauptquelle ausgibt. Apropos Fernbedienung: Die besteht aus Metall, liegt herrlich in der Hand und wirkt unzerstörbar. Mit den Menütasten und dem Steuerkreuz lassen sich zentrale Gerätefunktionen konfigurieren, etwa der Stand-by-Betrieb oder die Display-Beleuchtung. Natürlich kann man auch die Eingänge wählen, die Lautstärke einstellen oder die fünf verschiedenen DAC-Filter ausprobieren, die sich klanglich jedoch nur minimal unterscheiden. Ach ja: Rega legt sowohl der Vorstufe als auch der Solis-Endstufe je ein hochwertiges Netzkabel bei, während die ebenfalls im Lieferumfang befindlichen Cinchkabel eher Standardware sind.

Nun zur Endstufe, die 24,8 Kilogramm auf wie Waage bringt und sich nicht nur deshalb wie schweres High-End anfühlt. Die Rega Solis (ebenfalls 8.449 Euro) wirkt noch puristischer als die Mercury-Vorstufe – schaltet man sie an, leuchtet unten in der Mitte ein roter Rega-Schriftzug auf, der Rest bleibt schwarze Spiegelfläche. Okay, links sitzen noch zwei kleine runde Knöpfchen: An/Aus und Mute – das war’s. Bei Breite und Tiefe gleichen sich Vor- und Endstufe fast auf den Millimeter, bei der Bauhöhe (14 statt 9,7 cm) legt die Endstufe jedoch deutlich zu. Die Verarbeitung ist sowohl bei Vor- als auch Endstufe makellos und hinterlässt einen erstklassigen Eindruck – ebenso wie die Materialqualität.
Technisch orientierte sich Rega am hauseigenen High-End-Vollverstärker Osiris (9.999 Euro), dessen Schaltung die Briten in zwei separate Gehäuse aufgeteilt und dabei jeden Abschnitt noch einmal verstärkt/überarbeitet haben. Dies zeigt sich besonders deutlich bei der Ausgangsstufe: Statt vier Leistungstransistoren pro Kanal arbeiten in der Solis-Endstufe sechs davon. Das wirkt sich leistungsmäßig nur dezent aus: Während die Solis auf 168 Watt pro Kanal an acht Ohm kommt, liegt der Osiris-Vollverstärker mit 2 x 162 Watt an acht Ohm nur knapp darunter. Rega kam es also nicht auf reines Zahlenwerk an, sondern auf mehr Kontrolle und Stabilität unter realen Lastbedingungen. In der Eingangsstufe setzen die Briten auf zwei rauscharme Konstantstromquellen mit LED-Referenz statt einfacher Widerstandsketten. Das sorgt für temperaturunabhängige Arbeitspunkte in den nachfolgenden Verstärkerstufen. Bei der Bauteilauswahl schaute Rega ähnlich genau hin wie bei der Mercury-Vorstufe: Hier sorgen Nichicon-Kondensatoren an neuralgischen Punkten für Stabilität, während Polyester-Kondensatoren dort zum Einsatz kommen, wo es die Schaltung erfordert.
Bei der Stromversorgung setzt Rega auf zwei Ringkerntransformatoren mit einer Leistung von je 330 VA, die aus vollständig verklebtem Material bestehen. Dies soll mechanische Vibrationen und Betriebsgeräusche der Trafos verringern. Zwei getrennte Transformatoren sollen zudem eine bessere Kanaltrennung begünstigen, weil sich die beiden Verstärkerkanäle keine gemeinsame Energiequelle teilen müssen. Auf der Rückseite stehen je ein Paar Cinch- oder XLR-Buchsen bereit, die sich über einen Balanced/Unbalanced-Schalter auswählen lassen. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass der Signalweg sowohl bei Mercury als auch Solis konsequent spiegelsymmetrisch aufgebaut ist, während die Kernschaltungen (siehe Mercury) unsymmetrisch arbeiten. Was das bringt, zeigt der Hörtest.

Vorstufe Rega Mercury – Technische Daten
- Kanäle: 2
- Ausgänge: 1 x Cinch, 1 x XLR, 1 x Record Out, 1 x Kopfhörerausgang (6,35-mm-Klinke)
- Analoge Eingänge: 4 x Cinch, 1 x XLR, 1 x Record In
- Digitale Eingänge: 2 x Coax, 2 x Optical, 1 x USB
- Größe: 435 mm x 97 mm x 380 mm (B x H x T)
- Leistungsaufnahme: 50 W
- Gewicht: 14 kg
- Farbe: ausschließlich Schwarz
- Zubehör: Fernbedienung aus Aluminium, hochwertiges Netzkabel, Cinchkabel, 12-V-Triggerkabel,
- Bedienungsanleitung, Schraubenzieher für Fernbedienung
- Herstellergarantie: 2 Jahre plus lebenslange Garantie gegen Fabrikationsfehler
- Preis: 8.449 Euro
Stereo-Endstufe Rega Solis – Technische Daten
- Kanäle: 2
- Leistung: 2 x 168 Watt (8 Ohm), 2 x 305 Watt (4 Ohm)
- Eingänge 1 x Cinch, 1 XLR
- Ausgänge: 2 Lautsprecher-Schraubklemmen (Stereo-Paar)
- Größe: 435 x 140 x 385 mm (B x H x T)
- Gewicht: 24,8 kg
- Farben: ausschließlich Schwarz
- Zubehör: hochwertiges Netzkabel, Cinchkabel, Bedienungsanleitung
- Herstellergarantie: 2 Jahre plus lebenslange Garantie gegen FabrikationsfehlerPreis: 8.449 Euro
Rega Mercury & Solis – Hörtest
Da beide Geräte bereits eingespielt waren, konnte es schnell mit intensiven Hörsessions losgehen. Und glauben Sie mir: Es waren teilweise richtig lange Sessions, da das britische Duo wahnsinnig Spaß mit Musikmaterial jeder Art machte. Ich möchte an dieser Stelle wieder das Eingangsbild von der edlen, aber auch eher unauffälligen Optik der beiden Komponenten wieder aufgreifen: Nichts fühlte sich übertrieben, unterbelichtet oder irgendwie unnatürlich nach Bling-Bling an, sondern völlig selbstverständlich, mühelos und richtig. Das soll nicht heißen, dass es sich bei dem Gespann um Vertreter der reinen Lehre im Sinne von hundertprozentig neutral handelt. Nein, die beiden haben durchaus ihre kleinen Eigenheiten, die ich im Folgenden beschreiben möchte. Aber das übergeordnete Gefühl – und Musikhören ist zumindest für mich reine Emotion – bleibt stets bestehen: Freude. Endorphine. Und zwar stundenlang.
Schauen wir uns das Ganze näher an, als Zuspieler fungiert der Musikserver Innuos Zenith MK3, der per USB-Strippe (Audioquest Diamond) an die Mercury-Vorstufe angebunden ist. Obenherum gibt sich die Rega Vor-Endstufen Kombination eher gnädig, seidig und langzeittauglich. Selbst in Kombination mit der erstklassigen Kompaktbox Piega Coax 411 (9.500 Euro pro Paar ohne Ständer), die dank für ihres einzigarten punktsymmetrischen Koaxialbändchen in den Höhen und Mitten gnadenlos hoch auflöst, kamen niemals Ermüdungserscheinungen auf, obwohl es der Rega-Kombi nicht an Auflösungsvermögen mangelt. Vielmehr spielt das Rega-Gespann ganz oben pegelseitig minimal zurückhaltend auf, wenn zum Beispiel „A Forest“, der Kultsong von The Cure aus dem Jahr 1981, läuft. Das ikonische Gitarrenriff und die luftigen Hi-Hat-Akzente im Hintergrund verlieren hier etwas von dem metallischen Glanz, den sie bei manchen Ketten aufweisen können, das typische Nachschwingen der Becken bleibt aber bestehen. Die Gegenprobe – NAD-50.2-Musikserver, der elektrisch über das digitale Coax-Kabel QED Reference Audio 40 am Mercury-Wandlertrakt andockt – bestätigt diesen Eindruck.
Auch bei den Mitten erweisen sich Solis und Mercury nicht als Analysemonster, die jede Winzigkeit auf dem Präsentierteller servieren. Das ist kein Mangel, sondern eher eine bewusste Abstimmung der Entwickler, deren Ziel – soweit ich es beurteilen kann – in erster Linie Musikalität und nicht Erbsenzählerei gewesen sein muss. Stimmen weisen eine leichte, sehr angenehme Wärme auf, wie beispielsweise Gregory Porters Hit „Hey Laura“ aus dem Jahr 2013 zeigt. Porters sonorer Bariton gewinnt spürbar an Körper, ohne dass die Mercury-Solis-Kombination seine Stimme künstlich aufbläht. Die Stimmendarstellung zählt eindeutig zu den Stärken der Briten – egal, ob sie die Piega Coax 411 oder den wärmer abgestimmten, deutlich leichter anzutreibenden Standlautsprecher Sonus Faber Olympica Nova 3 antrieben.
Im Bass langen Regas Topmodelle kräftig zu und tendieren dabei eher leicht zum Voluminösen als zum Trockenen und Schlanken, wie mir letztlich klar wurde, als ich die sehr neutralen Canton Reference 7 mit ihnen verbandelte. Der Bass wirkt – ebenso wie Grobdynamik – schön rund und prima eingebettet. Von Überfettung oder übertriebener Gemütlichkeit kann aber keine Rede sein, hier steckt schon jede Menge Power und Kontrolle dahinter. Mächtige Synth-Bässe, wie sie Trent Reznor bei seiner Industrial-Rock-Kultband Nine Inch Nails gern verwendet, lassen bei höheren Pegeln die Wände wackeln. In der remasterten Version des legendären Debütalbums „Pretty Hate Machine“ (1989) langt der Tiefbass speziell bei „Down In It“ besonders kräftig zu, und das Rega-Duo gibt dieses nachbarschaftsfeindliche Tiefbassgewitter beeindruckend wieder. Hallo, Nachbarn!
Ein weiterer Grund, warum Rega Mercury und Solis so einen involvierenden Eindruck hinterlassen, hat mit ihrer Bühnendarstellung zu tun: Distanziert wirkt hier rein gar nichts, die beiden rücken einem angenehm auf die Pelle (selbst wenn der Mensch am Mikrofon eventuell Mundgeruch hat). Die Bühne ist schön breit und erstreckt sich ebenso großzügig zum Hörplatz hin. Wo so viel Platz ist, bekommen auch die einzelnen Instrumente genügend Raum zum Atmen. Rega Mercury und Solis stellen sie wunderbar im Raum platziert dar, grenzen sie aber nicht messerscharf voneinander ab. Auch das trägt zum gutmütigen, extrem langzeittauglichen Gesamteindruck des Gespanns bei.
Natürlich habe auch mal den CD-Player (McIntosh MCD 301 AC) angeschlossen, um mir einen Eindruck von dem Duo zu verschaffen, wenn der Wandlertrakt der Mercury-Vorstufe nicht mit im Spiel ist. Das Ergebnis unterscheidet sich – wenn überhaupt – nur marginal vom vorher Gehörten. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass es mit dem CD-Player nicht ganz so offen und räumlich klingt. Abschließend habe ich auch einen Kopfhörer (Hifiman Arya) an die Vorstufe angeschlossen – tonal gleicht das Ergebnis sehr stark dem Charakter der Lautsprecherausgabe.

Rega Mercury & Solis: Fazit
Müsste ich das britische Duo mit einem einzigen Wort auf den Punkt bringen, würde ich das Adjektiv „musikalisch“ wählen. Analytische Schärfe ist ein Fremdwort für sie, die beiden zielen eindeutig auf den Bauch und nicht so sehr auf den Kopf. Wer maximale Neutralität und analytische Präzision sucht, wird in dieser Preisklasse eher bei anderen Herstellern fündig. Mich erinnert der Klang des Rega-Duos an McIntosh-Verstärker, die Musik auch eher erdig, musikalisch, leicht voluminös und langzeittauglich zelebrieren, ohne träge zu wirken. Klar, fast 17.000 Euro sind schon echt eine Hausnummer, aber wer diese klangliche Ausrichtung schätzt, die die vielen PS auch auf die Straße bringt, landet bei der Konkurrenz in ähnlichen Preisgefilden. Wer über lange Hörsessions hinweg emotional berührt, aber nie ermüdet werden möchte und darüber hinaus optisches Understatement statt Bling-Bling schätzt, sollte dringend mal seinen Kontostand checken, wenn die Anschaffung einer neuen Vor-End-Kombi bevorsteht. Dicke Empfehlung!
Vertrieb
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Mitspieler im Test
Vollverstärker: McIntosh MA8950 AC
CD-Player: McIntosh MCD301 AC
Streamer/Musikserver: Innuos Zenith MK3, NAD M50.2
DAC: PrimaLuna EVO 100 Tube Digital Analogue Converter
Kopfhörer: Focal Clear MG, Hifiman Arya
Lautsprecher: Sonus Faber Olympica Nova 3, Piega Coax 411, Canton Reference 7
Kabel: Goldkabel Executive (Cinch), Inakustik Referenz 2404 MK2 & Wireworld Eclipse 7 (Lautsprecher), QED Reference Audio 40 Digital Koax (Digital), Reference Audio 40 (Koaxialkabel QED), Audioquest Diamond (USB-Kabel)
Bilder, soweit nicht anders genannt: Elmar Salmutter.
Bei uns im Test aus dem Hause Rega
- Zu Besuch bei: Rega Research & Mastermind Roy Gandy in Southend On Sea
- Vollverstärker: Rega Brio MK7 mit Phono-MM & DAC
- High End CD-Player Rega Saturn MK3
- HiFi Vollverstärker Rega Elex MK4 mit DAC & Phono-MM
- High End Phono-Vorverstärker Rega Aria MK3 MM/MC
- High End Vollverstärker Rega Aethos in der 4.000 Euro Klasse
- HiFi Komplettanlage REGA SYSTEM ONE™
- Plattenspieler Rega Planar 8 mit TAD Excalibur Platinum
- Plattenspieler Rega Planar 6 mit TAD Excalibur Black
- Plattenspieler Rega Planar 3 mit TAD Excalibur Green



