
Es gibt diesen einen, zyklisch wiederkehrenden Moment im Leben eines Musikliebhabers: Man sitzt entspannt auf dem Sofa, lässt den Blick durch den Raum schweifen und fragt sich ganz leise, wie viel Quadratmeter Holz und Furnier der schöne Klang eigentlich wirklich braucht, um frei zu atmen. Wer sich durch die Hallen der audiophilen Welt bewegt, begegnet schließlich nicht selten einem erstaunlichen Hang zum Dramatischen. Da verstellen wuchtige Standboxen die Sicht auf den Garten, schwere Monolithen fordern die Statik des Altbaubodens heraus, und die gesamte Designsprache ruft einem schon beim Betreten des Zimmers ein lautstarkes „Schau mich an, ich war teuer!“ entgegen – noch bevor auch nur die erste Saite einer Gitarre gezupft wurde. Man kann das so machen. Man kann aber auch einfach nach Schleswig-Holstein fahren.
Im beschaulichen Kisdorf, wo der Wind gewöhnlich etwas frischer pfeift und man ausgeprägtem „Posertum“ seit jeher mit einer gesunden Portion norddeutscher Skepsis begegnet, tüftelt Entwickler Dirk Timmermann an seiner ganz eigenen Philosophie. Bei Valeur Audio gilt seit den ersten Tagen der HiFi-Manufaktur ein Prinzip, das in der oft von Fachchinesisch und Goldsteckern überladenen HiFi-Landschaft wie eine wohltuende Oase der Ruhe wirkt: Musik soll sich natürlich, tiefgreifend und voller Emotionen entfalten – ohne dass das heimische Wohnzimmer dafür spontan die Optik eines Kulissenlagers für Veranstaltungstechnik annehmen muss.
Statt dem weit verbreiteten Irrglauben zu verfallen, dass beeindruckender Sound zwingend mit den Ausmaßen eines begehbaren Kleiderschranks einhergehen müsse, verschreibt man sich in Kisdorf der hohen Kunst des feinen Weglassens. Es ist dieses wunderbar sture, perfektionistische Handwerk, bei dem die Gehäuseformen, Frequenzweichen und feinstes skandinavisches Treibermaterial so lange akribisch aufeinander abgestimmt werden, bis der Lautsprecher optisch sanft in den Hintergrund rückt, akustisch aber exakt auf den Punkt abliefert. Aus diesem unaufgeregten Schaffensdrang heraus ist im Laufe der Jahre ein Portfolio gewachsen, das für ziemlich jeden Raum – und jeden Grad an audiophiler Besessenheit – die passende Lösung bereithält.

Für die analytischen Feingeister gibt es etwa die Micropoint 2 Pro, die wie ein präzises Skalpell wirkt und jede Nuance einer Aufnahme offenlegt. Wer hingegen den Raum und das entsprechende Bugdet mitbringt, schielt ehrfürchtig zu den größeren Geschwistern wie der Micropoint 4SE oder gar dem imposanten Flaggschiff 8SE hinüber. Das sind zweifellos meisterhafte Klangskulpturen, doch sie verlangen eben auch nach etwas mehr Stellfläche, einem verständnisvollen Partner bei der Innenarchitektur und einer gewissen Bereitschaft, das Ersparte beherzt auf den Kopf zu hauen.
Genau an dieser Stelle betritt unser heutiger Gast die Bühne. Die Micropoint 2SE für 6.000 Euro das Paar schickt sich nämlich an, so etwas wie der heimliche, hochattraktive Sweet Spot im Universum von Valeur Audio zu sein. Sie ist gewissermaßen die goldene Mitte für all jene, die vernünftig bleiben wollen, ohne auf puren Luxus verzichten zu müssen. Ein Lautsprecher, der die handliche, wohnzimmerfreundliche Magie der Kompaktklasse mit jener souveränen klanglichen Reife kreuzen möchte, für die man sonst bei den großen Geschwistern tief in die Tasche greifen muss. Kein protziger Riese, aber eben auch weit entfernt von einem schüchternen Brüllwürfel. Ob dieses kleine Gesamtkunstwerk aus Kisdorf das Zeug dazu hat, diesen magischen Mittelpunkt im Sortiment dauerhaft zu besetzen – oder ob uns die norddeutsche Wundertüte am Ende noch überrascht – wollte ich jetzt in aller Seelenruhe und mit gespitzten Ohren herausfinden.

Kompaktlautsprecher Valeur Audio Micropoint 2SE – Technik und Haptik
Die technische Konzeption der Valeur Audio Micropoint 2SE vereint dänische High-End-Treiber-Audiotradition mit erstklassiger Verarbeitungsqualität zu einem akustischen und optischen Gesamtkunstwerk, das Herzen höher schlagen lässt – zumindest meines. Das Herzstück der Klangerzeugung stammt aus der renommierten Edelschmiede Scan-Speak: Im Tiefmitteltonbereich verrichtet der bewährte 18W/8545 mit seiner charakteristischen, rückseitig beschichteten Papiermembran treu seinen Dienst. Für die feinen Nuancen übernimmt weiter oben der hochpräzise Ringstrahler Scan-Speak Illuminator R3004/662000 das Zepter. Dank seines kupferbeschichteten Polkerns und der patentierten Dämpfung spielt dieses Hochton-Juwel mühelos (und so wie ich ihn aus anderen Anwendungen kenne: Seidenweich) bis hinauf zu 40 kHz – eine Bandbreite, die zwar primär Fledermäuse und extrem ambitionierte Audiophile voll auskosten können, dem Klangbild aber vor allem eine schier grenzenlose Luftigkeit verleiht.
Die eigentliche Magie geschieht jedoch auf der Frequenzweiche, die mit einer ungewöhnlichen, extrem durchdachten Filterarchitektur arbeitet. Während der Tieftöner ganz entspannt über ein sanftes Tiefpassfilter erster Ordnung (6 dB/Oktave) ausgekoppelt wird, schützt ein steiles Hochpassfilter dritter Ordnung (18 dB/Oktave) den filigranen Ringstrahler vor unliebsamen Ausflügen in tiefe Frequenzkeller. Bestückt mit Edel-Ingredienzien wie Backlackspulen, feinen Folienkondensatoren und hochbelastbaren Glas-Emaille-Widerständen gelingt dieses elektrische Kunststück völlig ohne Phasenverzerrungen oder dynamische Verluste.
Auch beim Betrachten und Betasten unterstreicht dieser Kompaktlautsprecher seinen kompromisslosen Anspruch an echte Handwerkskunst. Das exklusive, meisterhaft verarbeitete Holzfurnier mit seiner tiefen, lebendigen Maserung („Pappelmaser“) ist so wunderschön geraten, dass man sich fast schämt, es überhaupt anzufassen – da fragt man sich glatt, ob der Schreiner zwischendurch den Hauptberuf gewechselt hat, um Gitarren oder eben edle Lautsprechergehäuse zu bauen. Direkt auf der Front fallen die zwei präzise integrierten Bassreflexrohre ins Auge: Diese stramm nach vorn gerichtete Doppelportkonstruktion sorgt nicht nur für spürbar mehr Druck im Tieftonbereich, sondern erlaubt auch eine wandnahe Aufstellung im Raum, ohne dass der Bass dröhnend überkocht. Und apropos Gewicht: Das Gehäuse bringt pro Seite stramme 13 Kilogramm auf die Waage. Wer die Lautsprecher also ohne Hilfe auf die Ständer hievt, spürt sofort, was echte Dämpfung bedeutet – da braucht man kein Fitnessstudio mehr, und der Orthopäde freut sich schon bei Zusehen!
Auf der Rückseite zeigt sich Valeur Audio ebenso konsequent wie exklusiv: Die absolut makellos gefertigten, nahtlos versenkten Anschlussklemmen akzeptieren stur und ausschließlich Bananenstecker. Dieser charmante, kompromisslose Kniff sperrt das rustikale Abisolieren von Kabelenden konsequent aus und verbannt die Sorge vor wackligen Drahtgeflechten für immer ins Reich der Mythen. Werr also versucht, hier mit nacktem Kupferdraht aufzukreuzen, wird schneller abgewiesen als ein Gast im Jogginganzug vor einem Fünf-Sterne-Restaurant. Belohnt wird diese Konsequenz mit einem extrem sauberen Signalweg und einer mechanisch perfekten, bombenfesten Verbindung, die bereits beim Einstecken das beruhigende Gefühl vermittelt, eine Anschaffung fürs Leben getätigt zu haben.

Kompaktlautsprecher Valeur Audio Micropoint 2SE – technische Daten
- Bauart: 2-Wege, Bassreflex (Frontseitig)
- Tiefmitteltöner: 180 mm, Scan-Speak 18W/8545
- Hochtöner: Ringstrahler, Scan-Speak Illuminator R3004/662000
- Wirkungsgrad (2,83 Vrms @1m, Freifeld): 88 dB
- Abmessungen: HxBxT 420 x 210 x 330 mm
- Gewicht: 12,8 kg / Stück
- Unverbindliche Preisempfehlung: EUR 6000,- / Paar
- Ausführungen: – Nussbaum, Eiche, Kirschbaum
- Sonderfurniere (z.B. Pappelmaser oder Eschemaser) EUR 800,- / Paar
- RAL Farbtöne seidenmatt EUR 500,-
- Sonderfarben sowie Sonderhölzer individuell nach Tagespreis
- Garantie: 5 Jahre

Kompaktlautsprecher Valeur Audio Micropoint 2SE – Klang
Dass ein Lautsprecher die visuelle Anmutung eines Möbelstücks der absoluten Extraklasse mit akribischer Ingenieurskunst verbindet, ist die eine Sache – was er daraus akustisch auf die virtuelle Bühne zaubert, eine völlig andere. Die wohl größte und faszinierendste Stärke der Valeur Audio Micropoint 2SE offenbart sich nämlich sofort beim allerersten Nadelaufsetzen: Sie agiert mit einer überragenden, fast schon beängstigend analytischen Klarheit und schafft es gleichzeitig spielend, diese in eine seidenweiche, vollkommen unaufdringliche Diktion zu kleiden. Dieses Kunststück gelingt in der High-End-Audiowelt ungefähr so häufig wie ein perfektes Souffle´ im allerersten Versuch unter Zeitdruck. Zudem hört man zu keinem Zeitpunkt einzelne Chassis, unterschiedliche Membranmaterialien oder gar Frequenzübergänge heraus – der dänische Tiefmitteltöner und der hochauflösende Ringstrahler verschmelzen so nahtlos miteinander, als stünde da ein einziger, gigantischer Breitbänder auf dem Punkt. Das ist nicht nur die hohe Schule des Lautsprecherbaus, sondern auch schon etwas „akustische Magie“.
Wie brillant dieses makellose Ineinandergreifen in der täglichen Praxis funktioniert, beweist ein ausführlicher Ausflug zu einigen grundverschiedenen Beispielen, die der Micropoint 2SE alles abverlangten.
Den Anfang machte der unangefochtene King des modernen Retro-Funk: Bruno Mars mit seiner LP „The Romantic“ und dem Anspieltipp „On My Soul“. Der US-amerikanische Ausnahmekünstler, der gefühlt jedes Instrument eigenhändig im Studio einspielt und mit Vorliebe den goldenen Schmelz der 70er- und 80er- Jahre ins 21. Jahrhundert rettet, stellt jede High-End-Anlage vor eine harte Reifeprüfung. Über die Micropoint 2SE federt der groovende Bass mit so viel präzisem Punch durch den Raum, dass man unwillkürlich nach dem passenden Silk-Hemd greifen und die Sonnenbrille im Wohnzimmer aufsetzen möchte. Doch das wirklich erstaunlichste ist Brunos samtige Stimme: Sie steht glasklar, dreidimensional und greifbar mitten im Raum, während die messerscharfen Bläsersätze stramm über die zwei Frontreflexrohre anschieben – punktgenau umrissen, aber ohne auch nur ein einziges Mal im Hochton zu zischeln oder das trommelfellverwöhnte Publikum zu strapazieren.
Dass die dänisch-deutsche Co-Produktion aber keineswegs nur auf Soul-Schmelz abonniert ist, sondern auch hochkomplexe und vielschichtige Studiomeisterwerke mit eleganter Grandezza aufdröselt, zeigt der Wechsel zum Track „Growing Up“ aus dem Album „Up“ von Peter Gabriel. Der britische Klangperfektionist brauchte bekanntermaßen gut zehn Jahre für dieses Werk – vermutlich, weil er jede einzelne Frequenzschleife persönlich per Hand poliert hat. Der Song ist ein regelrechtes Klang-Laboratorium, vollgepackt mit unzähligen, übereinandergelegten Soundschichten, wuchtig schiebenden Percussion-Elementen und schichtenweise verzerrten Samples.
Wo gewöhnliche Lautsprecher angesichts dieser gewaltigen Textur kapitulieren und den Song in eine undefinierbare Akustiksuppe verwandeln, behält die Valeur Audio Micropoint 2SE eine sagenhafte Kontrolle. Dank ihrer phasenreinen Trennung schält sie Gabriels komplexe Klangwelten chirurgisch präzise, aber vollkommen musikalisch-sanft auseinander. Peter Gabriels charakteristischer, leicht rauher Gesang schwebt herrlich fokussiert genau in der Raummitte, während in Hintergrund das hypnotische Beatgerüst trocken, kontrolliert und mit schönem Punch nach vorne drückt.
Die filigrane Auflösung des Scan-Speak-Ringstrahlers bringt selbst mikroskopisch kleine Effekt-Detailchen und feine Synthie-Sprengsel ans Licht, die man bisher nur mit Referenz-Kopfhörern erahnen konnte, ohne dass das Gesamtbild auch nur millisekundenweise zerrissen wirkt. Das ist akustisch so faszinierend und beeindruckend durchhörbar, dass man spontan geneigt ist, dem mittlerweile sichtlich gealterten Ex-Genesis-Mastermind im eigenen Wohnzimmer höflich eine Tasse dampfenden Bio-Kräutertee vor den Synthesizer zu stellen, damit er gleich den nächsten Zehnjahresplan für ein neues Album schmiedet.
Zum krönenden Abschluss durfte es dynamisch noch eine Etage vielschichtiger, abgrundtiefer und atmosphärisch unbarmherziger werden: „Limit To Your Love“ von James Blake. Der britische Producer und Singer-Songwriter ist in audiophilen Kreisen berühmt-berüchtigt für seine extravagante Mischung aus melancholischem Gesang, fragilem Klavierspiel und extrem tiefen, pulsierenden Basswellen, die schon manche überforderte Lautsprechermembran bei zu hohem Pegel unzeremoniell und schnell ins Nirwana befördert haben. Die Micropoint 2SE nimmt diese akustische Mutprobe jedoch mit der stoischen Gelassenheit eines tiefenentspannten Zen-Maestro an.
Blakes feines, fast zerbrechliches Piano und seine charakteristische, reichlich hallunterlegte Stimme werden mit einer messerscharfen, aber durchgehend seidenweichen Präzision plastisch im Raum platziert. Wenn dann schließlich der berüchtigte, abgrundtiefe Subbass einsetzt, der das Mobiliar zum Schwingen bringt, zeigt die stramme Doppelport-Konstruktion auf der Vorderseite bildgewaltig, wie viel Abstimmungskunst in ihr steckt: Der Tiefbass schiebt mit trockenem, absolut kontrolliertem Nachdruck nach vorne, ohne den restlichen Frequenzbereich auch nur um einen Mikrometer zu verdecken oder ins Dröhnen zu geraten. Das ist eine Vorstellung von solcher Souveränität und Gelassenheit, dass man völlig verblüfft im Sessel zurückbleibt und sich ernsthaft fragt, in welchem Geheimfach dieser zierliche Kompaktlautsprecher eigentlich das physikalische Basswunder versteckt hat.

Kompaktlautsprecher Valeur Audio Micropoint 2SE – Fazit
Am Ende des Lautsprechertests bleibt eine unumstößliche Erkenntnis: Wer bei den Valeur Audio Micropoint 2SE auch nur die kleinsten klanglichen Zugeständnisse oder gar verarbeitungstechnische Nachlässigkeiten vermutet, kann diese Spurensuche getrost als gescheitertes Unterfangen zu den Akten legen. Was diese außergewöhnliche dänisch-deutsche Co-Produktion an akustischer Präzision und handwerklicher Perfektion abliefert, ist schlichtweg ein feinsinnig komponierter Traum für anspruchsvolle HiFi-Gourmets, die in kleinen bis mittleren Hörräumen nach der Vollendung suchen. Es ist diese meisterhafte Symbiose als platzsparender Eleganz und einem gewaltigen, atemberaubenden Klangpanorama, die einen vom ersten Augenblick an tief in den Sessel zieht.
Das außergewöhnliche Kunststück, eine messerscharfe, fast schon ehrfurchtgebietende analytische Klarheit mit einer derart seidenweichen, unaufdringlichen Diktion zu verweben, zeugt von hoher Ingenieurskunst. Hier greift kein Frequenzbereich drängelnd nach der Scheinwerferkrone: Weder „baustellt“ sich der Hochton mit spitzem Ellenbogen in den Vordergrund, noch drückt der Bass breitschultrig alles in Grund und Boden – die tonale Balance ist so unerschütterlich austariert-neutral, dass selbst die Schweiz vor Neid erblassen könnte. Zu keinem Zeitpunkt hat man das Gefühl, einem technischen Apparat zu lauschen; die beiden Scan-Speak-Chassis verschmelzen auf der phasenreinen Frequenzweiche so vollkommen zu einer akustischen Einheit, dass das Konzept von zwei getrennten Wegen schlicht im Raum verfliegt.
Dass dieser edle, meisterhaft furnierte Schatztruhen-Traum beim ersten Aufstellen mit seinen strammen 13 Kilogramm pro Seite ganz beiläufig das morgendliche Hanteltraining ersetzt und am akkurat versenkten Heck stur jeden unvorbereiteten Besucher ohne Bananenstecker eiskalt abblitzen lässt, verbucht man mit einem Schmunzeln unter echtem Charakter. Man verzeiht dieser Schönheit schlichtweg alles, sobald die ersten Töne harmonisch durch den Raum schweben. Wenn Sie also demnächst bemerken, dass Ihr Nachbar plötzlich mit dem Notizblock vor Ihrem Fenster steht und die Valeur Audio Micropoint 2SE erspäht, hört er vermutlich nicht heimlich mit – er macht sich nur Notizen für seinen eigenen Wunschzettel an den HiFi-Gott.
Im Test
Kompaktlautsprecher
Valeur Audio Micropoint 2SE
Unverbindliche Preisempfehlung: EUR 6.000,- (Paar)
Prinzip: 2-Wege, Bassreflex (Frontseitig)
Maße: HxBxT 420 x 210 x 330 mm
Gewicht: 12,8 kg / Stück
Garantie: 2 Jahre
Vertrieb
Valeur Audio
Dirk Timmermann
Karklohweg 20a
24629 Kisdorf
Tel.: 04193/8896933
Mobil: 0171/6155144
Mail: info@valeuraudio.de
Web: www.valeuraudio.de
Mitspieler im Test
Quellen digital – Netzwerkspieler Olive Audio 4HD, CD-Spieler AMR CD-777, Streamer WIIM Pro
Quellen analog – Plattenspieler Dr. Feickert Audio Blackbird mit MC-Tonabnehmer EMT HSD006, Phono MC-Vorverstärker Whest Two.2 Discrete
Verstärker – Vollverstärker Circle Labs A 200
Lautsprecher – Standlautsprecher Rosso Fiorentino Elba 2
Kopfhörer – Stax SR-L 500 MK2 mit Stax SR-M 353X
Zubehör – Kabel von Horn Audiophiles, A23, HMS, Isotek, Boaacoustic, Tellurium Q
