Close Menu
HiFi-IFAs, Der Blog: HiFi Test Magazin für High End Audio & Stereo
  • Home
  • HiFi Test
    • Alle HiFi-Tests
    • Netzwerkplayer
    • D/A-Wandler
    • Musikserver
    • CD-Player
    • Plattenspieler & Phono-Zubehör
    • Verstärker – Vor- & Endstufen
    • Verstärker mit Streamer / DAC
    • Regallautsprecher
    • Standlautsprecher
    • Aktivlautsprecher – Streaminglautsprecher
    • All In One – Komplettanlagen
    • Kopfhörer – Kopfhörerverstärker
    • Strom – Kabel – Zubehör – Tuning
  • HiFi News
  • HiFi Report
    • Alle Messeberichte & HiFi-Reportagen
    • Zu Besuch bei…
    • Analog Forum Moers
    • Norddeutsche HiFi-Tage
    • Mitteldeutsche HiFi-Tage
    • Süddeutsche HiFi-Tage
    • HiFi-Tage Darmstadt
    • High End München
  • HiFi-Termine
  • Musik
    • Alle
    • Musik-Tipp
    • Konzerte
    • Musik News
    • Musik Videos
  • Basics
HiFi-IFAs, Der Blog: HiFi Test Magazin für High End Audio & Stereo
  • Home
  • HiFi Test
    • Alle HiFi-Tests
    • Netzwerkplayer
    • D/A-Wandler
    • Musikserver
    • CD-Player
    • Plattenspieler & Phono-Zubehör
    • Verstärker – Vor- & Endstufen
    • Verstärker mit Streamer / DAC
    • Regallautsprecher
    • Standlautsprecher
    • Aktivlautsprecher – Streaminglautsprecher
    • All In One – Komplettanlagen
    • Kopfhörer – Kopfhörerverstärker
    • Strom – Kabel – Zubehör – Tuning
  • HiFi News
  • HiFi Report
    • Alle Messeberichte & HiFi-Reportagen
    • Zu Besuch bei…
    • Analog Forum Moers
    • Norddeutsche HiFi-Tage
    • Mitteldeutsche HiFi-Tage
    • Süddeutsche HiFi-Tage
    • HiFi-Tage Darmstadt
    • High End München
  • HiFi-Termine
  • Musik
    • Alle
    • Musik-Tipp
    • Konzerte
    • Musik News
    • Musik Videos
  • Basics
HiFi-IFAs, Der Blog: HiFi Test Magazin für High End Audio & Stereo
Du bist hier:Home»HiFi Test & High End Audio»Zubehör
Zubehör

Test: Aktive analoge Frequenzweiche SPL CROSSOVER mk2 – The Next Generation X

Falk VisariusBy Falk Visarius18. Januar 2026

Der Test einer externen Frequenzweiche ist schon etwas Besonderes. Die Funktion ist speziell und daher ist ein solches Gerät in den wenigsten HiFi-Haushalten gängig. Trotzdem finde ich persönlich es spannend, mir eine externe Frequenzweiche einmal näher anzuschauen und denke, dass es Leser unseres Blogs gibt, denen es genauso geht und die mehr über das Thema erfahren wollen.

SPL-Crossover-mk2-mit-mk1
SPL CROSSOVER (unten, silber) und CROSSOVER mk2 (oben, schwarz)

Wir HiFi-IFAs haben einen guten Kontakt zu Sascha Flocken von SPL Audio und ich hatte mich bereits Mitte letzten Jahres für eine SPL CROSSOVER interessiert. Als ich diese bei mir im Hörzimmer hatte, kam die Vorankündigung des Nachfolgers, der dann Ende 2025 dem Publikum präsentiert wurde. Für unser Review stellte mir Sascha zum Jahreswechsel nun die brandneue CROSSOVER mk2 zur Verfügung und legte mir auch nochmal eine CROSSOVER mk1 dazu. Damit kann ich euch anschaulich zeigen, was sich verändert hat. Mein Bericht über die aktiven analogen Frequenzweichen gibt euch einen grundlegenden Einblick in die Funktionen und soll einen Anreiz für eigene Erfahrungen bieten.


SPL CROSSOVER mk2 – Annäherung

„X“ steht bei SPL in den Schalterbeschriftungen nicht für „X-Men“, sondern für „X-over“, also „Crossover“. Damit wird das Testgerät – wenn man so will – zur „Next Generation X“ 😉 Mit der SPL CROSSOVER mk2 lösen die Rheinländer die CROSSOVER (ich werde sie zur Unterscheidung „mk1“ nennen) ab, die nun nicht mehr gefertigt wird. Die CROSSOVER mk2 behält den UVP von 3.399 Euro der Vorgängerin bei, was die mk2 umso attraktiver macht, da sie die Funktionalität im Sinne der Einsatzbandbreite ein gutes Stück erhöht. Vereinfacht gesagt, steckt in jeder mk2 eine mk1 praktisch komplett mit drin. Aber dazu später mehr.

SPL-Crossover-mk2-mit-mk1-Front

Die beiden CROSSOVER haben das Niederkrüchtener Standardmaß: in der Breite mit 278 mm, in der Höhe passen sie mit 100 mm zu den SPL Vorverstärkern. Beide Frequenzweichen wiegen übrigens jeweils um die 5 kg. Die CROSSOVER mk1 und mein SPL PHONITOR x haben mit den beiden „Bullaugen“ der VU-Metern und der Schalter-, wie Drehregleranordnung ein sehr ähnliches Frontplattenlayout, so dass ich erst dachte, ich hätte zwei gleiche Geräte. Bei näherem Hinsehen war natürlich klar, wer für was zuständig ist. Die CROSSOVER mk2 zeigt gemeinsam mit dem neuen SPL PHONOS DUO eine neue SPL-typische Designsprache, bei der die stufenlosen Drehregler weiterhin rund, die rastenden Drehschalter aber griffig abgeflacht sind. Die CROSSOVER mk2 verzichtet auf die VU-Meter, die ich im Betrieb funktional nicht vermisse, und schafft hiermit gut genutzten Platz auf der Frontplatte.

Damit bin ich auch schon beim Layout der Frontplatte und dem Benutzerinterface der CROSSOVER mk2. Was mir sehr gut gefällt ist die neue Sortierung der Funktionen. Im Zentrum liegt weiterhin groß der Pegelsteller für den LOW-Pass-Ausgang, rechts und links davon in logische Blöcke unterteilt die Einstellungen für LOW-Pass (links) und HI-Pass (rechts). Wie von SPL gewohnt, liegt der vordere kleine Kipphebel für Bereitschaft auf der Frontplatte rechts oben, der Hauptschalter technisch logisch hinten an der, an der mk2 stabiler befestigten Kaltgerätebuchse.

SPL-Crossover-mk2-Anschluesse-mit-mk1

Bleiben wir kurz am Heck. Die wichtigsten Anschlüsse sind der Eingang sowie die Ausgänge für LOW-Pass (hier werden also die tieferen Frequenzen ausgegeben) und für HIGH-Pass (hier nach oben offen die höheren Frequenzen), alle jeweils ein Stereo-Paar, alle jeweils symmetrisch in XLR und asymmetrisch in RCA/Cinch ausgeführt. Bei der mk1 sind die Ausgänge (LOW Output, MID-HI Output) nur in XLR ausgeführt und die Eingangswahl findet dort an der Geräterückseite statt, bei der mk2 benutzerfreundlich an der Front. Des Weiteren besitzen die CROSSOVER noch einen 12 Volt Trigger-Eingang sowie vier Trigger-Ausgänge, was vier Mono-Kanälen entspricht, zum automatischen „Aufwecken“ der angeschlossenen Geräte aus dem Standby. SPL nennt das kurz AMP-CTL. Alle weiteren Schalter und Knöpfe an der Frontplatte haben mit der Funktion als Weiche zu tun, daher gehe ich nun weiter zur Technik.

SPL-Crossover-mk2-Anschluesse-Trigger


SPL CROSSOVER mk2 – Technik und Funktionen

Was bedeutet „Aktiv“?

Aktive Frequenzweichen arbeiten vor der Verstärkung im Kleinsignal / NF. Aktive analoge Weichen setzen dabei Operationsverstärker zur Trennung der Frequenzen ein, arbeiten also im Wesentlichen ohne passive Bauteile. Bei dem aktiven Konzept beider CROSSOVER handelt es sich zudem um externe Weichen, die in den maßgeblichen Parametern vom Anwender eingestellt und individuell in ein Umfeld integriert werden können.

Natürlich benötigt jeder dieser NF-Kanäle eine Verstärkung. Beim Einsatz in einem Zweiwege-Stereosystem werden demnach vier Endstufenkanäle benötigt. Ein anderer klassischer Fall ist die Einbindung eines aktiven Subwoofers, wie später in meinem Hörraum. Da sind es zwei Endstufen für die Hauptlautsprecher, die weitere Verstärkung bringen der Sub oder die Subs mit. Gleiches gilt für die Verstärkung von passiven Subwoofern (zum Beispiel dem Modal-Akustik MUSIK BASS Ri-Pol), des Weiteren können modular aufgebaute Stereolautsprecher so ihr Hochmitteltonmodul oder Breitbänder von einem Bassmodul trennen.

Aktive Weichen übertragen gemäß ihres Auftrages logischerweise nur die Frequenzbereiche an die angeschlossenen Verstärker, welche die damit verbundenen Lautsprecherchassis abstrahlen sollen. Da die Endstufe des Hoch-/Mitteltonbereichs vom Tiefton entlastet wird, kann dies für die Wahl des Verstärkers interessant werden, da so leistungsschwächere Amps wie zum Beispiel Röhren zum Einsatz kommen können. Natürlich könnte auch im Tieftonbereich ein Spezialist gewählt werden.

Was bedeutet „Analog“?

Die Frequenzweichen von SPL arbeiten vollständig im analogen Signal und gehören damit zu den wenigen Geräten, die dies tun. Weiter verbreitet ist eine Signalverarbeitung in der digitalen Domain. Das bedeutet in einer Wiedergabekette mit analogen Komponenten, dass das Signal ins Digitale gewandelt (A/D-Wandlung), verarbeitet und wieder zurück gewandelt werden muss (D/A-Wandlung). Speziell in einer High-End Kette möchte man sich die zweifache Wandlung gerne ersparen.

Aktive oder passive Weiche?

Der interessierte Leser fragt sich sicherlich auch: was ist besser, eine aktive oder eine passive, im Lautsprecher verbaute Weiche? Meiner Meinung kann man das pauschal nicht beantworten. Passive Frequenzweichen arbeiten mit dem bereits verstärkten Signal von dem Leistungsverstärker zum Lautsprecher. Dabei arbeiten, einfach gesagt, Kondensatoren als Hochpassfilter, Induktoren als Tiefpassfilter, und Widerstände gleichen die Ausgangspegel für die unterschiedlichen Treiber aus gleichen die Impedanz an. Ein Aspekt ist dabei sicherlich, dass die Weichenbauteile im Leistungsbereich in Wechselwirkung mit den Chassis stehen, die sich gegenseitig beeinflussen können. Passive Frequenzweichen können sehr hochwertig, aufwändig konzipiert und (kostenintensiv) hergestellt werden, was – wie häufig in der Technik – die Nachteile einfacherer Konzepte gleichen Typs ausmerzt. Natürlich sind diese Weichen im Zuge der Entwicklung proprietär auf einen Lautsprecher optimiert. Neben der Frage nach der grundsätzlichen Qualität der Signalverarbeitung ist es also genauso wichtig, auf die Funktionalität, den daraus entstehenden Möglichkeiten, den Aufwand und dem daraus resultierenden Gesamtnutzen zu schauen. Passt der Anwendungsfall punktet eine CROSSOVER mk2 als variabel einstellbare aktive analoge Frequenzweiche.


SPL-Crossover-mk2-Front-schraeg-2

SPL CROSSOVER mk2 – Die Trennfrequenzen

Die erste SPL CROSSOVER war darauf spezialisiert, den Tieftonbereich und den Hoch-/Mitteltontonbereich mit hochwertiger Signalverarbeitung voneinander zu trennen, wie man es zum Beispiel bei der Einbindung eines Subwoofers oder zum separaten Ansteuern eines Tieftöners benötigt. Dies ist bei der mk1 im Frequenzbereich von 50 Hertz bis 120 Hertz in sechs Abstufungen möglich.

Eine wesentliche Neuerung der SPL CROSSOVER mk2 ist der deutlich erweiterte Frequenzbereich, in dem der LOW-Pass und HIGH-Pass wirken. Beide werden mit rastenden Drehschaltern mit weiterhin sechs Rastpositionen definiert, die aber über einen Kippschalter in drei Wirkbereiche eingestellt werden können, so dass der Arbeitsbereich von 50 Hertz bis 3.600 kHz und insgesamt 18 Positionen deutlich erweitert wurde (siehe technische Daten). Das erweitert den Einsatzbereich der mk2, da diese nun auch für Stereo-Lautsprecherkonzepte eine Alternative zu einer (internen) passiven Frequenzweiche sein kann.

Roll-Off und Subsonic Filter

Bei der CROSSOVER mk2 kann der „Roll Off“, also die Flankensteilheit des Filters, für HIGH-Pass und LOW-Pass getrennt, also mit eigenen Schaltern, auf 12 dB oder 24 dB, eingestellt werden. Bei der mk1 ist der LOW-Pass auf 24 dB fix. Beide CROSSOVER bieten die Möglichkeit, den Mittelhochton-Bereich per Schalter auf „Durchzug“ zu stellen, also das volle Signal an die Lautsprecher durchzulassen und damit beispielsweise die natürliche Wiedergabecharakteristik vollständig zu auszunutzen und den LOW-Pass-Bereich darauf anzupassen – oder eben nur diesen Kanal allein zu hören. Die mk2 hat die Schalterstellung für den High Pass Modus, praktisch für Neulinge, eindeutig als „Off / Full-Range“ bezeichnet, die Weiche arbeitet also bei „on“.

SPL-Crossover-mk2-Front-schraeg-links

Speziell für den LOW-Pass Bereich gibt es den zuschaltbaren „Subsonic“-Filter, der Klassiker für den Tieftonbereich und häufig auch im Phono-Umfeld verwendet, der Frequenzen unter 20 Hertz abschneidet. Zum einen sollen diese, für die allermeisten Lautsprecher ungemütlichen Frequenzen aus dem Signal, zum anderen entlastet diese Funktion den Verstärker, der diese dann erst gar nicht verarbeiten muss.

Phasenkorrektur und Pegel

Wenn verschiedene Lautsprechersysteme aufeinandertreffen ist die Phasenlage beziehungsweise Zeitrichtigkeit wichtig. Steht als Eingangssignal beispielsweise eine Sinuswelle an, kann in den Kanälen durch die Signalverarbeitung von der Quelle bis hin zur Schallabstrahlung eine Verschiebung des Signals entstehen. Sollte eine Sinuswelle exakt invertiert sein, ist sie um 180 Grad versetzt. Akustisch würde das zu Auslöschungen führen. Über einen Schalter aktiviert die Phasenkorrektur auf 0 Grad oder -180 Grad oder schaltet die Phasenkorrektur, wenn nicht benötigt, aus dem Signalweg. Zwischenwerte lassen sich dann von 0 und 180 Grad (in Summe also -180 bis 180 Grad) mit dem Drehregler stufenlos einstellen. Ziel ist es, dass die Lautsprecher im Frequenzübergang in gleicher Phase abstrahlen.

Last but not least übernimmt der zentrale Lautstärkedrehknopf im Bereich von +/-10 dB die Anpassung des Tieftonpegels in Relation zum konstanten Mittelhochtonpegel. Der Vorteil des prominenten Drehknopfes ist, dass der Nutzer einerseits den „richtigen“ Pegel für den Übergang grundsätzlich einstellen kann, anderseits auch je nach Gusto bei bestimmter Musik den Tieftonbereich anreichern oder zurücknehmen kann. Zudem lässt sich die Ausgabe der LOW-Sektion auf ein Mono- (z.B. für Subwoofer) oder Stereosignal einstellen, das dann auf die beiden Ausgänge ausgegeben wird.

Ein Blick in die Datenblätter zeigt übrigens, dass sich die CROSSOVER und die CROSSOVER mk2 nahezu bis aufs i-Tüpfelchen gleichen, einzig der Klirrfaktor (0 dBu, LOWPASS-Filter ein) bei 30 Hertz hat sich von 0,0014 % auf 0,0009 % verbessert. Für mich ein Zeichen, dass SPL die hochwertige Realisation ihrer aktiven analogen Frequenzweiche auch mit erweitertem Funktionsumfang fortführen. Bei allen Geräten der Professional-Fidelity-Serie werden viele maßgebliche Bauteile in Durchsteckmontage (THT) auf den Platinen verbaut, um durch Selektion in der Entwicklung in Theorie und nach Gehör den Klang zu optimieren. Ein weiteres wichtiges Konstruktionsmerkmal bei SPL ist die aus allen Geräten bekannte 120V-VOLTair-Technologie. In der Erklärung zitiere ich mich einmal selbst 😉

SPL 120V-VOLTair Technologie

Die 120V-VOLTAir Technologie ist eine Referenztechnologie von SPL und arbeitet mit einer Gleichspannung von 120 Volt, die der vierfachen Betriebsspannung von IC-basierten Halbleiter-Operationsverstärkern entspricht. Um die Audioqualität zu optimieren, setzt SPL eine möglichst hohe Audio-Betriebsspannung ein, die sich positiv auf Dynamikumfang, Rauschabstand und Übersteuerungsfestigkeit auswirkt. Die 120 Volt-Technologie setzt sich aus +/- 60 Volt zusammen und kommt in speziellen, proprietären SPL 120V-SUPRA-Operationsverstärkern zum Einsatz. Die Betriebsspannung des Gerätes wird im geräteinternen Linear-Netzteil mit Ringkerntransformator generiert. Gleichrichter wandeln die Wechselspannung in die benötigten Gleichspannungen.

Viele Audio-Geräte arbeiten mit einer internen Betriebsspannung von +/-15 Volt, die einen maximalen Eingangspegel von +21,5 dBu verarbeiten. Die SPL VOLTAiR-Technologie kann dank der internen Betriebsspannung von +/- 60 Volt Eingangspegel von +32,5 dBu verarbeiten, also 11 dBu mehr. Das bedeutet, selbst wenn diese Pegel nicht erreicht werden, arbeiten alle Bauteile durch den zugewonnenen „Headroom“ kontinuierlich im optimalen Arbeitsbereich. Was das klanglich und emotional ausmacht, das höre ich mir nach der Auflistung der technischen Daten an.

SPL-Crossover-mk2-Anschluesse


SPL CROSSOVER mk2 – Technische Daten

  • Analoge Ein- und Ausgänge
    Eingänge: XLR (symmetrisch), Cinch
    Ausgänge: XLR (symmetrisch), Cinch
    Maximaler Ein- und Ausgangspegel: 32,5 dB
    Eingangsimpedanz (Cinch): 20 kΩ
    Eingangsimpedanz (XLR): 20 kΩ
    Ausgangsimpedanz: 75 Ω
    Gleichtaktunterdrückung (XLR): -82 dBu
    Frequenzgang (-3 dB): 10 Hz – 100 kHz
    Übersprechen (1 kHz): -70 dB
    Klirrfaktor (0 dBu, 1 kHz, HIGHPASS-Filter ein): 0,0008 %
    Klirrfaktor (0 dBu, 30 Hz, LOWPASS-Filter ein): 0,0009 %
    Rauschen (A-bewertet, HIGHPASS-Ausgang): -106 dBu
    Rauschen (A-bewertet, LOWPASS-Ausgang): -105 dBu
    Dynamikumfang (HIGHPASS-Ausgang): 138 dB
    Dynamikumfang (LOWPASS-Ausgang): 137 dB
  • X-FREQ Bereich 1 (wie bei CROSSOVER mk1) – 50 Hz bis 120 Hz:
    50 Hz – 60 Hz – 70 Hz – 85 Hz – 100 Hz – 120 Hz
    X-FREQ Bereich 2 (neu bei CROSSOVER mk2) – 300 Hz bis 720 Hz:
    300 Hz – 360 Hz – 420 Hz – 510 Hz – 600 Hz – 720 Hz
    X-FREQ Bereich 3 (neu bei CROSSOVER mk2) – 1,5 kHz bis 3,6 kHz:
    1,5 kHz – 1,8 kHz – 2,1 kHz – 2,6 kHz – 3 kHz – 3,6 kHz
  • Interne Stromversorgung: Linear-Netzteil mit geschirmtem Ringkerntransformator
    Betriebsspannung für analoge Audio-Elektronik: +/- 60 V
    Betriebsspannung für Relais und LEDs: + 12 V
  • Netzteil
    Netzspannung (wählbar, siehe Sicherungskammer): 230 V AC / 50; 115 V AC / 60 Hz
    Leistungsaufnahme: max. 50 VA
    Stand-By Stromaufnahme: < 0,3 W
  • Gehäuse
    Maße (Breite * Höhe inkl. Füße * Tiefe): 278 * 100 * 300 mm
    Gewicht: 4,6 kg
    Farben Frontblende: Rot, Silber, Schwarz exloxiert
    Gehäusefarbe: schwarz

Sueddeutsche-HiFi-Tage-2025

SPL CRÒSSOVER mk2 an der Manger p1 auf der HiFi-Messe

Mit der CROSSOVER mk2 wurde ein spannendes Experiment von SPL in Zusammenarbeit mit Manger Audio möglich, das diese auf verschiedenen HiFi-Shows zeigten (Bild oben). In diesem Aufbau konnte der Vorführer zwischen dem Betrieb mit der internen Frequenzweiche und einem Verstärkerkanal je Lautsprecher sowie der externen aktiven CROSSOVER mk2 Frequenzweiche und zwei Verstärkerkanälen, also einen für den Manger-Wandler und einen für den Tieftonbereich, umschalten. Im Messe-Setup waren zwei SPL PERFORMER s900 Stereo-Endstufen, also vier Verstärkerkanäle, im Einsatz. Die interne Frequenzweiche der passiven Manger p2 trennt bei 340 Hertz, die CROSSOVER mk2 kann passenderweise serienmäßig 360 Hertz anbieten. Mit dem Einsatz der CROSSOVER mk2 wurde zum einen die Signalaufbereitung der Frequenzweise verändert (passiv zu aktiv) und zudem ein aktives Bi-Amping ermöglicht, bei dem die Verstärker durch Zuteilung der Übertragungsbereiche optimal genutzt wurden. Der Unterschied war im Hinblick auf eine verbesserte Dynamik und ein präsenteres Klangbild deutlich hörbar.

SPL und Manger wollen dieses Setup als nächstes wieder auf den Norddeutsche HiFi-Tagen 2026 in Hamburg (Kalendereintrag) zeigen.


SPL-Crossover-mk2-Anschluesse-verkabelt

SPL CROSSOVER mk2 – Im Hörraum

Um die Funktionen der Frequenzweiche auszuprobieren nutze ich ein Setup bestehend aus einem Paar Stereo-Regallautsprechern und einem aktiven Subwoofer. Das bedeutet, ich werde die Frequenzweiche mit den unteren Roll-Off Frequenzen ausprobieren. Das Prinzip bleibt aber in den oberen Frequenzbereichen das gleiche, nur mit anderen Mitspielern. Nicht zu vermeiden ist, das ich natürlich auch die Wirkung des Subwoofers schildern werde 🙂

Da ich selber mit SPL höre, kann ich die CROSSOVER in eine, ihnen gewohnte Umgebung einbetten. Ich wähle als Vorstufe den SPL PHONITOR x mit DAC 768xs, welcher die Musik direkt vom innuos ZENith mk3 über den Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star Reclocker angeliefert bekommt, als Stereo-Endstufe dient die SPL PERFORMER s1200. Die aktive analoge Frequenzweiche hängt mit ihrem XLR-Eingang und mit dem HIGH-Pass-XLR-Ausgang zwischen Vor- und Endstufe, den LOW-Pass-Ausgang verbinde ich mit meinem aktiven Velodyne DD-12 plus Subwoofer. Zur Verkabelung der SPL Komponenten verwende ich XLR-Kabel aus der PLATIN und PREMIUM-Serie von WSS-Kabel, zum Subwoofer geht es mit einem Fastaudio Black Science mk3 XLR. Meine Eindrücke schildere ich mit der aktuellen CROSSOVER mk2 und beginne mit den Elipson PLANET L Gold Edition als Stereolautsprecher.

Bei der Verwendung eines aktiven Subwoofers am LOW-Pass muss die Lautstärke des Subwooferverstärkers erst einmal auf das Niveau des Stereoverstärkers in der HIGH-Pass-Sektion angepasst werden. Das hatte ich natürlich im Laufe der Zeit bereits ausprobiert und bin auf Stufe 7 am DD-12 plus gekommen. Als Musik suche ich mir was basslastiges aus, es soll ja auch Spaß machen: Santigolds Album Makers of make believe. Die Regensburger Domspatzen machen für diesen Zweck – so schön die Musik sein mag – weniger Sinn. Ich starte mit „Desperate Youth“. Mit dem Lautstärkeregler der CROSSOVER mk2 nehme ich die Lautstärke im Bass etwas zurück, um eine gute Balance zwischen LOW-Pass und HIGH-Pass-Kanal herzustellen. Nachdem das alles passt, schaue ich mir noch die Phase an. Bei ca. -90 Grad an der mk2 finde ich, passt der Bass gut zum Rest. Ich verlasse mich auf mein Gehör. Schließlich soll es mir gefallen. Wer mag, kann es auch akademischer mit einem Rauschsignal und entsprechendem Equipment messen und entsprechend einstellen.

Nebenbei bemerkt war die Anschaffung des Velodyne DD-12 plus ein Tipp von Max Schlundt von Kultur Technik in Berlin, um seinerzeit den Bass in meiner Altbauwohnung in den Griff zu bekommen. Durch die Einmessung des Subwoofers reagiert der Bass nicht mehr so stark auf Raummoden. Durch die Kombination des Subwoofers mit den Elipson PLANET L Gold Edition wird also nicht nur im Tiefton entlastet, dieser ist zudem auch noch auf den Raum angepasst. Als nächstes suche ich an der CROSSOVER mk2 nach den Trennfrequenzen. Obwohl die PLANET L nicht schwach auf der Brust sind, entscheide ich mich für 70 Hertz. Also ein Stück über ihrer natürlichen Grenze im Tieftonbereich, aber deutlich unterhalb der Ortbarkeit des Subs. Durch die Drehschalter lässt sich das zügig durchspielen. Als nächstes lege ich den „Roll-Off“ fest, der zu Beginn in beiden Sektionen bei 12 dB stand. Den Bass habe ich als voluminös empfunden. Schrittweise habe ich zuerst den Roll-Off der LOW Sektion auf 24 dB gestellt, damit diese zügig ausblendet, dann auch die MID/HI-Sektion, was mir am meisten gefallen hat.

Cover-CandC-Music-Factory-Gonna-make-you-sweat„Desperate Youth“ hat mit den Stereo-Lautsprechern einen schönen Raum aufgezogen und die Stimme sauber positioniert. Gleichzeitig war der Unterbau im Bass nahtlos angekoppelt. Nicht nur vom Pegel, sondern auch tonal wirkte das wie aus einem Guss. Ich hatte nicht das Gefühl, dass dort künstlich ein Subwoofer mitspielt, sondern das Klangbild wirkte deutlich erwachsener und unangestrengter, speziell bei mittleren und gehobeneren Lautstärken. Hier glaube ich, der Sub spielt gar nicht mit. Ich finde „The Keepers“ auch klasse. Der Titel funktioniert wunderbar. Die Drums sind nicht nur satt sondern auch ordentlich positioniert. Durch die gewählte Roll-Off Einstellung empfinde ich alles impulsiv und auf den Punkt – nicht einfach nur „fett“. Der Raum ist angefüllt mit Santigold Sound. Aus Spaß an der elektronischen Musik zaubere ich noch die C&C Music Factory aus dem Musikserver-Hut und gehe ein paar Jahrzehnte in der Zeit zurück. Der leiseren Aufnahme geschuldet drehe ich den Lautstärkeregler des PHONITOR x ein Stück auf und am Pegelsteller der CROSSOVER mk2 gebe ich etwas Bass dazu – für den Spaßfaktor. Auch das ist möglich – und „Gonna make you sweat“ klingt alles andere als angestaubt. Everybody dance now! Whohoo…

Ich wechsele die Stereolautsprecher. An die Stelle der Elipson PLANET L Gold Edition treten die höherwertigen Diapason Adamantes V. Nach drei Minuten ist das in-akustik LS-1205 AIR wieder eingestöpselt und es geht weiter. Sofort merke ich den Wirkungsgradunterschied, die ADAMANTES V spielen wesentlich lauter, der Sound wird dadurch in Summe dünner. Also: Hauptlautstärke zurück, Subwoofer lauter stellen und an der SPL CROSSOVER mk2 erneut feinjustieren.

Das geht fix. Die C&C Music Factory klingt weiterhin taufrisch, gewinnt durch die hochwertigen ADAMANTES V natürlich an Substanz. Ich belasse beide Roll-Offs bei 24 dB, die Trennfrequenz lege ich etwas tiefer bei 60 Hertz, auch die Phase schaue ich mir an und beschließe die 90 Grad nach Ausprobieren und Hören nur etwas nachzujustieren um etwas mehr Präzision zu gewinnen.

Nun streame ich Dieter Meiers „Schuefele“ vom innuos ZENith mk3. Natürlich schafft der Subwoofer ein beeindruckendes Fundament, auf dem das dystopische Soundgebilde des Schweizer Elektro-Pioniers aufbaut. Aber das ist wieder nur eine Seite der Medaille, der eigentliche Benefit liegt im bruchlosen Übergang der beiden Systeme, bei dem die CROSSOVER mk2 eine wichtige Rolle spielt. Dadurch bleibt die Schlüssigkeit des Klangbildes erhalten, die auch oder gerade bei diesem opulenten Klanggebilde wichtig ist. Faszinierend ist es auch immer wieder, was ein Subwoofer – richtig eingebunden – mit der Stimme macht, da Stimmen und Gesang aus der Brust heraus davon gestützt werden. Das lässt sich auch bei „Schuefele“ gut nachvollziehen.

cover-Witmer-Trio-Cuban-FantasyDas hat übrigens Raphael Vogt (lowbeats) vor Jahrzehnten bereits einmal eindrucksvoll in einer Demo auf einer HiFi-Show bewiesen, wo er eben schrittweise ein bis mindestens vier – wie ich mich erinnere – ebenfalls Velodyne DD-12 plus zum Einsatz brachte. Er spielte Yellos „Oh yeah“ und ich war beeindruckt, daher denke ich immer noch daran zurück. Ich streame nun auch den Song des Schweizer Duos und fühle mich in der Zeit zurückversetzt. Das Besondere daran: Bei dem Effekt geht es grad nicht um Basslautstärke sondern um leise Hörbarkeit und damit um die Natürlichkeit der Stimme. Auch hier ist die Anpassung gelungen.

Da ich bei meinen ersten Hörproben sehr auf das Thema Bass geschielt habe, zücke ich zum Abschluss noch eine Aufnahme des niederländischen Labels Sound Liaison. Das Witmer Trio lädt zu Cuban Fantasy. Hier möchte ich einfach mal einen Überblick über die Musik als Gesamtheit bekommen, also „einfach nur Musik hören“, ohne auf Roll-Off Frequenzen zu schielen. Und das funktioniert wunderbar. Alles passt nahtlos zusammen und ist in sich schlüssig. Das Piano mit seinem reichen Sound, ebenso wie der Kontrabass. Passend dazu die Congas und das leise gespielte Schlagzeug in „La Vida“. Natürlich funktioniert das auch im flotten „Cuban Fantasy“. Wie schon zuvor beschrieben spielen vor mir Lautsprecher und Subwoofer als eine Einheit, die auch die Musik ebenso wiedergeben. Das lädt zum entspannten Weiterhören ein – und das Rumspielen an den Knöpfen und Schaltern der CROSSOVER mk2 bleiben zu lassen. Mission erfüllt.


SPL-Crossover-mk2-Front-hoch-2

SPL CROSSOVER mk2 – Fazit

Die SPL CROSSOVER mk2 um 3.400 Euro ist als externe aktive Frequenzweiche ein Spezialist im HiFi-Bereich und macht der Professional Fidelity Serie alle Ehre. Das Besondere: sie arbeitet analog, wechselt also nicht ins Digitale. Zum Preis des Vorgängers führt die mk2 das Erbe der ersten Generation fort und ist funktional mit der Erweiterung der Trennfrequenzen von LOW-Pass und HIGH-Pass bis 3.600 Hertz deutlich aufgewertet. Damit ist es nun möglich, nicht nur Tieftöner, Subwoofer & Co. zu managen, sondern auch Systeme mit höheren Trennfrequenzen. Die Einstellmöglichkeiten der Weiche ermöglichen einen sauberen, bruchlosen Übergang der Kanäle mit hoher Homogenität. Gleichzeitig ergeben sich durch die aktive Frequenzweiche je Kanal interessante Möglichkeiten bei der Auswahl gewünschter Verstärker, die nun neben XLR- auch über Cinch verkabelt werden können. Experimentierfreudige HiFi-Fans oder Anlagenbetreiber mit besonderen Setups finden mit der CROSSOVER mk2 ein hochwertiges Gerät mit einer großen Vielseitigkeit.


Im Test

Aktive, analoge Frequenzweiche der zweiten Generation
SPL CROSSOVER mk2
Preis: 3.399 Euro
Abmessungen (B * T * H): 278 * 100 * 300 mm
Gewicht: 4,6 kg
Farben Frontblende: Rot, Silber, Schwarz eloxiert


Kontakt

SPL electronics GmbH
Sohlweg 80
41372 Niederkrüchten

Tel.: +49 (0) 2163 98340
Mail: info@spl.audio
Web: www.spl.audio


Mitspieler im Test

Digitale Quellen – LUMIN U1 mini mit SBooster Netzteil, Merason DAC1 Mk II, Musikserver Innuos ZENith Mk3, NuPrime Stream 9, NuPrime CDT-9 mit LPS-212, NuPrime DAC-9X mit Vorstufe
Plattenspieler / Phonovorstufe – Rega P8 mit Excalibur Platinum, Vertere Techno Mat, SPL Phonos
Verstärker – SPL Phonitor x mit DAC768 Kopfhörerverstärker/DAC, SPL Director Mk2.2 Vorverstärker/DAC, SPL Performer s1200 Stereo-Endstufe, Makroaudio LittleBIG Power Mono-Endstufe, Audio Analogue MAESTRO 2.0, sonoro MAESTRO Quantum

Lautsprecher – Dutch&Dutch 8c, Diapason Adamantes V, Elipson Planet L Gold Edition, Velodyne DD-12+
Kopfhörer – ULTRASONE Edition 15
Signalkabel – WSS Platin-Line KS-20 XLR, WSS Premium-Line KS-200 XLR, Boaacoustic Evolution BLACK.rca, Sommer Cable Epilogue XLR, FastAudio Black Science mk III XLR
Lautsprecherkabel – in-akustik LS-1205 AIR, in-akustik LS-404 micro AIR, Boaacoustic Mercury
Digitalkabel – Boaacoustic USB-Kabel Silver Digital Xeno, Supra Cables USB 2.0 Excalibur, Supra Cables DAC-XLR AES/EBU, Supra Cables Excalibur DAC-XLR AES/EBU, WSS Platin Line DIGI 2 RCA
Netzwerkkabel – Wireworld Starlight 8, Boaacoustic SIGNAL.lanCat.6A, Supra Cables CAT8+
Netzkabel – Netzkabel Supra Cables LoRad 2.5, bfly bPower, WSS-Kabel Platin Line N3 & N4
Zubehör – Netzleiste Supra Cables LoRad MD07 DC 16 EU SP MKIII, SBooster BOTW P&P Netzteil, NuPrime AC-4 Power Conditioner, NuPrime Omnia SW-8 HiFi Netzwerk-Switch, Innuos PHOENIX USB-Reclocker, MUTEC MC3+ USB, Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star, Puritan Audio GroundMaster CITY & RouteMaster,
SPL CROSSOVER mk1, EsseCi Aequilibrium Gerätebasis


Fotos: F. Visarius


SPL im Test bei uns HiFi-IFAs

  • SPL Performer s900 Stereo-Endstufe
  • SPL Phonos MM/MC Phonovorverstärker
  • SPL Diamond D/A-Wandler mit Vorverstärkerfunktion
  • SPL Performer s1200 High End Stereo-Endstufe
  • SPL Phonitor se Kopfhörerverstärker mit D/A-Wandler
  • SPL Phonitor x Kopfhörerverstärker mit D/A-Wandler
  • SPL Director mk2 Vorverstärker mit D/A-Wandler
Falk Visarius
  • Website
  • Facebook

Vom HiFi-Virus als Jugendlicher infiziert ist HiFi + HighEnd seither Teil meines Lebens. Forenerprobt, als freier Autor und bei den HiFi-IFAs ist mein Motto: Alles kann nichts muss. Die Freude am HiFi und der Musik zählt.

Related Posts

Test: Ideon Audio Σigma Wave USB Isolator optimiert den USB-Datenstrom – Audiophiler Wellenreiter

Test: The Chord Company PowerARAY Stromreiniger im Steckerformat – Audiophiles Plug & Play

Test: HiFi-Rack Blok STAX 2G – Das modulare & elegante Stapelregal

Test: Netzkabel WSS-Kabelmanufaktur – Gold Line N2STC, Platin Line N3STC & N4STC sowie Premium Line N5STC – Vier gewinnt

Test: USB-Kabel Supra Cables USB 3.2 C-C mit Typ C Steckern ab 50 Euro

Test: Gerätebasis EsseCi Design AEQUILIBRIUM Stand – Der Super Spike bringt den Sound auf den Punkt

Neue HiFi-Tests & Berichte
24. April 2026

Musik-Tipp: Various Artists – Naive Melodies

19. April 2026

Test: Ideon Audio Σigma Wave USB Isolator optimiert den USB-Datenstrom – Audiophiler Wellenreiter

12. April 2026

Test: Koaxial-Standlautsprecher Fyne Audio Classic Gold VIII SP – Acht Zoll britische Gelassenheit

5. April 2026

Test: Streaming Verstärker Atoll SDA 300 Signature – High End All In One

3. April 2026

HiFi-IFAs Stippvisite bei CM-Audio: Brodmann Lautsprecher und feinste Elektronik – Die aktuelle Referenzanlage

Werbung
HiFi-Termine
Fr.
24
Apr.2026

Händlerveranstaltung Raum & Klang Chemnitz mit Manger Audio & Rega am 24. und 25.04.2026

Raum & Klang Chemnitz präsentiert Manger Audio Lautsprecher p1/s1 & Rega Mercury/Solis Vor-/End-Kombi

Raum & Klang Chemnitz

Hartmannstraße 3a, 09111 Chemnitz

Weitere HiFi-Termine

HiFi-Test
19. April 2026

Test: Ideon Audio Σigma Wave USB Isolator optimiert den USB-Datenstrom – Audiophiler Wellenreiter

12. April 2026

Test: Koaxial-Standlautsprecher Fyne Audio Classic Gold VIII SP – Acht Zoll britische Gelassenheit

5. April 2026

Test: Streaming Verstärker Atoll SDA 300 Signature – High End All In One

15. März 2026

Test: Offener Magnetostat-Kopfhörer Final D7000 – Dark Star

HiFi-News
25. April 2026

Dominique Fils-Aimé – Konzert auf der High End in Wien am 06. Juni 2026

23. April 2026

Neu im Programm von GeKo HiFi: Supra Cables SUPRA LoRad 2.5 Excalibur CS-EU

22. April 2026

Wharfedale Heritage Centre: Center-Lautsprecher für die Heritage-Serie

21. April 2026

Limitiertes Flaggschiff von Cayin: HiRes-Player N8iii bietet Röhrenstufe und neueste DAC-Technologie

HiFi-Report
3. April 2026

HiFi-IFAs Stippvisite bei CM-Audio: Brodmann Lautsprecher und feinste Elektronik – Die aktuelle Referenzanlage

1. April 2026

Reportage: Analogforum 2026 in Moers – Musik im Mittelpunkt – Unser zweiter Bericht

29. März 2026

Reportage: Analogforum 2026 in Moers – Musik im Mittelpunkt – Unser erster Bericht

22. März 2026

Münchener HiFi-Tage 2026 – Gelungene Premiere der feinen HiFi-Messe

Impressum – Datenschutz
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Disclaimer
  • AGB
  • Werbung
  • Job
  • Mail
  • Über Uns
  • Home
© 2022 HiFi-IFAs, der Blog: Test Magazin für Audio, Stereo, High End & HiFi-News
© 2025 HiFi-IFAs: HiFi-Blog & Test-Magazin für High End Audio & Stereo

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.