Ideon Audio ist uns als Digitalspezialist gut bekannt. Wer die ambitionierten Griechen von ihren Messeauftritten kennt, weiß, dass sie bei der Konzeption ihrer Geräte absolut kompromisslos unterwegs sind und ihre Gehäuse gern auch mal aus dem vollen Fräsen, um den einzelnen Abteilungen eigene Kompartiments und damit angemessene Abschirmung zu bieten. Bei der „Absolute“-Serie liegen die Preise für das High End HiFi schnell in gehobenen Lagen um 20.000 Euro. Im Januar letzten Jahres hatten wir HiFi-IFAs den 3R USB Master Time Black Star um 3.800 Euro bei uns im Hörraum zu Gast, der uns mit seiner Wirkungsweise in der Aufbereitung des USB-Signals erstaunte. Für nur ein Zehntel dieses Preises bietet Ideon Audio einen äußerst kompakten wie verlockenden Einstieg in seine digitale Welt und in die Welt der 3R-Signalaufbereitung an: Der kleine Bruder 3R USB Renaissance mk2 Black Star um 390 Euro darf in unserem Hörzimmer zeigen, was er kann. Wir sind gespannt.

Annäherung
Die Annäherung an den Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star USB-Signalaufbereiter ist denkbar einfach. Das Gerät als solches würde locker in einen Luftpolsterumschlag passen. Das macht der Vertrieb und Händler CM-Audio aus Neuss natürlich nicht. Er verschickt sein Testpaket des Winzlings gewissenhaft in einer sicher ausgepolsterten Transportbox. Das rund 5,5 x 2,0 x 7,0 cm große und rund 100 g leichte Kästchen wird von seinem serienmäßigen 7,5 Volt Steckernetzteil und einem fürsorglich beigelegten Boaacoustic Blueberry SIGNAL.usb2.0-Kabel begleitet, das wir HiFi-IFAs bereits zum Test bei uns hatten. Das ist natürlich klar: Wenn ich schon ein aufgefrischtes Signal erzeuge, möchte ich es auch angemessen weitergeben. Das Blueberry liegt bei erschwinglichen rund 100 Euro für einen konfektionierten Meter (im Testpaket: 2m für 150 Euro) und passt damit preislich gut, so dass sich ein Paketpreis von rund 500 Euro ergibt, bzw. rund 600 Euro, will man an gleich beiden Enden aufrüsten und zwei gleichwertige USB-Kabel bestellen. Das Blueberry.SIGNAL.usb ist nur beispielhaft, hier darf und soll der Anwender – wie ich auch – gerne selbst ausprobieren und entscheiden.
Der Renaissance mk2 wirkt eher wie ein Bestandteil des Kabelzugs, als ein eigenes Gerät, was nicht nur an seiner unauffälligen Größe liegt, sondern auch daran, dass er durch den USB-B-Eingang nebst Stromversorgungsbuchse auf der einen und USB-A-Ausgang auf der anderen Stirnseite schnurstracks im Kabelweg liegt. Bei einem kompakten Gerät hat dies natürlich auch den technischen Vorteil, bei geringem Bauraum die Bauteile entsprechend linear anordnen zu können. Auf dem Schreibtisch nimmt das Kästchen mit steiferen Kabeln dann aber doch etwas Platz ein. Bei einer HiFi-Anlage hingegen wird es sich wohl eher im Hintergrund verstecken. Der 3R USB Renaissance mk2 Black Star hat keinen Netzschalter, das heißt, zum Ausschalten muss man ihm den Stecker ziehen. Neben der USB-Ausgangsbuchse finden sich noch zwei LEDs. Die Blaue zeigt an, dass Strom am Gerät anliegt, die Rote signalisiert eine durchgängige USB-Datenverbindung. Leuchten beide, kann es losgehen.

Bei der Verwendungsmöglichkeit des handlichen 3R USB Renaissance mk2 wird gerne der PC als Quelle via USB ins Spiel gebracht, meiner Meinung nach macht die Signalaufbereitung aber auch an HiFi-Geräten Sinn. Ich entschloss mich daher, der Wirkung des Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star auf zwei Wegen auf den Zahn zu fühlen. Ich sage an dieser Stelle bewusst Wirkung und nicht Klang, da es ja das höchste Ziel dieser Gerätekategorie sein sollte, alles richtig zu machen – und dann klingt es, wie es klingen soll, und nicht nach Gusto von Ideon Audio.
Bauartbedingt verlangt ein USB-Reclocker nach Spielpartnern mit USB-Verbindung und meiner Meinung nach sollten sie auch preislich (annähernd) eine sinnvolle Kombination darstellen. Als Weg eins wähle ich als Zuspieler einen mobilen FiiO M11, der über seinen SPDIF-USB-Ausgang auf den günstigen aune Flamingo BT Kopfhörerverstärker mit DAC und Röhre spielt. Weg zwei findet in meiner Stereo-Anlage statt. In diesem Fall bedient der Innuos ZENITH mk3 direkt den integrierten DAC768 der SPL Director mk2 Vorstufe. Dabei ging es mir darum zu sehen, was auf der einen Seite bei eher preiswerten Geräten mit Kopfhörer und auf der anderen Seite bei ambitionierten HiFi-Geräten mit Lautsprechern passiert.
Technik
Ideon Audio ist eine kleine, 2015 gegründete Manufaktur aus Athen, deren Portfolio Streamer, Reclocker und DACs umfassen – also alles, was aus digitalen Daten Musik werden lässt. Dabei verwendet Ideon Audio nur selbst entwickelte Teile und lässt Standardmodule wenn möglich außen vor. Neben der Verwendung modernster Technologien und bester Komponenten setzen die Griechen auf ein 360°-Fertigungskonzept, das den gesamten Herstellungsprozess, einschließlich der Auswahl der hochwertigsten Materialien und Produktionspartner, umfasst. Dazu gehört eine sorgfältige händische Montage sowie eine anschließende akribische Kontrolle. Auf alle über einen autorisierten Fachhändler erworbenen Ideon-Produkte besteht lebenslange Garantie.

Der Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star aus dem Test ist eigentlich kein bloßer „Re-Clocker“, sondern ein vollständiger Signalaufbereiter. In dem Kürzel 3R stecken noch die Funktionen Re-Drive und Re-Generate. Das heißt, dass das USB-Eingangssignal nicht nur neu eingetaktet, sondern auch eindeutig aufbereitet sowie verstärkt wird. Das hat in Summe Einfluss auf die Signalqualität und damit auf die Möglichkeiten die der Empfänger hat, das Signal korrekt auszulesen und zu interpretieren – was letztendlich den Sinn und die Wirkung des Signalaufbereiters ausmacht.
Im Renaissance mk2 kommen im USB-Bus hochmoderne Treiber-Chips sowie Ideons eigene Kaskadentechnologie mit einer separaten Stromversorgung für den digitalen Kern sowie ein Femto-Oszillator mit höchster Taktgenauigkeit zum Einsatz. Der Oszillator taktet das USB-Signal mit Hilfe von Low-Jitter-Oszillatoren neu. Damit wird das Ausgangssignal nicht zu einem manipulierten Eingangssignal, sondern wird komplett neu erzeugt.

Der programmierbare Mikrochip neuester Generation wird von Ideon-eigener Firmware für den Kernchip bespielt. Die On-Chip-USB-Signalverstärkung und -korrektur findet sowohl am Eingang als auch am Ausgang des Reclocking-Prozesses statt. Dabei verwendet Ideon Audio neue, extrem rauscharme Regler sowie neue, verbesserte Oszillatoren mit geringem Phasenrauschen. Die Signalwege auf der Leiterplatte sind bewusst kurzgehalten. Neben der Signalaufbereitung war ein Entwicklungsziel, in jeder Systemumgebung einen stabilen Betrieb zu gewährleisten.
Technische Daten
- USB Typ: 2.0, hi speed: 480Mb/sec
- Signaltyp: Volle Kompatibilität mit PCM, DSD
- Stromversorgung: Steckernetzteil 230 Volt AC auf 7,5 Volt DC mit DC-Standardstecker
- Betriebssystem / kontinuierlicher Betrieb: USB Stack Support (keine speziellen Treiber erforderlich)
- Vier asynchrone Endpoint Buffer
- Ausgangsleistung: 600ma, 5 Volt ultra low noise USB
- Einsatz an: Computer Audio Systemen / DAC / ADC
- Maße (B * H * T): 5,5 x 2 x 7 cm
- Gewicht: 100 g

Klang
Da ich ein neues Gerät direkt ausprobieren muss, lief der Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 praktisch umgehend am aune Flamingo BT. Verkabelt war das ja schnell. Am Schreibtisch im Arbeitszimmer sitzend hörte ich zuerst mit dem guten alten DENON AH-D7100 Kopfhörer, um später im Hörzimmer auf den Ultrasone Edition 15 zu wechseln. Da ich mit dem FiiO M11, der mit dem grünen Oyade USB-Kabel angeschlossen war, als Abspieler eher selten höre, stöberte ich in meiner eher schlanken Playlist auf dem Gerät und fand dort die Wiseguys mit „Oh-la-la“ sowie die Talking Heads mit „Once in a lifetime (live)“. Nach einiger Zeit des Hörens wechselte ich dann auf die direkte Verbindung von Player und Kopfhörerverstärker – kommentiert von einem spontanen „Das gibt’s doch gar nicht“. Warum? Viele Dinge, die mir vorher dezent Freude bereiteten, gingen auf einmal verloren.
Obwohl ich nicht glaube, dass ein Kabel tatsächlich „Einsen“ und „Nullen“ überträgt, sondern elektrische Signale, die als solches interpretiert werden (was nunmal ein Unterschied ist) und ich daher ein Freund guter Kabel und auch des Reclocking bin, bin ich mir immer ungewiss, was wirklich im konkreten Fall passieren wird. Die Wirkung in diesem Fall ist sehr merklich.
Die Wiseguys spielen frisch auf, trotzdem hat der Sound Substanz. Der Song lebt von seiner Schnelligkeit, das Schlagzeug treibt ihn klar und knackig voran. Oh-la-la, dachte ich. Das macht Spaß. Der Bass hat klare Grenzen und verschwimmt nicht. Alles, was so im Lied passiert, ist sauber sortiert und als Teil der Komposition erkennbar. Ich bin gespannt, wie es weitergeht auf der Entdeckungstour.
Die Liveaufnahme der Talking Heads von „Once in a lifetime“ besitzt eine eigene Atmosphäre, die der Reclocker nochmal aufräumt, bevor es an die Wiedergabe geht. Das Publikum zu Beginn vermittelt dem Hörer das Gefühl, von der Bühne in eine Konzerthalle zu schauen. Das vereinzelte Pfeifen und Johlen scheint lokalisierbar zu sein und nicht unterzugehen. Der E-Bass wird mit dem 3R USB Renaissance mk2 etwas straffer und lässt dadurch zwischen den Ohren mehr Raum für den Rest der Kombo, auch für die Stimme von David Byrne, der immer einen Hauch von frisch aufkeimendem Wahnsinn vermittelt.
Etwas Erstaunliches passiert aber auf der Seite, aus der der Backgroundchor etwas mehr freigestellt wird, so dass ich das Gefühl bekomme, einzelne Stimmen der Sängerinnen vernehmen zu können. Die gesteigerte Präzision kommt auch dem Schluss des Titels zu Gute, in dem sich alles verdichtet, unübersichtlicher und lauter wird. Mit dem Reclocker empfinde ich das schlicht als angenehmer. Gleichsam beeindruckend ist, was beim folgenden „Psycho Killer“ passiert. Hier wird das Schlaginstrument dynamischer, klarer umrissen und ich habe das Gefühl, dem Gitarristen, der die Saiten anschlägt, direkt auf die Finger schauen zu können. Das ist keine andere Musik, aber es ist einfach besser sortiert.
Da ich in meinem Hörsessel am Wochenende Zeit und Muße habe höre ich in das frisch erstandene Sampler Album The Visual Sound vom niederländischen Label Sound Liaison rein. Das Witmer Trio bietet das Cover „Ain’t No Sunshine“ von Bill Withers dar. Thematisch passt „Ain’t No Sunshine“ eigentlich in zweierlei Hinsicht gar nicht zu meiner Stimmung. Erstens ist an dem letzten Sonntag im April 2025 strahlendster Sonnenschein und eine Wärme, die das Drinnen und Draußen das erste Mal im Jahr wieder zu verschmelzen scheint. Und Zweitens hinterlässt der Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star einen Sonnenschein, der die Musik zu verschmelzen lassen scheint – um das Bild nochmals aufzugreifen… Mit dem Renaissance mk2 stellt sich eine herrlich entspannte Atmosphäre ein, die auch zwischen und um die Ohren einen angenehmen Raum erzeugt
Ich höre viele Details der Aufnahme, ohne dass meine Aufmerksamkeit durch Schärfe, also Überbetonung, erregt wird, sondern eher durch eine geschickte Freistellung. Der Sound, den der aune Flamingo BT an den Ultrasone Edition 15 liefert, wirkt deutlich erwachsener, als es das zierliche Gerät vermuten lässt.
Auf das Witmar Trio folgt Carmen Gomes mit „Losing Hand“. Ebenfalls ein toll produzierter und aufgenommener Titel, den ich über den edlen Kopfhörer höre. Ganz nah, wie es eben bei Kopfhörern so ist, dass mir fast ein Schauer über den Rücken läuft. Ohne Reclocker distanziert sich der Sound von mir und verliert an der gewünschten Intimität, die durch die Stille im Rest des Aufnahmeraumes erzeugt wird. Die Aufnahmen von Sound Liaison leben aber auch von Ihrer fantastischen Räumlichkeit. Und diesen Raum will ich ihnen geben. Also wechselt der 3R USB Reclocker vom Beistelltisch auf das HiFi-Rack, um zwischen den innuos ZENITH mk3 und den SPL Director mk2 mit integriertem DAC eingeschleust zu werden. Als zweites USB-Kabel verwende ich bewusst ein blassblaues Supra Cables Standard USB 2.0 A-B-Kabel, das mit rund 50 Euro für einen konfektionierten Meter preislich ebenfalls im Rahmen liegt. Die bereitliegenden teureren Supra Cables Excalibur Sword oder Boaacoustic USB-Kabel Silver Digital Xeno lasse ich bewusst links liegen. Der Renaissance mk2 vermochte auch in dieser Abhörkette aus den Titeln der Sound Liaison noch einiges herauszuholen. Das wurde auch mit den Diapason Adamantes V Lautsprechern im Stereodreieck deutlich.

Die Aufnahmen von Sound Liaison besitzen einen feinen räumlichen Zauber, den der 3R USB Renaissance mk2 noch ein Stückchen mehr freizulegen versteht. „Aint’t No Sunhine“ erhält eine Bühne, auf der sich das Stück noch natürlicher und freier entfaltet. Da bleibt genügend Raum, um die Instrumente gebührend ausklingen zu lassen. Das Piano, die Congas, die kleinen Nebengeräusche. Ein bisschen, als sei man mit dabei. Auch die Violine spielt mit feinem Schmelz. Ich nehme den kleinen Reclocker aus dem Signalweg. Nun geht von diesem besagten Zauber schlicht etwas verloren. Also schnell wieder zurück damit. Die Stimme von Carmen Gomes erhält ein angenehmes Volumen. Obwohl sie genau positioniert und sauber abgegrenzt ist zu den Instrumenten, darf sie einen eigenen Raum einnehmen, fällt also nicht auf einen Punkt zusammen. Gleichzeitig stimmt auch die Distanz zu mir als Hörer. Etwas auf mich zu, ohne den Zusammenhalt mit den Musikern zu verlieren. auch hier fühlen sich die Instrumente wieder sehr richtig an.
Ohne Zweifel darf man die Aufnahmen von Sound Liaison als schmackhafte musikalische Feinkost betrachten. Äußerst schmackhaft ist nach meinem Gusto auch die Kost, die Dieter Meier, die singende Hälfte des ikonischen Schweizer Elektro-Pop Duos YELLO kredenzt. Obgleich sie in diesem Fall etwas derber ausfällt, ist sie nicht minder durchdacht auf ihre Art. Obwohl „Schuefele“ mit einer unglaublichen Menge Energie zu Werke geht, stecken eine Menge Feinheiten in dem Titel des Albums Out Of Chaos. Der Song setzt direkt mit einem pumpenden, monotonen Beat ein. Obwohl elektronisch erzeugt hat er etwas Natürliches. Die Signalaufbereitung tut dabei ein gutes Werk, da sie die Impulsivität verbessert und gleichzeitig die Feinheiten der Klanggenerierung herausarbeitet.
Gleiches gilt für die raue, bewusst leicht über lebensgroße Stimme von Dieter Meier. So laut kann Flüstern sein. Zischen erfüllt den Raum, der sich immer weiter aufzuspannen scheint. Durch den Hall meine ich fast, dass sich vor mir eine Höhle einer dystopischen Fantasie auftut. Das kehlige „ohhhhh-ho“ des Meisters öffnet eben diese Höhle nach rechts und links immer weiter, bis mein ganzes Hörzimmer ausgefüllt zu sein scheint. Ein bisschen gruselig ist es schon, wie echt sich das anfühlt – aber so soll es wohl sein. Der Ideon Audio rückt das Gehörte einem Ideal deutlich näher. Ich denke, ich werde das Zauberkästchen im Signalweg lassen, so lange es noch bei mir ist, und ein wenig im Musikmaterial stöbern. Denn so hat alles seine Ordnung.
Fazit
Der Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star hat genau eine Aufgabe: die Verbesserung des USB Signals zwischen Quelle und Senke, also in der Regel zwischen Player und DAC. Ein Eingang, ein Ausgang. Die Benutzung ist denkbar einfach und aufgrund seiner geringen Größe ist das Kästchen eher ein Bestandteil der Kabellage als des Gerätefuhrparks. Der griechische Digitalexperte hilft PCs, Mobilgeräten oder veritablen HiFi-Vollformatern auf die Sprünge, indem er ein aufbereitetes Signal an den DAC liefert, der diesem mehr musikalische Details entlocken kann, was der Natürlichkeit, der Impulsivität und der Räumlichkeit in jedem Musikgenre sehr zu Gute kommt. Die Investition in den 3R USB Renaissance mk2 Black Star lohnt sich auch für USB-Geräte, die preislich deutlich darüber spielen. Fairerweise sollte man zu den 390 Euro des Renaissance mk2 Black Star noch ein ordentliches USB-Kabel dazu rechnen, trotzdem ist er dann immer noch in einer äußerst attraktiven Preisklasse unterwegs, die zum Ausprobieren einlädt. Der Vorteil: mag man sich nicht mehr trennen – und das passiert sehr leicht – , ist der Griff in den Sparstrumpf moderat – der Effekt dafür aber gewaltig. Mein persönlicher Tipp: Anstatt das Glück alleinig in einem teureren USB-Kabel zu suchen, würde ich – wie im Test – zuerst die Wirkung des 3R USB Renaissance mk2 in Verbindung mit günstigeren Verbindern ausprobieren und mir anschauen, was passiert…
Im Test
Kompakter USB Reclocker – Redrive Reclock Regenerate
Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star
Preis: 390 Euro
CM-Audio bietet hierzu auch ein Testpaket an.
Vertrieb
Kölner Straße 46
41464 Neuss
Mitspieler im Test
Digitale Quellen – LUMIN U1 mini mit SBooster Netzteil, Merason DAC1 Mk II, Musikserver Innuos ZENith Mk3, Ear Men TRADUTTO DAC, NuPrime Stream 9, NuPrime CDT-9 mit LPS-212, NuPrime DAC-9X
Plattenspieler / Phonovorstufe – Rega P8 mit Excalibur Platinum, Vertere Techno Mat, SPL Phonos
Verstärker – SPL Phonitor x mit DAC768 Kopfhörerverstärker/DAC, SPL Director Mk2.2 Vorverstärker/DAC, SPL Performer s1200 Stereo-Endstufe, Makroaudio LittleBIG Power Mono-Endstufe, Ear Men CH-AMP KHV, aune FLAMINGO BT KHV/DAC
Lautsprecher – Dutch&Dutch 8c, Diapason Adamantes V, Elipson Planet L Gold Edition, Velodyne DD-12+
Kopfhörer – ULTRASONE Edition 15, DENON AH-D7100
Signalkabel – WSS Platin-Line KS-20 XLR, WSS Premium-Line KS-200 XLR, Boaacoustic Evolution BLACK.rca, Sommer Cable Epilogue XLR, FastAudio Black Science mk III XLR
Lautsprecherkabel – in-akustik LS-1205 AIR, in-akustik LS-404 micro AIR, Boaacoustic Mercury
Digitalkabel – Boaacoustic USB-Kabel Silver Digital Xeno, Supra Cables USB 2.0 Excalibur, Supra Cables DAC-XLR AES/EBU, Supra Cables Excalibur DAC-XLR AES/EBU
Netzwerkkabel – Wireworld Starlight 8, Boaacoustic SIGNAL.lanCat.6A, Supra Cables CAT8+
Netzkabel – Netzkabel Supra Cables LoRad 2.5, bfly bPower
Zubehör – Netzleiste Supra Cables LoRad MD07 DC 16 EU SP MKIII, SBooster BOTW P&P Netzteil, NuPrime AC-4 Power Conditioner, NuPrime Omnia SW-8 HiFi Netzwerk-Switch, Innuos PHOENIX USB-Reclocker, MUTEC MC3+ USB
Fotos: F. Visarius


