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HiFi-Verstärker

Test: Galion Audio TS P75 Tube Preamp & Galion Audio Comet – Maximal minimalistisch

Elmar SalmutterBy Elmar Salmutter26. April 2026
Röhrenvorverstärker Galion Audio TS P75 Tube Preamp.

Wer versucht, etwas über Galion Audio herauszubekommen, findet längst nicht so viel wie bei den großen und etablierten HiFi-Marken. Kein Wunder: Galion Audio gehört zu jener neuen Generation von HiFi-Herstellern, die bewusst einen Bogen um klassische Strukturen machen. Die noch junge Marke mit Sitz im kanadischen La Prairie und Fertigung in China kann nicht mit einer langen Tradition und großen Namen protzen, dafür aber mit einer klaren Vision: maximale Klangqualität durch konsequente Fokussierung auf Schaltungstopologie und Bauteilgüte, dafür aber kein Firlefanz und Designspielereien. Galion Audio arbeitet unter anderem mit dem Röhrenspezialisten Doge Audio zusammen, worauf auch auf der Rückseite der Geräte hingewiesen wird („Made In China“ und „Manufactured For Galion By Doge“). Seine Bauteile bezieht Galion Audio laut eigener Aussage von diversen Zulieferern, es handelt sich also um eine global organisierte Produktionskette.

Das führt jedoch nicht zu vor Ausstattung platzenden Geräten, ganz im Gegenteil: Das Unternehmen verfolgt einen puristischen Reduce-To-The-Max-Ansatz, der sich nicht auf Feature-Vielfalt konzentriert. Statt Touchscreen, Equalizer & Co. stehen Stromversorgung, Signalreinheit und die klangliche Abstimmung im Vordergrund – volle Kanne Oldschool eben. Mit dieser klassischen Philosophie möchte Galion Audio High-End-Klang mit einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis kredenzen. Dazu passt, dass man auf Direktvertrieb setzt und den HiFi-Fachhandel sowie Ketten wie Saturn/Media Markt umgeht, so wie es zum Beispiel Nubert oder Teufel ebenfalls tun. In Deutschland kümmert sich die HifiPilot GmbH um die Distribution, die sich auf den Direktvertrieb von Marken mit einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis spezialisiert hat: Aperion Audio, Buchardt Audio, IOTAVX, Econic-Speakers und eben Galion Audio.

Die Innereien des Röhrenvorverstärker Galion Audio TS P75 Tube Preamp.

Galion Audio konzentriert sich voll und ganz auf Verstärker und bietet Vor-End-Kombis, Monoblöcke und Röhrenvollverstärker an. Und so sendete HifiPilot die Röhrenvorstufe Galion Audio TS P75 Tube Preamp (2.390 Euro) sowie die Transistor-Stereo-Endstufe Galion Audio Comet (2.270 Euro) mir zu, was unter dem Strich 4.660 Euro macht. Die zehn Kilogramm schwere TS P75 geht als klassischer Röhrenvorverstärker durch und setzt auf vier Doppeltrioden vom Typ 12AT7, die in einer rein analogen Signalführung ohne digitale Zusatzfunktionen oder integrierte Signalbearbeitung arbeiten. Auffällig ist die aufwendige Kondensatorbestückung, darunter Modelle der Hersteller Clarity, Solen und Jupiter Audio. Diese Kombination verschiedener „exotischer“ Kondensatortypen soll gezielt unterschiedliche elektrische Eigenschaften kombinieren, um eine möglichst verlustarme Signalübertragung bei gleichzeitig hoher klanglicher Differenzierungsfähigkeit zu erzielen. Galion Audio bezeichnet dieses Vorgehen als „Wahnsinn mit Methode“ und als „einzigartiges Design“. Die Konstruktion soll zudem Impedanz-Fehlanpassungen zwischen Quelle und Endstufe ausgleichen, um mehr Kontrolle im Bassbereich und mehr Durchzeichnung in den Mitten zu erreichen.

Bei der Stromversorgung setzt Galion auf speziell entwickelte Ringkerntransformatoren, die auf die Anforderungen der Röhrenschaltung abgestimmt sind und zudem Streufelder sowie mechanische Vibrationen verringern sollen. Die Kupferkabel im Inneren sind laut Hersteller mit Silber überzogen, um eine optimale Signalübertragung zu gewährleisten. Auf der Rückseite der Vorstufe stehen vier Line-Eingänge für vier Quellen, ein harter Netzschalter, eine 12V-Trigger-Schnittstelle und ein umschaltbarer Ground-Schalter zur Verfügung – das war’s. Eine symmetrische XLR-Verbindung befindet sich nicht an Bord, wäre aber gerade beim Überbrücken größerer Distanzen sinnvoll gewesen. Auch Plattenspieler-Fans schauen in die Röhre und benötigen eine externe Phono-Vorstufe, in diesem Fall ist weniger leider nicht mehr. Immerhin liegt eine schicke kleine Fernbedienung bei, die für ihre Größe extrem schwer und massiv wirkt. Sie kann die Lautstärke regeln, die Eingänge wählen, das Gerät stummschalten und es in den Stand-by-Betrieb versetzen. Auf den Fuß sollte sie einem allerdings nicht fallen – es sei denn, man trägt gerade Bergstiefel oder Skischuhe.

Die Verarbeitung der Vorstufe geht in Ordnung, allerdings wirken die blau leuchtenden Line-Tasten auf der Vorderseite ein bisschen schwammig vom Druckpunkt her. Aber Galion soll ja auch nicht mega(k)nackig bei „Germany’s Next Topmodel“ antreten, sondern in erster Linie gut klingen. Nur ein Jahr Herstellergarantie wirkt jedoch etwas bescheiden – auch das gehört zur Wahrheit. Dafür kommt bei der Lautstärkeregelung ein präzises Alps-Potentiometer zum Einsatz, was in dieser Preisklasse normalerweise nicht üblich ist. Kleiner Hinweis: Galion Audio empfiehlt eine Einspielzeit von 200 Stunden.

Bei der 17,6 Kilogramm schweren Galion-Stereo-Endstufe Comet mit Abmessungen von 435 x 160 x 310 mm (B x H x T) setzt der Hersteller auf ein anderes Konzept: Hier kommen keine Röhren zum Einsatz. Bei der Comet handelt es sich um einen Class-AB-Verstärker mit einer Ausgangsleistung von 2 × 120 Watt an vier Ohm und hoher Stromlieferfähigkeit. Man könnte auch sagen: Vor- und Endstufe vereinen das Beste aus zwei Welten – Röhren hier und Halbleiter dort. Für die Stromversorgung bei der Stereo-Endstufe sorgt ein großzügig dimensionierter 600-Watt-Ringkerntransformator in Kombination mit einer Siebkapazität von 80.000 µF. Diese hohe Pufferkapazität kommt auch mit dynamischen Lastwechseln klar. Im Gegensatz zur Vorstufe, die laut Hersteller klanglich leicht in Richtung Wärme abgestimmt sein soll, sagt Galion Audio der Endstufe strikte Neutralität nach, was wir im anschließenden Hörtest überprüfen werden. Gemeinsam haben die beiden jedoch die „exotischen Kondensatoren“, wie der Hersteller nicht müde wird zu betonen. Wer sich eine wärmer abgestimmte Transistor-Endverstärker wünscht, greift laut Hersteller lieber zum Galion Audio TS A75 Power Amp (2.030 Euro).

Stabile Front der Stereo Transistor Endstufe Galion Audio Comet.
Technische Daten Röhren-Vorstufe Galion Audio TS P75 Tube Preamp
  • Kanäle: 2
  • Ausgänge: 1 x Cinch
  • Röhren: 4 x 12AT7
  • Eingänge: 4 x Cinch
  • Frequenzgang: 8 Hz–160 kHz (+/-1dB)
  • Größe: 435 mm x 108 mm x 330 mm (B x H x T)
  • Leistungsaufnahme: 35 Watt
  • Gewicht: 10 kg
  • Farbe: ausschließlich Schwarz
  • Zubehör: Fernbedienung aus Aluminium
  • Herstellergarantie: 1 Jahr
Technische Daten Stereo-Endstufe Galion Audio Comet
  • Kanäle: 2
  • Eingangsimpedanz: 20 KΩ
  • Leistung: 120 Watt (4 Ohm, Class AB)
  • Frequenzgang: 1 Hz–123 kHz (+/-1dB)
  • Eingänge 1 x Cinch
  • Ausgänge: 2 Lautsprecher-Schraubklemmen (Stereo-Paar)
  • Größe: 435 x 160 x 310 mm (B x H x T)
  • Gewicht: 17,6 kg
  • Farben: ausschließlich Schwarz
  • Herstellergarantie: 1 Jahr

Röhrenvorverstärker Galion Audio TS P75 Tube Preamp mit Fernbedienung aus vollem Material.

Galion Audio – Hörtest

Wenn schon alte Schule, dann aber richtig: Her mit dem CD-Player! Mein schon etwas älterer McIntosh MCD301 ist schnell angeschlossen, ebenso wie die sehr neutralen, auch preislich sehr guten passenden Standlautsprecher Canton Reference 7 (6.000 Euro pro Paar). Als erste Silberscheibe wandert das neue Album von The Notwist in den Player: „News From Planet Zombie“. Die Weilheimer verzichten auf elektronische Spielereien früherer Werke und kredenzen einen erdigen, analog wirkenden Sound, der zwischen ruhigen Nummern und nach vorne drängenden Indie-Rock-Songs pendelt. Dennoch hinterlässt das mit vielen befreundeten Musikern eingespielt Album einen eher beruhigenden, leicht optimistischen Eindruck. Es sagt in meiner Wahrnehmung: Auch wenn sich jede „Tagesschau“ wie die Apokalypse anfühlt, geht jeden Morgen wieder die Sonne auf – das Leben geht weiter. Diese entspannte Herangehensweise passt prima zu den beiden Galion-Audio-Geräten, die den Hörer zwar nicht wie eine Naturkatastrophe überrollen, aber dennoch odentlich mitreißen können. Sprich: Das Notwist-Album perlt eher fließend als hochgradig dynamisch aus den Lautsprechern. Das flotte „X-Ray“ haut zum Beispiel mein McIntosh-Vollverstärker MA8950 eine Spur anspringender raus, während das Galion-Gespann noch etwas runder agiert. Beide Kontrahenten eint hingegen ein ausgesprochenes Händchen für musikalische Zusammenhänge und Homogenität.

Sie ahnen es vielleicht schon: Die Galion-Kombi eignet sich für lange, sehr lange Hörsessions. Das liegt auch an der geschmeidigen, leicht soften und nie scharfen Hochtondarstellung, was in erster Linie der Vorstufe zuzuschreiben ist. Sie entpuppt sich nicht als „Sparkle-Monster“, wie zahlreiche Alben und Musikrichtungen im Laufe der Wochen zeigten. Am deutlichsten wird dies bei Songs mit aggressiven Hochtonanteilen, wie sie gern Hi-Hats oder verzerrte Gitarren erzeugen. Womit wir beim Thema Heavy Metal sind. Metallicas „Battery“ vom Thrash-Metal-Kultalbum „Master Of Puppets“ (1986) weist einen scharfen Höhenmix auf, der gerade bei höheren Lautstärken nur schwer zu ertragen ist. Mit dem Galion-Gespann wird zwar nicht Schmusewolle daraus, aber das Zischeln und die rasiermesserartigen E-Gitarren wirken doch etwas bekömmlicher.

Große Kühlkörper der Stereo Transistor Endstufe Galion Audio Comet.

Auch bei der Mittendarstellung erweist sich die Vorstufe als typischer Röhrenvertreter: Stimmen klingen smooth und körperhaft, Instrumente dicht und emotional. Wer leichten Schmelz liebt, liegt beim Galion-Audio-Duo also genau richtig. In „I Need My Girl“ vom The-National-Album „Trouble Will Find Me“ (2013) wirkt die tiefe Bariton-Stimme von Matt Berninger herrlich warm, ruhig und nahbar, als säße der Gute direkt vor einem für ein Privatkonzert. Der Bass klingt griffig und gut kontrolliert – ohne Tendenz zum Aufdicken. Für diese Eigenschaft dürfte in erster Linie die kraftvoll zupackende Endstufe verantwortlich sein, die selbst bei ohrenfeindlichen Pegeln noch souverän agiert und bei James Blakes Tieftonklassiker „Limit To Your Love“ von seinem nach ihm benannten Debütalbum aus dem Jahr 2011 diverse Dinge im Raum zum Mitschwingen bringt. Das Stück ist das ultimative Tieftonstück – wer es noch nicht kennt, sollte es auf seiner Anlage mal vorsichtig und nicht zu laut ausprobieren. Im Bass weicht das Galion-Audio-Gespann also etwas von seiner eher gutmütigen Linie ab und schafft ein tiefes, stabiles Fundament.

Die Detailauflösung bewegt sich auf einem für die Preisklasse guten, aber nicht überragend hohen Niveau. Mein preislich vergleichbarer Röhrenvollverstärker PrimaLuna EVO 300 (4.900 Euro) offenbart beispielsweise etwas mehr Detailauflösung bei kleinsten Geschehnissen wie Fingerschnippen oder Atemgeräuschen. Bei „Holocene“ von Bon Ivers gleichnamigen Album aus dem Jahr 2011 gibt es viele kleine Details zu entdecken, obwohl der Song zunächst etwas schlicht anmutet. Man hört sehr leise, fast versteckte Rhythmuselemente und gelegentlich die Finger über die Saiten gleiten. Der PrimaLuna arbeitet die Rhythmuselemente etwas klarer heraus, auch die Anschlagstärke und Mikrodetails der Akustikgitarre treten minimal deutlicher hervor. Das soll nicht heißen, dass das Galion-Audio-Gespann Details stark oder gar komplett verschluckt, es eignet sich lediglich nicht für Hörer, die auf eine sehr hohe Analyse stehen und jedes Detail auf dem Silbertablett serviert bekommen möchten. Vor allem die Röhren-Vorstufe Galion Audio TS P75 Tube Preamp ist somit eher etwas für Genusshörer, während sich die Endstufe allein als neutrale Powerbank erweist.

In Sachen Bühne und Räumlichkeit wächst das Duo über seine Preisklasse hinaus: Als Hörer hat man nicht das Gefühl, Musik lediglich zu hören – man bewegt sich eher mitten in ihr. Zwischen den Instrumenten bleibt viel Luft, sie überlagern sich nicht gegenseitig. Das hat auch mit der Bühnenbreite zu tun – während durchschnittliche bis gute Verstärker lediglich ein kleines Stückchen seitlich über die Lautsprecher hinausspielen, zieht Galion Audio hier ein herrliches Stereopanorama auf. So machen zum Beispiel die Stücke der schottischen Synthie-Pop Band CHVRCHES hier noch mehr Spaß als sonst. Ihr aktuelles Album „Screen Violence“ (2021) glänzt mit einer modernen, sehr transparenten Produktion, die sich mit unserem Test-Duo auch sehr weit nach vorne zum Hörer hin erstreckt. „How Not To Drown“, das Duett mit Robert Smith (The Cure), musste ich beispielsweise gleich mehrmals hintereinander abspielen, so cineastisch wirkte das Geschehen.


Fazit Galion Audio TS P75 Tube Preamp & Galion Audio Comet

Mit dem TS P75 Tube Preamp und der Comet-Endstufe verfolgt Galion Audio konsequent einen puristischen Ansatz, der sich klar von eher ausstattungslastigen HiFi-Konzepten absetzt. Hier stehen nicht Design, Features und Statussymbole im Mittelpunkt, sondern Schaltungskniffe, Bauteilqualität und Klang – mit hörbarem Erfolg. Die Kombination aus Röhrenvorstufe und neutraler Transistor-Endstufe vereint Wärme, Musikalität und Kontrolle zu einem sehr angenehmen, langzeittauglichen Gesamtbild. Das Duo trifft den Kern der Musik und vermittelt Emotionen, was auch an den geschmeidigen Mitten, den unaufdringlichen Höhen und dem kräftigen Bassfundament liegt. Besonderen Applaus verdient die breite, luftige und klar gestaffelte Bühne, kleine Abstriche muss man lediglich bei der spartanischen Ausstattung, der Detailauflösung und der kurzen Garantiezeit machen. Unterm Strich richtet sich das Galion-Duo eher an Genießer als an analytische Hörer. Wer zur Zielgruppe zählt, freut sich ein über stimmiges, langzeittaugliches Klangerlebnis mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis.


Im Test

Vor/Endstufen-Kombi Galion Audio TS P75 Tube Preamp & Galion Audio Comet
Preis: 2.390 Euro (Vorstufe) und 2.270 Euro (Endstufe)
Größe Vorstufe: 435 mm x 108 mm x 330 mm (B x H x T)
Größe Endstufe: 435 x 160 x 310 mm (B x H x T)
Gewicht Vorstufe: 10 kg
Gewicht Endstufe: 17,6 kg
Gehäuse: Schwarz


Kontakt

HifiPilot GmbH
Carl-Benz-Straße 5
75056 Sulzfeld

Tel.: +49 726 99196993
Mail: kontakt@hifipilot.de
Web: www.hifipilot.de


Mitspieler im Test

Vollverstärker: McIntosh MA8950 AC
CD-Player: McIntosh MCD301 AC
Streamer/Musikserver: Innuos Zenith MK3

Lautsprecher: Canton Reference 7
Kabel: Goldkabel Executive (Cinch), Inakustik Referenz 2404 MK2 & Wireworld Eclipse 7 (Lautsprecher)

Röhrenverstärker
Elmar Salmutter
  • Website

Vom Walkman über die erste kleine Philips-Kompaktanlage bis hin zur ersten „richtigen“ Stereoanlage: Mit 17 wusste ich erstmals, wie sich Wohlklang anhört. Zur Liebe zur Musik gesellte sich die Faszination für HiFi-Geräte und Lautsprecher, die bis heute anhält. Wer glaubt, jemals endgültig anzukommen, irrt sich: Der Weg ist das Ziel. Sind wir ehrlich: Wir schielen doch immer auf neue Boxen, Streamer, Kopfhörer oder Verstärker und überlegen, was sie uns klanglich bringen könnten. Das ist Teil unseres Hobbys, das treibt uns an – neben der Freude am Hören und an guter Musik. Wenn ich die Wahl zwischen einem teuren Sportwagen und einer erstklassigen Stereoanlage hätte, würde ich mich immer für die Musik entscheiden.

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