
So vor rund einem Jahr erreichte uns HiFi-IFAs die Nachricht, dass der HiFi- und High End Audio Vertrieb DREI H aus Hamburg die Plattenspieler von Takumi neu in sein Programm aufgenommen hat. Wen, was, wo? Also mir persönlich sagte der Name dieses Herstellers bis dato definitiv nichts. Wo der wohl herkommen mag? Hoffentlich ist das nicht wieder irgendein umgelabelter Chinakracher, oder besteht aus Teilen des mehr oder weniger bekannten Baukastensystems aus Taiwan. Okay, fairerweise muss ich jedoch sagen, dass ich aus diesem Baukasten auch wirklich gute Plattenspieler gehört und getestet habe. Und Vertrauen in Mika Dauphin und sein Team mitsamt den von ihnen vertriebenen HiFi-Produkten habe ich in den Jahren auch gewonnen. Also her mit dem Takumi Level 1.1 für 1.300,- Euro plus dem Aka MC Tonabnehmer für 450,- Euro zum Test.

Takumi – Annäherung
Wer steckt nun hinter Takumi? Lange grübeln und suchen muss ich da nicht, als hilfreich erweist sich die Homepage von DREI H. Auf dieser ist der Firmengründer Rik Stoet genannt, der schon zu jungen Jahren seinem Großvater über die Schultern schaute. Zwar nicht bei Plattenspielern, aber bei der Entwicklung wie auch Fertigung von Audioübertragern und Röhrenverstärkern. Begeistert davon studierte er dann Elektrotechnik, um dem Ahnen auf die Schliche zu kommen. Schlussendlich gründete er 1993 sein eigenes Unternehmen namens Rik Stoet Audio. Seine ersten Produkte waren Röhrenverstärker und dann auch CD-Player, bei denen Marantz die Basis bildete, die er mit Röhren tunte.
Vor rund zehn Jahren kam besagter Rik dann auf die Idee, Plattenspieler zu entwickeln sowie zu bauen. Er taufte die neue HiFi-Marke auf den Namen Takumi, was aus dem japanischen kommt und in etwa so etwas wie geschickter Handwerker bedeutet. Das erste Modell namens Level 1 bestand im Wesentlichen aus zugekauften Teilen, von dem in den Niederlanden dann immerhin einhundert Stück verkauft wurden. Aufgrund dieses Erfolgs entwarf er dann weitere Modelle und mittlerweile gibt es nun drei verschiedene Plattenspieler aus seiner Feder, die bei einem chinesischen Hersteller nach seinen Entwürfen produziert werden. Zur Komplettierung des Programms gibt es dann noch fünf MC-Tonabnehmer mit Preisen von 450,- bis 1.800,- Euro.

Takumi Level 1.1 – Technik
Mit einer geradlinigen Designsprache tritt der neue Takumi Level 1.1 auf. Aus klarem Acryl ist seine Staubschutzhaube gefertigt, so wie es bei den meisten Plattenspielern gang und gäbe ist. Ebenso durchsichtig ist seine gleichfalls aus Plexiglas hergestellte Basisplatte, die auf drei resonanzmindernden Füßen ruht. Höhenverstellbar wie bei den größeren Modellen Level 2.1 sowie 3.1 sind diese jedoch aus preiskalkulatorischen Gründen nicht. Man spürt jedoch beim Drücken, wie sie ein wenig nachgeben. Aller guten Dinge sind auch in Holland drei, ergo besteht auch der Plattenteller aus dem zuvor genannten Material, er ist jedoch in satinierter Oberfläche ausgeführt. Angefertigt wird er auf einer CNC gesteuerten Drehmaschine, um maßlich eine maximale Genauigkeit zu erreichen, was einer gleichmäßigen Rotation zugute kommt.
Ideenreich ist Rik Stoet bei der Lagerung des Tellers auf dem Antrieb. Er legt ihn nicht schnöde auf irgendeinen Antriebsteller aus Kunststoff, sondern verwendet einen aus Aluminium. Dessen aus Keramik gefertigte Spindel läuft in einer mit Öl gefüllten Messinghülse in der sich unten zusätzlich eine Kugel aus gehärtetem Stahl befindet, wodurch eine sehr geringe Reibung erreicht wird. Auf der Oberseite des Subtellers finden sich dann drei kleine Gummipuffer, auf denen der besagte Plattenteller schwingungsgemindert aufsitzt. Tricky ist der obere Teil der Spindel, denn er ist um einiges dünner als das Loch einer Schallplatte. Der Niederländer setzt noch ein am oberen Ende geschlossenes und abnehmbares Hohlrohr auf der Achse auf, und erreicht so eine weitere Trennung von Schallplatte und Tellerlager. Wer mag, kann nach dem Auflegen des Vinyls das Röhrchen zur konsequenten Trennung der Platte von der Achse entfernen.

Wem nun im Karton die übliche Filzmatte fehlt, dem sei gesagt, dass diese für Rik Stoet von klanglichem Nachteil ist. Seiner Auffassung nach schaukeln sich beim Betrieb mit einer Plattentellerauflage Schwingungen, die durch die Dynamik der Tonabnehmernadel beim Abtasten der Schallplatte entstehen, im Vinyl auf und strahlen klangschädigend zurück in den Tonabnehmer. Genanntes Schallplattenmaterial wie auch der Plattenteller aus Acryl besitzen ein ähnliches Schwingungsverhalten, somit sei in Summe der beiden Materialien die Schallplatte wesentlich dicker, damit resonanzmindernder als per Filz getrennt, was dem Klang entgegen komme. Damit die Theorie und Praxis auch passen, liegt dem Plattenspieler ein Gewicht mit ca. 160 Gramm bei, welches Schallplatte und Plattenteller zu einem gemeinsamen Resonanzkörper verbinden soll. Nun denn, ich bin gespannt, der Klangtest wird es später zeigen. Doch Achtung, ohne das etwas weiter oben beschriebene Hohlrohr lässt sich das Plattentellergewicht nicht sauber zentriert auflegen.
Ohne Motor funktioniert so ein Plattenspieler natürlich nicht. Und hier kommt der größte Unterschied zu den aufwendiger per Gleichstrom geregelten Modellen Level 2.1 wie auch 3.1: Beim günstigeren Level 1.1 setzt Takumi auf einen ganz normalen Wechselstrommotor, der seine Energie vom Steckernetzteil bezieht. Immerhin ist der Antrieb schwingungshemmend in Gummi gelagert, und, ganz praktisch und leider nicht überall selbstverständlich: Die Geschwindigkeiten des Riemenantriebs werden per Hebel zwischen 33⅓ und 45 U/min umgeschaltet. Ebenfalls wird der Plattendreher mit diesem ein- und ausgeschaltet, und für den Fall der Fälle gibt es auf seiner Rückseite auch noch einen Netzkippschalter.

Obwohl aus einem kostengünstig denkenden Handelsland stammend, spart Rik Stoet nicht beim Tonarm aus Titan. Dieser ist bei allen drei von ihm entwickelten Plattenspielern der gleiche. Mit einem angegebenen Gewicht von 15 Gramm ist er als mittelschwer einzustufen, und sollte so mit vielen Tonabnehmer harmonieren. Vorn im Headshell ist serienmäßig ein MM-Tonabnehmer AT 3600L montiert, bei einem Plattenspieler dieser Preisklasse fällt er für mich in die Kategorie Funktionsprüfung. Praktischerweise gibt es bei Takumi MC-Tonabnehmer käuflich zu erwerben, dem Level 1.1 lag der günstigste, das AKA MC mit sphärischem Schliff für 450,- Euro bei. Sollte man bei der Montage einer Tondose feststellen, dass deren Nadel nicht hundertprozentig senkrecht steht, lässt sich der Azimuth am Headshell einstellen, diese Möglichkeit ist leider nicht bei jedem Arm selbstverständlich.
Gelagert ist der Tonarm in einem kardanischen Lager, das aus zwei Quadraten besteht. Im inneren befindet sich dessen horizontale Lagerung und im äußeren die vertikale. Praktisch bei Tonabnehmern verschiedener Bauhöhe ist die Höhenverstellung des Tonarmlagers, passend dazu lässt sich auch das Auflager des Tonarms, der einen sich elegant bewegenden Tonarmlift besitzt, anpassen. Ein dreischeibiges Gegengewicht, bei der jede Scheibe ein anderes Gewicht hat, dient dann zur Justierung des Auflagegewichts. Für die Kompensierung des Skatings verwendet Rit Stoet einen Magneten, eine Skala zur Einstellung des Antiskatings gibt es leider nicht, da ist das gute Ohr gefragt. Alternativ nehme man beispielsweise eine Justage-LP zur Hand wie die von Unitra, deren B-Seite ohne Rille und daher glatt ist. Kurz den Plattenteller drehen lassen, und man sieht, ob eine Anpassung des Antiskating erforderlich ist.

Takumi Level 1.1 – Technische Daten
Plattenspieler Takumi Level 1.1
- Motor: Wechselstrom mit Steckernetzteil
- Geschwindigkeiten: Aus, 33, 45
- Tonarm: 15 Gramm Titan, Kardanlager
- Tonarm Höhenverstellbar, Headshell mit Azimuth
- Antiskating: Magnetisch
- Tonabnehmer: MM-System Audio Technica AT3600L
- Maße: 43,0*32,7*14,5 cm (b*t*h)
- Gewicht: 6,5 kg (Davon Plattenteller 0,9 kg)
- Lieferumfang: Netzteil, Acryl-Staubschutzhaube, Plattentellergewicht
- Ausführungen: Acryl klar, Acryl Schwarz
- UVP: 1.295,- Euro
Tonabnehmer Aka MC
- Aluminium-Nadelträger / sphärischer Schliff
- Spule: 4N OCC
- Impedanz: 5 Ohm
- empfohlene Abschlussimpedanz 100–470 Ohm
- Frequenzbereich 20–20.000 Hz ±2 dB bei 0,3 mV Ausgangsspannung
- Kanaltrennung: > 24 dB, Kanalbalance < 0,8 dB
- Auflagekraft 1,4–2,2 Gramm. Empfohlen 1,8 Gramm
- Nadelnachgiebigkeit 16 µm/mN
- Gewicht 9 Gramm
- UVP: 449,- Euro

Takumi Level 1.1 – Klang
Hm, habe ich das MC-System Takumi Aka bei der Montage falsch verkabelt? Nein, das ist die Aufnahme des Titels „Ma Melodie“ der LP My World Is The Sun von Dominique Fils-Aimé mit ihrem monauralen Charakter, die mit 45 Umdrehungen ihre Kreise zieht. Gut geeignet ist das Lied somit, um das Antiskating und die Stereobasis einzustellen. Ebenso gut gelingt dies mit dem nachfolgenden Stück „Sea Of Clouds“, auch bei dieser Nummer steht die Stimme sauber zentriert vor mir. Bis sie sich dann mit elektronisch aufgearbeitetem Nachhall über die ganze Stereobasis ausbreitet. Im Hintergrund ertönt ein noch weiter als die Stimme der Sängerin aufgezogener, dunkel klingender Männerchor, passend dazu surrt gelegentlich ein Didgeridoo, dieses verstärkt die spirituelle Szenerie und die gelungene Tiefenstaffelung.
Klanglich gesehen klarer geht es weiter mit „Fragile“ von Sting. Wie zuvor bei Dominique Fils-Aimé wird auch beim Australier die Bühne sehr weit aufgezogen, was erstens an der holografischen Abmischung liegt, und zweitens am für mich etwas hochtonreichen Gesamtsystem Takumi Level 1.1 mit dem Takumi Aka MC-Tonabnehmer. Nun denn, per Widerstandseinstellung am Phonovorverstärker lässt sich da ja etwas machen. Der Hersteller des Tonabnehmers empfiehlt übrigens einen großzügigen Bereich der Abschlussimpedanz von 100–470 Ohm. Per Mäuseklavier am Trigon Vanguard MK III nähere ich mich meinem persönlichen Geschmack an. Fahre ich mein TAD Excalibur Black mit 219 Ohm und das Aka MC bislang ebenso, taste ich mich in acht Schritten, wohl dem, der diese Möglichkeit hat, langsam runter bis auf rund 100 Ohm, also bis an den untersten Wert, ran.
Entgegen meiner Bedenken ob der getroffenen Maßnahme säuft das Klangbild jedoch nicht ab, so etwas kann einem schließlich auch passieren, wenn man zu weit runter geht mit dem Widerstand. Positiv angetan bin ich davon, dass die Spitzen im Hochton nun für mich angenehmer werden, eine Spur geht die Räumlichkeit durch diese Aktion zurück, doch dies ist wirklich marginal, was will ich mehr. Ganz einfach: Das klangliche Plus der nun angenehmeren seidigeren Streicher, dazu kommt ein Gewinn an Klangfarben nicht nur bei der Gitarre wie auch der Harfe; das gesamte Klangbild gewinnt an Harmonie. Sogar das Ein- und Ausschwingen der Saiteninstrumente erscheint mir jetzt feiner sowie geschmeidiger, klasse.
Mit dem Album Nothing Like The Sun von Sting gehe ich dann auch noch der Philosophie „Eine Filzmatte gehört nicht auf diesen Plattenspieler“ von Rik Stoet auf den Grund. Ergo schnappe ich mir eine solche dünne Plattentellermatte und lege diese auf den Acrylteller. Und tatsächlich wird das Gehörte etwas fahler wie auch emotionsloser, also wieder runter damit. Da ich gerade beim Rumprobieren bin, ist das Plattentellergewicht mit seinen leichten 160 Gramm auch noch dran. Ohne dieses geht der Klang in eine ähnliche Richtung wie mit der Filzmatte, jedoch nicht ganz so gravierend. In diesem Fall heißt es also: Bitte benutzen.

Kritschkrtchkrtzsch…. Aus, Platte kaputt, Feierabend! Nö, so geht das tatsächlich nach ein paar klaren Pianoanschlägen auf der LP „Stray Cats & Sunsets“ von Raid Kyu und seiner Band. Diese Mischung aus Jazz, Fusion und HipHop wurde übrigens erstmals auf dem internationalen Donaufest 2026 in Ulm & Neu-Ulm live präsentiert, und vom Publikum begeistert aufgenommen. Schön, dass hier nicht wieder wie so gerne rumgesampelt, sondern mit echten Instrumenten gespielt wird.
Ergo höre ich von der LP die klaren und ausdrucksstarken Stimmen der beiden Sängerinnen Aleksandra Denda und Ivi Manivi wie auf dem Konzert. Klasse wie diese ihre Laute langziehen können, das machrn die beiden scheinbar ohne Luft zu holen. Beim Saxophon höre ich die feinen Anblasgeräusche, das auf dem Vinyl interessanterweise in der Stereomitte und nicht wie auf der Bühne links positioniert ist. Geschenkt. Ebenso ertönt die Trompete mit ihren natürlichen und reichlich funkelnden Klangfarben. Das elektronische Piano perlt vor sich hin, wie es sich gehört, auch das ist eine der Stärken dieses Plattenspielers.
Schön trocken und mit ordentlich Druck gibt der Takumi Aka MC-Tonabnehmer den E-Bass sowie die kraftvolle Fußtrommel wieder und kommt trotz dieses energiereichen Signals dabei nicht ins Schleudern. Knackig wie auch transparent ist der HipHop, und sehr gut durchhörbar. Dies gilt ebenso für den trockenen und in Richtung schlank abgestimmten Bassbereich. Obendrauf kommt, dass es auch bei Szenen, in denen es sehr munter und vielfältig zugeht, und bei denen sich alle Akteure ins Zeugs legen, dies dem Takumi Level 1.1 keine Last ist, es bereitet ihm Lust und Freude.
Takumi Level 1.1 – Fazit
Klar gezeichnet ist der riemengetriebene Plattenspieler Takum Level 1.1 und mit seinem durchsichtigen Acryl eine schicke Erscheinung. Dem steht die erstklassige und saubere Verarbeitung nicht nach. Eine auf einer Stahlkugel rotierende Keramikachse sieht man auch nicht alle Tage in dieser Preisklasse, und einen Tonarm aus Titan dieser Qualität mit magnetischem Antiskating sowie Azimuthverstellung erst recht nicht. Der Klang des Takumi Level 1.1 mit dem MC-Tonabnehmer Aka passt mit seiner sehr klaren sowie offenen Durchzeichnung zur optischen Erscheinung des Plattendrehers. Durch seine Tendenz zur Frische erreicht er eine großzügige Weite und auch in der Tiefe präzise Staffelung, was auf der Basis eines griffig-trockenen Basses geschieht. Klare Sache, der Takumi ist ein Plattenspieler für Lebendiges.
Im Test
Plattenspieler mit Riemenantrieb
Takumi Level 1.1 mit MM-Tonabnehmer AT3600L
Ausführung: Acryl klar oder schwarz, mit Acryl Staubschutzhaube
Maße: 43,0*32,7*14,5 cm (b*t*h) (Mit Staubschutzhaube)
Gewicht: 6,5 kg
Preis: 1.295,- Euro
Tonabnehmer Takumi Aka MC plus 449,- Euro
Vertrieb
DREI H Vertriebs GMBH
Kedenburgstr. 44 / Haus D
22041 Hamburg
Tel.: +49 40 375 075 15
Mail: info@3-h.de
Web: www.3-h.de
Mitspieler im Test
Quellen digital – Netzwerkspieler Atoll ST 300 Signature, CD-Spieler Atoll CD200 Evolution, Musikserver Innuos ZEN MK.III, Streamer-Vorverstärker Roksan Caspian 4G
Quellen analog – Plattenspieler Rega Planar 6 mit MC-Tonabnehmer TAD Excalibur Black, Plattenspieler Sonoro Platinum mit Ortofon 2M Red, Phono MM- & MC Verstärker Trigon Vanguard III
Verstärker – Vollverstärker mit Phono-Eingang und D/A-Wandler Roksan Caspian 4G, Vollverstärker Rega Brio MK7, Stereo-Endstufe Atoll AM400 Evolution, Stereo-Endstufe Roksan Caspian 4G
Lautsprecher – Standlautsprecher LUA Con Espressione, Subwoofer REL R 505, Standlautsprecher Indiana Line Diva 5
Kopfhörer – Offener Kopfhörer Focal Clear, Kopfhörerverstärker Divaldi AMP-02 mit Phono MM- & MC Stufe
Zubehör – Lautsprecherkabel: Supra XL Annorum, in-akustik LS-804 AIR DIY, in-akustik Referenz LS-204 XL Micro AIR. Kleinsignal-Kabel: Cinchkabel in-akustik NF-1204 Air, XLR- und Cinchkabel Fadel Art Pro Link. Stromkabel Supra LoRad 2.5, Netzleiste PS Audio Dectet, Powergrip YG-1 Netzfilter, HiFi-Switch NuPrime Omnia SW-8, LAN-Kabel Supra Cat8 & Wireworld Starlight


