
Manche Firmen wirken, als hätten sie schon immer existiert. Fyne Audio zählt unbedingt dazu, startete jedoch erst 2017 in Bellshill, Schottland – und zog ab da schon recht schnell alle Blicke auf sich. Gegründet von einem Team erfahrener Ingenieure, die zuvor ihre Spuren in namhaften Lausprecherhäusern wie Tannoy, KEF und Bowers & Wilkins hinterlassen haben, zeigte die Marke ab dem ersten Moment, dass Tradition nicht unbedingt verstaubtes Relikt sein muss, sondern in neu Erschaffenem weiterleben kann.
Alles bei Fyne Audio atmet britischen Schalk und tadellose Manieren zugleich. Die Lautsprecher (vor allem die aus der „Classic – Serie“) stehen so stilvoll im Raum, dass man ihnen fast eine Krawatte umbinden möchte; die Treiber wirken wie perfekt arrangierte Butler, die alles im Blick behalten und das Finish – nun ja – ist so makellos, dass selbst alte, in Würde gereifte und sackteure, hochglanzpolierte Zigarrenkisten neidisch werden. Und genauso verhält es sich auch mit der Fyne Audio Classic Gold VIII SP. Sie ist tadellos gekleidet, souverän im Auftreten und hat dennoch irgendwie ein verschmitztes Funkeln „in den Augen“…mit ihren klaren Linien, den geschmeidig-eckigen Proportionen und dem Finish, das man immerzu streicheln möchte, wirken die beiden „in Persona“ gar nicht so riesigen Lautsprecher, als seien sie für Bibliotheken oder auch das stilvolle Wohnzimmer eines Gentleman entworfen worden. Bei alledem handelt es sich aber optisch immer ganz unverkennbar um eine echte Fyne Audio (oder aber auch um eine Tannoy? Ups, habe ich das wirklich gesagt? Vergessen Sie das ganz schnell wieder).

Standlautsprecher Fyne Audio Classic Gold VIII SP – Technik und Haptik
Es gibt viele Lautsprecher die den Eindruck himterlassen, als wären sie noch schnell vor der Pause zwischen zwei CAD-Dateien entstanden. Und dann gibt es eben solche Speaker wie die Fyne Audio Classic Gold VIII SP, bei der man nie den leisen Verdacht los wird, dass hier ganz, ganz langsam, mit viel – und noch mehr – Ruhe und Erfahrung designt und entwickelt wurde. Das Gehäuse zeigt sich in klassischer Monitorform, angenehm breit, bewusst präsent und ohne jede Neigung, sich dafür zu entschuldigen. Gefertigt aus massivem Birken-Multiplex, sorgfältig verstrebt und mit edlem Walnussfurnier versehen, wirkt es live im Raum genau so gewollt wie ein wohlüberlegtes Statement. Die Oberflächen sind makellos, aber nicht geschniegelt – eher in die Richtung „seid schön, aber bleibt glaubwürdig“.
Die Proportionen sind dabei kein Zufall, sondern eine Reminiszenz an die große Zeit britischer Studiomonitore; mit einer Front, die Platz lässt für Technik und einem Volumen, das ganz unaufgeregt signalisiert: Hier darf und soll sich alles entfalten. Die leicht zurückgesetzte Schallwand, die saubere Einfassung des Treibers und die insgesamt sehr ruhige Linienführung lassen klar erkennen, dass hier jemand nicht nur messen, sondern auch „schauen und fühlen“ konnte. Doch die eigentliche Raffinesse beginnt dort, wo man sie nicht sofort sieht. Dort thront das Herzstück des Gesamtkunstwerkes: ein Koaxialtreiber mit 20 cm Durchmesser (acht Zoll), bei Fyne Audio nennt man diesen ganz vielsagend „IsoFlare™“. Und genau im akustischen Zentrum residiert der 25-mm-Magnesiumkompressionstreiber als integraler Bestandteil. Das Resultat soll eine nahezu punktförmige Schallquelle sein, die sich in der Folge weniger um klassische Abstrahlprobleme sowie Laufzeitunterschiede scheren muss und stattdessen mit aristokratischer Gelassenheit den Raum so gleichmäßig wie möglich beschallen darf.

Die Membran des Tiefmitteltöners besteht aus einer Mischfaser-Konstruktion, leicht, steif und mit hoher innerer Dämpfung. Eingefasst wird das Ganze von der charakteristischen „FyneFlute“ – Sicke, deren profilierte Geometrie Resonanzen reduziert, ein ideales kolbenförmiges Schwingen fördert und gleichzeitig Bewegungsfreiheit gewährt – ein fein geschnittener Zwirn für mechanische Eleganz sozusagen. Der Hochtöner (Sie wissen schon, Magnesiumkalotte in Kompressionsbauweise…) sitzt nicht nur mittig, sondern wird obendrein noch über ein Hornprofil unsichtbar im Inneren kontrolliert geführt. Man könnte meinen, Fyne Audio will, dass der Hochtöner deutlich, aber niemals zu laut spricht…
Auch im Fundament zeigt sich britischer Einfallsreichtum mit Hang zur Inszenierung. Statt eines klassischen Bassreflexrohres arbeitet die Classic Gold VIII SP mit einem nach unten abstrahlenden „Twin-Cavity-System samt BassTrax™ Tractrix-Diffusor“. Das hört sich super an – kann man aber, denke ich, so nicht stehen lassen, ohne es zu übersetzen. Denn was auf dem Papier nach hoher Ingenieurslyrik klingt, entpuppt sich in der Praxis als durchdachte Strategie: Die Tieftonenergie wird schlicht und einfach nach unten geleitet, trifft dort auf einen speziell geformten Diffusor und verteilt sich dann gleichmäßig durch entsprechend am Lautsprecher rundum angebrachte, flache Öffnungen in alle Richtungen. Das Ergebnis soll eben keine punktuelle „Bassquelle“ im Raum, sondern eine flächige und souveräne Tieftonverteilung sein.
Im Inneren setzt sich die Liebe zum Detail fort. Die Frequenzweiche arbeitet verlustarm, ist Bi-Wiring-fähig und kombiniert eine zweite Ordnung im Tiefton mit einer ersten Ordnung im Hochton – eine Weiche mit einer Mischung aus Kontrolle und sanfter Übergabe bei 1,8 kHz. Hinzu kommt eine Kryobehandlung der Bauteile (man friert sie auf sehr tiefe Temperatur ein und lässt sie kontrolliert wieder aufwärmen) – eine Maßnahme, die man nicht zwingend braucht, wenn es lediglich um Funktion geht – die man mit einem gewissen Lächeln zur Kenntnis nimmt, weil eben nicht gespart, sondern vollendet wurde. Vergoldete Anschlüsse, versilberte Innenverkabelung, eine Erdungsklemme sowie eine penibel aufgebaute Signalführung runden das Bild ab – schon klar, auch Elektronen sollten stilvoll reisen. Die schlichte physische Präsenz lautet im Übrigen: circa 26 kg pro Lautsprecher, 91 dB Wirkungsgrad, 8 Ohm Nennimpedanz – das hört sich alles danach an, dass kein Kraftprotz von Verstärker gebraucht wird, sondern eher ein kultivierter Partner. Gewissermaßen einer, der weiß, wie man einen guten Whisky genießt. Hier wäre auch eine schöne Röhre denkbar – so ab 20 Watt aufwärts und man könnte loslegen…

An der Front der Fyne Audio Classic Gold VIII SP schließlich sitzen sie – die noch nicht erwähnten Gimmicks. Zwei Drehregler, dezent eingelassen, fast ein wenig so, als wollten sie nicht stören. Tun sie aber doch; im positiven Sinne. Und zwar genau dann, wenn man sie braucht.
Der erste Regler kümmert sich um den Hochtonbereich. Technisch gesprochen greift er in die Energieabgabe des Kompressionstreibers ein – nicht brachial, sondern in wohldosierten Schritten von bis zu etwa +- 3 dB. Das ist kein „mehr Höhen = mehr Spaß“ – Knopf, sondern ein eher feinfühliges Instrument zur Anpassung an Raumakustik, Hörabstand oder – seien wir ehrlich – auch an Tagesform und Aufnahmequalität. Ein leicht bedämpfter Raum? Ein Hauch mehr Brillanz. Ein lebhafter, reflektierender Raum? Ein kleines Zurücknehmen – und plötzlich wirkt alles entspannter, ohne an Information zu verlieren.
Der zweite Regler widmet sich dem Bereich, der deutlich heikler ist: der Präsenzzone, grob zwischen 2,5 und 5 kHz. Also genau dort, wo Stimmen ihre Kontur bekommen, wo Gitarren zupacken und wo schlechte Abstimmung sofort auffällt. Hier einzugreifen ist keine grobe Klangregelung, sondern Feinarbeit am Nervensystem der Wiedergabe. Schon kleine Änderungen entscheiden darüber, ob eine Stimme einen Schritt nach vorne macht oder sich elegant ins Gesamtbild einfügt. Die Fyne erlaubt genau dieses Justieren – ohne dass man das Gefühl hat, das gesamte Klangbild kippt gleich mit. Bemerkenswert ist dabei weniger, dass diese Regler existieren, sondern wie sie arbeiten: sie sind integraler Bestandteil der Frequenzweiche und greifen gezielt in definierte Bereiche ein, ohne die Phasenlage oder das Zusammenspiel des IsoFlare™ – Treibers durcheinanderzubringen. Man verändert also nicht den Charakter des Lautsprechers, sondern lediglich dessen Auftreten – in etwa, als würde man die gleiche Stimme in einem anderen Raum hören.
Haptisch übrigens ein kleines Vergnügen für sich – die Regler laufen satt, mit genau dem richtigen Widerstand. Kein loses Drehen, kein hakeliges Gefühl – so, als würde man mit einem fein gerasterten Instrument arbeiten. Nichts zum Spielen, sondern zum gesitteten, gezielten Eingreifen.
Ein weiteres haptisches Vergnügen ist die magnetisch arretierende Abdeckung – stilistisch so genial gut zum Lautsprecher passend, hat sie am oberen (oder unteren, je nachdem) Ende einen „Schnubbel“ aus Leder. Sieht gut aus, ist praktisch im Handling und vermittelt Wertigkeit. Wäre doch mal eine Idee für alle anderen Hersteller. Gerne nachmachen!
Standlautsprecher Fyne Audio Classic Gold VIII SP – technische Daten
- 2-Wege- Bassreflex, abwärtsgerichtet, Twin Cavity BassTrax™ Tractrix Schallführung
- 1* 200 mm IsoFlare™ Treiber mit Mischfaser Tiefmitteltonmembran
- 1* 25 mm Druckkammerhochtöner mit Magnesiummembran, Ferritmagnet
- Empf. Verstärkerleistung: 30 – 200 Watt
- Wirkungsgrad: 91 dB bei 2,83 V / 1 m
- Nennimpedanz: 8 Ohm
- Frequenzgang: 30 Hz – 34 kHz (-6 dB)
- Trennfrequenz: 1,8 kHz
- Abmessungen: 873 x 380 x 300 mm (HxBxT)
- Gewicht: 26,3 kg (je Lautsprecher)
- Farbvariante: Walnuss

Standlautsprecher Fyne Audio Classic Gold VIII SP – Klang
Nun war es also endlich soweit – die ersten Töne sollten erklingen. Das taten sie auch, jedoch waren diese ganz am Anfang noch etwas hölzern – eine gewisse Einspielzeit sollte man der Gesamtkonstruktion Fyne Audio Classic Gold VIII SP schon geben. Mein Testexemplar war noch jungfräulich, ohne dass die vielen Bauteile der Frequenzweiche als auch die Sicken und die Membranen Gelegenheit hatten, sich warmzulaufen. Nach zwei, drei Tagen „Bedudelung“ über Internetradio waren die hübschen Fynes jedoch schon bereit, ernst zu machen – weitere Einspieleffekte waren nur noch marginal und eventuell eher der Tagesform meiner Ohren oder etwaigen Netzschwankungen geschuldet…
Auf „Kind of Blue“ von Miles Davis beginnt der der Kontrabass tief und satt, jede Bewegung deutlich hörbar, auch in leisen Passagen bleibt die Tonalität stabil. Das Klavier setzt präzise ein, jeder Anschlag fein umrissen, kleine dynamische Nuancen werden differenziert transportiert. Der Song kommt präsent und lebendig rüber, auch kleine rhythmische Akzente werden sehr schön „im Gesamtkontext verpackt“ dargeboten. Der Hochtonbereich wirkt energiereich als auch fein aufgelöst. In den allerobersten Lagen, im „Sky-is-the-Limit“ – Bereich könnte es hier und da ganz, ganz minimal detaillierter sein – allerdings handelt es sich dabei eher um einen Charakterzug, den man als Teil der Abstimmung verstehen kann und der keinesfalls stört, sondern stimmig in das Konstrukt „britische Gelassenheit aus Hubraum“ passt. Und das hervorragend. Ich habe die Lautsprecher meist in neutraler Stellung gehört, und so wurde jede Nuance von Miles Davis` Jazztrio souverän, klar und fein in meinen Hörraum gezaubert.
„Rumours“ von Fleetwood Mac ist ein außergewöhnliches Album. Es erschien schon 1977 und ist auch heute noch mehr als beliebt – nicht nur, weil die Songs einfach gut sind. Sondern auch, weil die Bandmitglieder Lieder erdachten, die sie jeweils gegenseitig über sich selbst schrieben. Irgendwie glaube ich fest daran, dass ein Lautsprecher in der Lage sein sollte, solch schöne Geschichten auch glaubhaft aufleben zu lassen. Eben ein gewisses Gefühl für die Zeit, die Interpreten und die Story. Und ich kenne eine Menge Lautsprecher, die das nicht können. Da wird einfach runtergespielt, ohne Spaß zu vermitteln. Die Fyne Audio Classic Gold VIII SP gehört eindeutig nicht dazu. Bei ihr zeigt sich die herausragende Räumlichkeit, die so nur Koaxialtreiber „machen“ können. Die Instrumente stehen klar im Raum – Gitarren, Stimmen und Schlagzeug sind sauber und dreidimensional positioniert. Das Wichtigste: die Zwischentöne, in diesem Fall die Backgroundvocals, verzaubern geradezu und machen in der lässigen Eindringlichkeit, in der die Fyne Audio diese wiedergeben, die „Magie“. Einfach schön und „echt“. Hören Sie sich über die Fyne Audio „Dreams“ an, und versuchen Sie, nicht in die Musik hineingezogen zu werden – für mich war das unmöglich. Stevie Nicks wird gekontert von Christine McVies` und Lindsey Buckinghams` Hintergrundgesang – da wird der Songname zum Programm. Traumhaft.
Eine der größten (wenn nicht die größte) Stärke – vielleicht noch vor der hervorragenden Räumlichkeit – der Fyne Audio Classic Gold VIII SP ist, wahrscheinlich aus ihrer Art heraus, Musik total lässig zu präsentieren, das „Freilegen“ von anscheinend eher unwichtigen Hintergrundgeräuschen. Die, die am Ende Musik aber spannend und schön machen. Nicht aus Selbstzweck. Sondern einfach, weil sie „da sind“. Ich nenne die Fyne Audio ab jetzt „Zwischenton-Hörbarmacher“.
Auf „The four Seasons” von Antonio Vivaldi (“The four Seasons” – I Musici) entfaltet sich die Fähigkeit zur Räumlichkeit, zu der die Fyne Audio Classic Gold VIII SP fähig ist, dann noch deutlicher.
Der Klangraum öffnet sich sofort wie ein gut gelüftetes Konzertzimmer: Die Streicher setzen ein, fein aufgelöst und präzise – als würde man die Musiker beim Atemholen beobachten. Die Violinen hüpfen durch die Melodie, die Bratschen unterlegen elegant, während die Celli tief und satt den Boden definieren. Der Bass ist wie immer kräftig und präsent. Triangel, kleine Percussion und Pizzicati erscheinen leichtfüßig wie kleine neckische Akzente, die der Musik einen Hauch Schalk verleihen. Die feindynamische Auflösung des Fyne Audio erlaubt es, dass man selbst kleinste Nuancen und subtile Interaktionen zwischen Instrumenten hört – man könnte fast denken, dass die Musiker kichern, wenn sie spielen.

Standlautsprecher Fyne Audio Classic Gold VIII SP – Fazit
Die Fyne Audio Classic Gold VIII SP verbinden Dynamik und räumliche Tiefe auf sehr hohem Niveau. Der Bass ist kraftvoll und als Teil der Abstimmung sehr gut ins Klangbild integriert. Mitten sind klar und lebensecht, vor allem lassen sich feinste Zwischentöne mühelos verfolgen und geben der Musik ihre Würze. Dank der Koaxialtreiber entfaltet sich eine hervorragende Dreidimensionalität und Tiefenstaffelung. Die Grob- und Feindynamik sind ausgewogen, die Pegelreserven sind mehr als großzügig ausgelegt. Dadurch bleiben auch komplexe Musikpassagen immer souverän. Abgerundet wird diese Klangqualität durch das stilvolle Design, das den hohen Anspruch der Lautsprecher auch optisch unterstreicht. Wer da beim Hören nicht lächelt, hat vermutlich die Lautsprecher verkehrt herum aufgestellt…
Im Test
Standlautsprecher Fyne Audio Classic Gold VIII SP
2-Wege Koaxiallautsprecher mitBassreflex
Abmessungen: 873 x 380 x 300 mm (HxBxT)
Gewicht: 26,3 kg (je Lautsprecher)
Farbvariante: Walnuss
Paarpreis: EUR 8.999,- (UVP)
Vertrieb
TAD-Audiovertrieb GmbH
Hallwanger Straße 14
83209 Prien am Chiemsee
Tel.: +49 8052 – 9 57 32 73
Mail: hifi@tad-audiovertrieb.de
Web: www.tad-audiovertrieb.de
Mitspieler im Test
Quellen digital – Netzwerkspieler Olive Audio 4HD, CD-Spieler AMR CD-777, Streamer WIIM Pro
Quellen analog – Plattenspieler Dr. Feickert Audio Volare mit Tonabnehmer EMT HSD006
Phonoverstärker – Cyrus Signature Phono (mit PSX-R)
Verstärker – Naim Supernait 3 + HiCAP-DR
Lautsprecher – Standlautsprecher Phonar Veritas p9.2 NEXT, Rosso Fiorentino Elba 2
Kopfhörer – Stax SR-L 500 MK2
Kopfhörerverstärker – Stax SR-M 353X
Zubehör – Kabel von Horn Audiophiles, A23, HMS, Isotek, Boaacoustic, Tellurium Q
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