Unten ohne stehen die beiden heute vor mir, sehr verführerisch. Die beiden Kompaktlautsprecher Monitor 30P von AP-Elektroakustik sind wieder bei mir zum Test eingetroffen. Dieses Mal ohne ihre Subwoofer Bass Module 20A, auf denen sie vor ein paar Monaten standen, doch dafür mit Stands. So ohne ihre Unterteile kosten sie mit 10.000 Euro daher auch nur die Hälfte und wildern mit diesem Preis im Revier bekannter Platzhirsche wie Bowers & Wilkins 805 D4 oder DALI Epikore 3. Ohne Bassverstärkung wie bei den Standlautsprechern stellt sich bei den kompakten Lautsprechern die Frage: Halber Preis gleich halber Klang? Ob dem so ist, wollen wir HiFi-IFAs nun mit dem Test der geschlossenen 3-Wege Lautsprecher mit ihrem Downfire-Bass herausfinden.

AP-Elektroakustik UG – Hintergrund
Für diejenigen, die den Testbericht der teilaktiven Standlautsprecher AP-Elektroakustik Monitor 30P / Bass Module 20A nicht gelesen haben, hier ein kleiner Abriss zum Hintergrund des neuen Lautsprecherherstellers AP-Elektroakustik. Andreas Suciu und Peter Neumann aus Neu-Ulm, die Inhaber des neuen Lautsprecherherstellers, lernten sich 2019 kennen, befanden sich gegenseitig für sympathisch, und gründeten dann 2020 ihr Unternehmen. Alsbald begannen die beiden mit der Entwicklung ihrer eigenen neuen Lautsprecher, rund 5 Jahre benötigten sie dann bis zur Serienreife und Markteinführung.
Dabei hilfreich waren den beiden ihre ursprünglichen Berufe: Andreas Suciu bastelte bereits zu jungen Jahren an Lautsprechern, und studierte dann Elektrotechnik. Sein Praxissemester fand dann bei einem Hersteller von Profilautsprechern statt. Stationen in seinem Berufsleben waren unter anderem die LPG und Eton, bei ersterem war ich vor rund 15 Jahren mal zu einer Betriebsbesichtigung; das war schon interessant die Konstruktion und die Montage der Chassis. Mit bei der Besichtigung dabei war übrigens auch Peter Neumann, wirklich bewusst geworden ist den beiden das dann allerdings erst, als ich dies während ihres Besuchs bei mir zur Anlieferung der Lautsprecher erwähnte.
Auch Peter ist nicht unbeschlagen in der Thematik, Radio-Fernsehtechniker war sein erster erlernter Beruf, und hat mit seinem Oszilloskop alles Mögliche gemessen, was ihn dann in seiner Ausbildung bis zum Elektrotechniker brachte. Auch er baute seine eigenen Lautsprecher, gründete einen PA-Verleih und war auch als Tontechniker im Ulmer Theater tätig. Das muss ihn wohl nicht ausgelastet haben, also kam noch seine NP-Elektronik für die Reparatur von HiFi dazu. Damit nicht genug, wurde er auch noch Kfz-Mechatronik Meister mit eigener Werkstatt, diese ist mittlerweile Geschichte, alles geht halt nicht…
Nun sind die beiden die Eigentümer einer HiFi-Manufaktur in Neu-Ulm. Bei den Treibern ihrer Lautsprecher griffen sie nicht in die Regale bekannter großer High End Hersteller, sondern entwickelten ihre eigenen und lassen diese dann auch hier vor Ort herstellen. Auch die Gehäuse werden in der Region hergestellt, und die Lackierung erfolgt dann ebenso in deutschen Landen.

AP-Elektroakustik MONITOR 30P – Technik
Beim Anblick der kompakten MONITOR 30P dürfte sich wohl jeder freuen, der auf Design steht oder auch ein kleines Hörzimmer sein eigen nennt, denn dort integrieren sich die Kompaktlautsprecher sehr gut. Gefällig sind sie in ihrer achteckigen Formsprache, die in der Herstellung schon aufwendig ist, da es sich beim Gehäuse um acht Seitenwände mit je 22 mm Stärke handelt. Die Front dagegen, und auch die Oberseite wie auch der Boden sind 25 mm stark, was auch für die Reflektionsplatte des Tieftöners gilt. Die Form dient nicht nur der Optik, sondern auch der Verminderung stehender Wellen im Inneren. Die Lackierung – mehrschichtiger, matter Feinstrukturlack in Dunkelgrau, Weiß, Dunkelblau oder Olivgrün steht zur Wahl, auf Wunsch gibt es weitere RAL-Farbtöne – ist sauber und tropfenfrei.
Klassisch ganz oben montiert ist der 55 mm Konus-Hochtöner, der über fast unsichtbare Löcher in seinem Rahmen belüftet wird, nach hinten hin dagegen ist er dicht und bekommt von den Tätigkeiten seiner Kollegen daher nichts mit. Ein wenig groß mag einem die handbeschichtete Papiermembran für die oberen Frequenzbereiche anmuten, doch mitten in ihr sitzt noch eine Superhochton-Metallkalotte, die nach einem ähnlichen Prinzip wie der Schwirrkonus eines Breitbänders arbeitet. Sollte jemanden die glänzende Optik dieser Kalotte stören, kann er ein steckbares schwarzes Metallgitter montieren.

Ebenfalls handbeschichtet ist der 180 mm Konus-Tiefmitteltöner, und auch hier handelt es sich um eine Papiermembran. In einer eigenen Kammer ist er eingebaut, die luftdurchlässigen schwarzen Schaumstoffstreifen, hinter denen sich Bohrungen verstecken, ermöglichen den Treibern dennoch zu atmen. Andreas Suciu und Peter Neumann zufolge sind gleiche Materialien wie auch Treiberformen der Schlüssel zu einem homogenen und natürlichen Klang, wie mir die beiden erklären. Das es sich bei den Kompaktlautsprechern um 3-Wege Lautsprecher handelt, verstecken diese ganz geschickt. Ein 220 mm Konus-Tieftöner mit Sandwichmembran nutzt den größten Teil des Lautsprechergehäuses und spielt nach unten auf auf die Sockelplatte, bei diesem Lautsprecher handelt es sich um einen Downfire-Bass, der in einem geschlossenen Gehäuse spielt, daraus soll sich eine hohe Präzision im Bass ergeben.

Und dann gibt es noch ein Kabinett im Kompaktlautsprecher MONITOR 30P, in diesem verbirgt sich die schwingungsgedämpft montierte Frequenzweiche. Für die Anpassung an den eigenen Geschmack oder an die Akustik des Hörraums gibt es zwei „Klangregler“, mittels steckbarer Brücken lässt sich der Hochtonbereich um ± 2,5 dB anpassen, praktisch auch wenn das Schutzgitter des Hochtöners montiert ist und einem der Hochton zu schwach erscheint. Anpassbar ist auch der mittlere Frequenzbereich, er kann um – 2,5 dB vermindert werden.
Die AP-Elektroakustik MONITOR 30P sind sowohl als reine Kompaktlautsprecher erhältlich als auch alternativ mit hauseigenen Stands. Bei zweiteren besteht das Rohr aus Aluminium, welches zur Resonanzdämpfung mit einem dämpfendem Granulat gefüllt ist. Versehen sind die Fußplatten mit 6 mm Gewindeaufnahmen, die standardmäßig mit Gummifüßen versehen sind. So lassen sich diese gegen Spikes oder andere Lautsprecherfüße tauschen. Gegen einen Aufpreis sind die bFly-Audio Basic-M oder Pro-M vormontiert erhältlich.

AP-Elektroakustik MONITOR 30P – Technische Daten
- 3-Wege Kompaktlautsprecher
- Bauart: Geschlossen mit Downfire-Bass
- 55 mm Konus-Hochtöner mit handbeschichteter Papiermembran und Superhochton-Metallkalotte; Betrieb in eigener, teilventilierter Volumenkammer
- 180 mm Konus-Tiefmitteltöner mit handbeschichteter Papiermembrane; Betrieb in eigener, teilventilierter Volumenkammer
- 220 mm Konus-Tieftöner mit Sandwichmembrane im Downfire-Prinzip; Betrieb in eigener, geschlossener Volumenkammer
- Sommer Cable Innenverkabelung
- Frequenzweiche in separater Kammer, vibrationsentkoppelt vom Gehäuse, Mittelton- und Hochtonpegel einstellbar
- Frequenzübergänge: 90 Hz, 3,3 kHz (Bei Nullstellung der Pegel)
- Mittlerer Kennschalldruckpegel 1 Watt (2 Volt) / 1 m: 87 dB
- Nennimpedanz: 4 Ohm (Impedanzminimum 3,8 Ohm)
- Mehrkammer-Gehäuse
- Gehäusematerial: MDF, produziert in Deutschland
- Standfuß aus Aluminium mit hochdämpfender Granulatfüllung
- Fußplatten mit M6-Gewinde
- Größe: 24,0*41,5*108,8 cm (b*t*h)
- Gewicht: 26,3 kg
AP-Elektroakustik MONITOR 30P – Klang
„If I were a Carpenter“ von Aglaja Camphausen & Thomas Falke hat mir aufgrund ihrer Aufnahmequalität neulich so gut gefallen, dass ich den Test der MONITOR 30P mit diesem Lied beginne. Das rechterhand einleitende Hand Clapping verblüfft mich mit seiner Natürlichkeit, ganz schön realistisch ist das für mich. Ergänzt wird dieses kurz danach vom trocken gezupften Kontrabass. Trocken? Beim Schampus sagt man Brut dazu, also mal so als vereinfachter und besser verständlicher Vergleich. Das Händeklatschen verstummt, dafür ertönt die glockenklare Stimme von Aglaja Camphausen. Wunderbar durchhörbar ist diese, doch so etwas wie Zischeln, nein, das gibt es nicht. Dafür erscheint die Dame des Hauses – bei ihr ist heute Home Office angesagt – aus dem Arbeitszimmer. Du, das hört sich sogar bei mir da hinten sehr gut an, und entschwindet, die Pflicht ruft, wieder.
Mit „Why Do You Cry Forever“ beginnt die wunderbare Ballade „Nowhere to Hide“ von Gabi Hartmann. Puh, der Anfang des Liedes hat es schon in sich, und nicht nur der… Dieser warmweich hingehauchte Gesang mit seinen klagenden Lauten, das nimmt mich ordentlich mit. Sehr sparsam mit einer begleitenden und körperhaften Akustikgitarre instrumentiert ist die Aufnahme, und mit einem melodisch-schwebenden Damenchor hinterlegt, der sich in einer Art von Klangteppich vor mir ausbreitet. Musikalisch so umgarnt versinke ich in meinem Sofa und vermeine über die MONITOR 30P den Atem der französischen Sängerin sowie ihrer Begleiterinnen zu spüren.
Bevor ich mit dieser Art von Musik weiterhöre und im Trübsal versinke, lege ich doch wieder etwas Flotteres auf… „You look good to me“ von Oscar Peterson aus seinem Album We get requests. Neulich erst beim Test der Standlautsprecher AP-Elektroakustik Monitor 30P / Bass Module 20A gehört, und jetzt zum Vergleich nochmals mit den Kompaktlautsprechern. Der Hochmitteltonbereich erscheint mir bei den kompakten etwas ausgeprägter als bei den großen Geschwistern zu sein. Kein Wunder, es fehlen ja nun die Subwoofer aus der Tieftonabteilung, und dementsprechend verschiebt sich die Klangbalance. Also mal etwas näher ran an die rückwärtige Zimmerwand mit den Kompaktlautsprechern MONITOR 30P, das gibt schon etwas mehr Volumen beim gestrichenen Bass.
Dann die die klassische Frage: „Darf’s ein bisschen mehr sein?“, kann man ja nicht verneinen. Also von anfangs 65 cm Wandabstand über 50 cm lande ich bei rund 40 cm. Der Stehbass wächst nochmals und bekommt einen klasse Tiefgang, und das Schöne daran, da dröhnt nichts. Die Bogenstriche schnurren vor sich hin, wechselweise werden die Saiten auch liebevoll gezupft, sehr glaubwürdig erscheint mir der Korpus dieses großen Instruments. Also das mit dem Konzept des geschlossenen Lautsprechers und seinem Downfire-Bass geht bei meinen 20 qm bestens auf. Weiterhin leicht und locker hüpfen die Hämmerchen auf den Klaviersaiten, und auch dem fein aufgelösten Besen des Schlagzeugs macht das mehrfach erfolgte Hin- und Hergeschiebe der Lautsprecher nichts aus. Sehr natürlich erklingt dieser linkerhand, während auf der anderen Seite gelegentlich ein hingehauchtes „Dibidibidi“ aus den Kompaktlautsprechern an meine Ohren kommt.
Feine und zärtliche Klänge gibt es bei „Dorian“ von Agnes Obel, die Sprachverständlichkeit der AP-Elektroakustik Lautsprecher gehört mit zum Feinsten. Ruhig elektronisch sphärisch weit aufgezogen ist die Komposition, bei der sich ein geschlossenes Klangbild zwischen den MONITOR 30P zeigt, und noch ein glaubwürdiges Stück über die beiden Boxen hinausreicht. Dazu reicht es ähnlich einem Klanggemälde auch nach oben und unterhalb der Lautsprechergehäuse und hüllt mich ein; gerne stehen die MONITOR 30P dabei ein Stück weit eingewinkelt, so dass ihre Innenseiten noch zu sehen sind.
Bei diesem Lied entferne ich die Gitter vor den Hochtönern, dadurch wird das Klangbild noch etwas klarer und feinzeichnender als mit ihnen. Das sind jetzt keine Welten, doch hörbar sind die Unterschiede auf jeden Fall. Sollte dies dann dem Hörer etwas zuviel des Guten im Hochton sein, lässt sich dieser im Pegel um 2,5 dB nach unten reduzieren. Das hört sich im ersten Moment nach viel an, gehörmäßig ist das nicht so viel für mich. Die Kompaktlautsprecher gewinnen durch diese Maßnahme noch ein wenig mehr an Geschmeidigkeit. Und wie das Steckfeld zeigt, gibt es ja noch mehr Möglichkeiten zur Anpassung an den persönlichen Geschmack.
Wie es sich für einen anständigen Lautsprechertest gehört, müssen die Kompaktlautsprecher auch etwas Basslastiges über sich ergehen lassen. Normalerweise nicht so mein Geschmack ist elektronische Musik, doch „Ratchets“ von Hedegaard ist eine Nummer, die es in sich hat. Das fetzt und knallt, das man schon mal Angst um seine Ohren bekommen kann. Oder um kleinere Lautsprecher wie die AP-Elektroakustik, doch die MONITOR 30P scheint das irgendwie nicht wirklich zu beeindrucken, dafür mich. Wie trocken und sauber mir die geschlossenen Lautsprecher mir das um die Ohren pfeffern, ist definitiv beeindruckend, das hätte ich nun wirklich nicht erwartet. Klar, ohrenbetäubende Disco geht nicht bei dieser Größe von Lautsprechern, doch mehr als gesund für die Flimmerhärchen in den Ohren ist das allemal. Dabei beeindruckend akkurat und sauber sind die Bassschläge, das könnten fast schon Standlautsprecher sein, die da vor mir stehen, Respekt!

Zuletzt gehe ich noch auf die Option mit den Füßen ein. Grundsätzlich erstmal mit den serienmäßigen Gummifüßen gehört, wie mögen sich die bFly-Audio TALIS Pro-M auf den Klang auswirken. Praktischerweise tänzelt die Dame aus ihrem Office zur Musik wieder herein ins Hörzimmer, und kann mir so beim Hin- und Herwechseln der Lautsprecherfüße helfen. Gemeinsam lassen wir dann mehrfach Oscar Peterson und seine Begleitung laufen, und beide hören wir dieselben Unterschiede. Bereiten uns die MONITOR 30P eh schon viel Hörvergnügen, steigert sich dieses nach der Montage der TALIS. Untenrum ist es der Stehbass, der an körperlicher Energie gewinnt und noch etwas knorriger erscheint. Obendrein gewinnt der Mitten- und Hochtonbereich an Feinfühligkeit, das zeigen die Triangel, der Besen wie auch das an Natürlichkeit gesteigerte Klavierspiel auf. Nicht zuletzt gewinnt die Darstellung an sich durch mehr Großzügigkeit sowie Aufforderung, man meint, geradezu in die Darbietung hineingreifen zu können.
AP-Elektroakustik MONITOR 30P – Fazit
Sie sind auf der Suche nach Kompaktlautsprechern in der Preisklasse um 10.000 Euro und wünschen eine Alternative zu den bekannten Platzhirschen? Da könnten die kompakten AP-Elektroakustik MONITOR 30P etwas für sie sein. Diese werden in Deutschland entwickelt und auf hohem Niveau in Neu-Ulm gefertigt. Das aufwendig gefertigte, achtwandige Lautsprechergehäuse ist stabil gebaut sowie sauber lackiert, und mit oder ohne Stands erhältlich.
Bei ihrem sehr natürlichen sowie ganzheitlichen Klang kommt kein Frequenzbereich zu kurz. Die Feinauflösung ist preisklassenüblich und braucht sich vor den Mitbewerbern nicht zu verstecken, das zeigt die sehr gute Sprachverständlichkeit, und auch Instrumenten tut dies gut. Glaubwürdig ist ihre weiträumige Darstellung, die auch ein Stück über die Lautsprecher hinausreicht. Im Bass können die kompakten Lautsprecher ordentlich zulangen, fast meint man einen Standlautsprecher vor sich zu haben. Eine Scheu vor wandnaher Aufstellung ist unbegründet, aufgrund des Downfire-Basses sind die aufstellungsunkritischen MONITOR 30P dafür geradezu prädestiniert. Wer auf der Suche nach einem Lautsprecher für kleine oder mittelgroße Räume ist, wird mit den AP-Elektroakustik für viele Jahre glücklich sein.
Im Test
Passiver geschlossener Kompaktlautsprecher
AP-Elektroakustik Monitor 30P
Bauart: Geschlossen
Maße: 24,0*41,5*46,0 cm (b*t*h)
Gewicht: 26,3 kg (Inklusive Stand)
Mehrschichtiger matter Feinstrukturlack. Standardfarben: Dunkelgrau, Weiß, Dunkelblau, Olivgrün
Weitere Farben nach RAL auf Anfrage gegen Aufpreis
UVP: 9.800,- Euro / Paar inklusive Stands zzgl. Versand
UVP: 9.400,- Euro / Paar ohne Stands zzgl. Versand
Lautsprecherfüße bFly-Audio Basic-M oder Pro-M (Im Test) gegen Aufpreis
AP-Elektroaktustik Messeauftritte
Die Lautsprecher von AP-Elektroakustik werden auf folgenden HiFi-Messen vorgeführt:
- Norddeutsche HiFi-Tage 2026 am 31. Januar & 01. Februar 2026 in Hamburg im Le Méridien an der Alster 52.
- Münchner HiFi-Tage 2026 am 14. & 15. März 2026 im Le Méridien München in der Bayerstraße 41.
Vertrieb
AP Elektroakustik UG
Lessingstraße 10A
89231 Neu-Ulm
Tel.: +49/170/2846586
Mail: info@ap-elektroakustik.de
Web: www.ap-elektroakustik.de
Mitspieler im Test
Quellen digital – Netzwerkspieler Atoll ST 300 Signature, CD-Spieler Atoll CD200 Evolution, Musikserver Innuos ZEN MK.III
Quellen analog – Plattenspieler Rega Planar 6 mit MC-Tonabnehmer TAD Excalibur Black, Plattenspieler Sonoro Platinum mit Ortofon 2M Red, Phono MM- & MC Verstärker Trigon Vanguard III
Verstärker – Vollverstärker mit Phono-Eingang und D/A-Wandler Roksan Caspian 4G, Vollverstärker Rega Brio MK7, Vollverstärker Vincent SV500MK
Lautsprecher – Standlautsprecher LUA Con Espressione, Subwoofer REL R 505, Standlautsprecher Indiana Line Diva 5
Kopfhörer – Offener Kopfhörer Focal Clear, Kopfhörerverstärker Divaldi AMP-02 mit Phono MM- & MC Stufe
Zubehör – Lautsprecherkabel: Supra XL Annorum, in-akustik LS-804 AIR DIY, in-akustik Referenz LS-204 XL Micro AIR. Kleinsignal-Kabel: Cinchkabel in-akustik NF-1204 Air, XLR- und Cinchkabel Fadel Art Pro Link. Stromkabel Supra LoRad 2.5, Netzleiste PS Audio Dectet, Powergrip YG-1 Netzfilter, HiFi-Switch NuPrime Omnia SW-8, LAN-Kabel Supra Cat8 & Wireworld Starlight
Test: Teilaktiver Standlautsprecher AP-Elektroakustik Monitor 30P / Bass Module 20A



