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HiFi-Verstärker

Test: FEZZ Audio Titania Evolution Line – KT88 Röhrenverstärker mit Power

Bernd WeberBy Bernd Weber17. September 2023
High End Röhren-Verstärker FEZZ Audio Titania Evolution mit KT88-Röhren in Sunlight. Bild: B. Weber.

Ein Evergreen im HiFi wie auch im High End sind Röhrenverstärker, sind diese doch die älteste Art von Verstärkern um Lautsprecher anzutreiben, über 100 Jahre gibt es diese Technik mittlerweile. FEZZ Audio, gegründet von den Brüdern Tomasz und Maciej Lachowski, ist etwas jünger, doch die Firmengründer konnten dem Charme der glimmenden Röhren wohl nicht widerstehen. Ich ehrlich gesagt finde die Glaskolben auch immer wieder faszinierend, und so kam der FEZZ Audio Titania Evolution Line mit KT88 Röhren zum Test ins Haus.


FEZZ Audio – Hintergrund

Die Grundlagen für die polnische HiFi-Manufaktur FEZZ Audio legte 1992 Lech Lachowski. Er entwickelte Trafos und Ausgangsübertrager für HiFi-Verstärker und gründete die Firma mit dem passenden Namen Toroidy. Lediglich Zulieferer für andere bekannte Marken zu sein, war den beiden Söhnen Tomasz und Maciej Lachowski dann doch zu wenig, und so gründeten die beiden im Jahr 2014 die HiFi-Manufaktur FEZZ Audio.

Die Verstärker von FEZZ Audio bauen logischerweise auf den hauseigenen FEZZ Toroidy Ausgangstransformatoren auf. Eine Besonderheit der FEZZ Audio Verstärker ist der CRGO (Cold Rolled Grain Oriented) Kern, dieser wird im Ausgangsübertrager eingesetzt und besteht aus speziell hergestellten Stahlstreifen. Diese werden nicht wie üblich warm geformt sondern kalt, ähnlich dem Prinzip monokristallin sowie kryogenisch hergestellter und behandelter Kupferkabel. Durch diese besondere Maßnahme versprechen sich die Entwickler eine bessere Oberfläche und Ausrichtung (Elektronenfluss) der Moleküle untereinander.

Bei vielen Röhrenverstärkern werden die Ausgangsübertrager als (viereckiger) Schnittbandkern-Übertrager verwendet. Bei FEZZ Audio dagegen kommt ein runder Torodialübertrager zum Einsatz, da dese den eckigen Transformatoren bezüglich Streufeld und niedrigerer Eigenimpedanz überlegen sind. Um eine hohe Breitbandigkeit bei den Ausgangsübertragern zu erreichen, kommt bei FEZZ Audio ein besonderer Luftspalt zum Einsatz, den der Hersteller als Air Gap Toroidal Core Technology (AGTC) bezeichnet. Dabei wird der Kern in einem Elektro-Erosionsverfahren mit Hochspannung – einfacher gesagt durch pulsierende Hochspannung – geschnitten.

Das Ergebnis ist ein Übertrager mit einem sehr definierten Luftspalt und somit einer steuerbaren inneren Isolation. Das soll das Sättigungs- und Leistungsverhalten des Übertragers – und damit dessen Frequenzverhalten – positiv verändern. Die innere Balance des Ausgangstransformators wird durch diese Bearbeitung optimiert, auf diese Art und Weise kann FEZZ Audio auf eine interne Gegenkopplung und auch linearisierende Anzapfungen verzichten. Keine Kompensation, sondern ein von Grund auf optimierter Ausgangstrafo, das ist die Philosophie von FEZZ Audio. Mit am Klangbild dieser Röhrenverstärker beteiligt sind auch in Deutschland hergestellte Wima-Kondensatoren.


FEZZ Audio Titania Evolution in Burgund mit Schutzgitter. Bild: Hersteller.

FEZZ Audio Titania Evolution – Technik

Gemeinhin sind Röhrenverstärker leistungsmäßig eher als schwach auf der Brust bekannt, abhelfen lässt sich dieser Eigenschaft mit einer Push-Pull-Schaltung, die auch unter dem Namen Gegentakt bekannt ist. Bei dieser Technik zieht eine Röhre Strom der oberen Sinushalbwelle, und die zweite Röhre den Strom der unteren Sinushalbwelle. Auf diese Art und Weise erreicht der Verstärker eine höhere Leistung als bei den Single Ended Amps, bei denen beide Röhren gleichzeitig den Strom der kompletten Sinuswelle nutzen. So konstruiert kommt der FEZZ Audio Titania Evolution auf eine für Röhrenverstärker respektable Leistung von 2*45 Watt. Und das sollte wohl für die meisten Lautsprecher ausreichen.

Natürlich stecken die Röhren bei Lieferung des Verstärkers nicht in ihren Fassungen, sondern schön einzeln verpackt in kleinen Pappkartons. Also rein mit den Dingern in die Aufnahmen, aber bitte nicht mit Fettflecken versauen, praktischerweise legt FEZZ Audio gleich ein paar weiße Baumwollhandschuhe bei, um dies zu vermeiden. Sauber nummeriert sind die Röhren von eins bis sechs, damit auch wirklich nichts schief gehen kann.

Bei manchen Verstärkern müssen die Röhren danach per Hand kalibriert werden, beim Titania Evolution entfällt dieser Aufwand, da er einen Autobias besitzt, der dieses Gefummel dem Hörer abnimmt. Ebenso praktisch ist dies auch beim Tausch von Röhren sollten diese vom zeitlichen Alter gesegnet werden, was allerdings so häufig auch nicht vorkommt. Und damit den Glimmerkolben auch wirklich nichts passiert, gibt es noch eine Röhrenschutzschaltung mit gut erreichbaren Sicherungen. Wackeln tut übrigens nichts an dem stabilen Gehäuse des FEZZ Audio Titania Evolution, und sollte mal der Untergrund ein wenig vibrieren, stört dies den Röhrenverstärker auch nicht mit seinen schwingungshemmenden Füßen. Sollte es wider Erwarten bei Gleichstromanteilen im Netz zu Brummen kommen, für diesen Fall gibt es dann den Signal Ground Schalter.

Drei Cinch-Eingänge sowie 4- und 8 Ohm-Abgriffe am FEZZ Audio Titania Evolution. Auf der Geräteoberseite die Sicherungen. Bild: B. Weber.

Auf der Front des FEZZ Audio Titania Evolution gibt es außer dem Lautstärkeregler und dem sauber rastendem Quellenwahlschalter nicht viel zu sehen, also wende ich mich gleich seiner Rückseite zu, auf der sich auch der Ein- und Ausschalter des Röhrenamps befindet. Drei Cinch-Eingänge sind vorhanden. Das ist nicht sonderlich viel, sollte in der Regel aber ausreichen. Optional gibt es auch noch einen Bluetooth 5.0 Eingang für 249,- Euro. Ebenso viel wird für einen optionalen Pre-In beziehungsweise Pre-Out aufgerufen. Einen kleinen Obolus in Höhe von 100,- wünscht FEZZ Audio dann für die Gehäusefarbe, sollte diese nicht in schwarz oder silber gewünscht sein. Ein Schutzgitter für die Röhren ist natürlich mit dabei. Einen kleinen Komfort bedeutet die mitgelieferte Fernbedienung aus Kunststoff, die qualitativ etwas hochwertiger sein könnte, für die Eingangswahl sowie die Lautstärkeregelung des Verstärkers.

FEZZ Audio Titania Evolution: Die anderen sechs Farben. Das Testgerät ist in Champagner.
FEZZ Audio Titania Evolution – Technische Eigenschaften
  • Stereo-Röhren-Vollverstärker
  • Schaltung: Push-Pull
  • Röhren: 4* KT88 (Ausgangsstufe), 2* ECC83 (Vorverstärker & Treiber)
  • Röhrenschutzschaltung mit separaten Sicherungen
  • Auto-Bias
  • Leistung: 2* 45 Watt
  • Ausgangsimpedanz: 4 Ohm / 8 Ohm
  • Toroidy Ausgangsübertrager zur optimalen Ankopplung des Röhre and den Lautsprecher
  • Toroidy Netzteil zur optimalen Stromversorgung
  • Eingänge: 3* Cinch
  • Optional Bluetooth 5.0 (+ 249,- Euro)
  • Optional Pre-In und/oder Sub-Out (+ 249,- Euro)
  • Fernbedienung inklusive
  • Röhrenschutzgitter inklusive
  • Logo hintergrundbeleuchtet
  • Vibrationsabsorbierende Füße
  • Harmonische Verzerrungen THD: < 0,2%
  • Frequenzgang: 18 Hz-103 kHz (-3 dB)
  • Leistungsaufnahme: 225 Watt
  • Maße: 42,0*38,0*20,0 (b*t*h)
  • Gewicht: 21kg
  • Farben: Schwarz und silber: 3.250,- Euro
  • Weiß, Champagner, Rot, Burgund, Evergreen: + 100,- Euro

FEZZ Audio Titania Evolution – Klang

Passend zum eingangs erwähnten Begriff kommt Musik von Bert Kaempfert ins Spiel, seine Kompositionen sind ebenso Evergreens wie die Röhrenverstärker. „Swingin‘ Safari“ ist der erste Musiktitel im Test des FEZZ Audio Titania Evolution, doch der Swing stellt sich anfangs nicht so ein wie gedacht, ein wenig dünn und unausgewogen ist der Klang für meine Ohren. Tja, ich hätte mich doch wohl an die Bedienungsanleitung des Verstärkers halten, und nicht gleich ins Hören stürzen sollen. Also übe ich mich in Geduld und lasse die Röhren wie in der Bedienungsanleitung gewünscht zwei Tage lang vor sich hindudeln.

Diese Maßnahme bringt dann den gewünschten Erfolg, der Klassiker von Bert Kaempfert wird danach zwar nicht röhrenweichgespült, aber der Klang wird um einiges feiner und ausgewogener. Felsenfest steht die den musikalischen Reigen beginnende Flöte rechts an ihrem Platz. Dort verbleibt sie auch beim Hinzukommen eines kleinen Paukenschlags sowie der knackig und dennoch dezent gespielten Bassgitarre auf ihrer linken Position. Ebenfalls auf links erscheint gelegentlich ein Mädchenchor. Als Elfengesang möchte ich diesen nun nicht unbedingt bezeichnen, dazu ist die Aufnahme einfach eine Spur zu dünn. Dem FEZZ Audio Titania Evolution ist dies nicht anzukreiden, er ist einfach nur grundehrlich in dem was er hier macht. Ehrlich und natürlich ist der Verstärker auch beim anmachenden Trompetenspiel und den Geigensätzen, die den Raum zwischen den Lautsprechern anreichern.

Eine andere Musik kommt dran. „An Eisai Ena Asteri“ von Nikos Vertis, ihr erinnert euch sicherlich, vor kurzem habe ich diesen Titel beim Test der Fyne Audio F701 verwendet, so eine richtig griechisch-schmalzige Ballade. Nun denn, der Röhrenverstärker leugnet auch hier seine klare und definierte Ausrichtung nicht, muss er auch nicht. Das Triumvirat aus griechischer Musik, englischer sowie polnischer Technik legt eine äußerst gelungene Vorstellung auf der heimischen deutschen Bühne hin, Völkerverständigung par exellance. Wäre das doch immer so einfach… Um dies noch zu vereinfachen legt der FEZZ Audio Titania Evolution der Stimme von Nikos Vertis dieses mitnehmende bezaubernde Etwas der Röhren in die Stimme. Dies macht er nicht nur bei den Fyne Audio F701, sondern auch bei den LUA Con Espressione, denen er eine etwas weichere und wärmere Spielart mit auf den Weg gibt.

Etwas poppiger wirken dann Ariana Grande & Justin Bieber mit „Stuck With You“. Bei dem leicht stakkatohaften Rhythmus dieses Songs kann man sich kaum vorstellen, dass es sich dabei um ein Lied handeln soll, bei dem zwei gut miteinander können, und ihnen aufgrund der Situation – dieses Lied entstand während der Coronawelle – auch gar nichts anderes übrigbleibt… Doch dem ist so, die gute Sprachverständlichkeit des Titania Evolution zeigt es auf. Dafür benötigt der Röhrenverstärker keinen Sprachschalter, der die entsprechenden Frequenzen anhebt, ja, so etwas gab es zu früheren Zeiten tatsächlich mal, nö, das macht er quasi mit links. Doch bei aller Klarheit kommen die Gefühle der beiden Interpreten nicht zu kurz, ich kann die beiden förmlich vor mir sehen, wie sie sich in ihrem Duett anhimmeln und zum Stehblues verführen.

saxnbass mit MarkusphillipeEin trocken gezupfter und sehr kräftiger Kontrabass – den der FEZZ Audio körperhaft glaubwürdig groß darstellt – kommt von rechts, anschließend schleicht sich von links ein wunderbar feinfühlig geblasenes Saxophon dazu ein. Ich höre die Anblasgeräusche wie sie auf- und abschwellen, fantastisch durchsichtig ist die Aufnahme. Den „Pink Panther“ lassen Markus Fritzsche und der Saxophonspieler Philippe Chrétien alias markusphilippe so verblüffend realistisch durch den Raum tapsen, dass ich die rosarote Figur vor mir zu tänzeln vermeine. Doch bei „Angel Eyes“ vom selben Album ist es mit dem Tänzeln dann vorbei, so kräftige Basswellen schiebt der Titania Evolution durch den Raum.


FEZZ Audio Titania Evolution – Fazit

Der Röhrenverstärker FEZZ Audio Titania Evolution überzeugt mit einer grundsoliden und sauberen gratfreien Verarbeitung. Praktisch ist der Autobias für die Einstellung des Ruhestroms der Röhren, diese fummelige Arbeit nimmt die Automatik dem Besitzer ab. Mit seiner stabilen und straffen Gangart kommt der Titania Evolution auch mit anspruchsvolleren Lautsprechern gut zurecht und gibt ihnen gekonnt einen Schuss Röhren-Charme wie auch Flow mit auf den Weg. Auch wenn es musikalisch drunter und drüber geht, behält der Röhrenverstärker stets die Übersicht über das musikalische Geschehen.


Im Test

High End Röhren Vollverstärker mit KT88
FEZZ Audio Titanium Evolution 3.250 €
Pre-Out, Pre-In: + 249 €
Bluetooth 5.0 Modul 249 €
Sonderfarben: + 100 €


Vertrieb

AUDIUM / Visonik
Catostr. 7b
12109 Berlin

Tel.: +49 030 613 47 40
Mail: kontakt@visonik.de
Web: www.audium.com


Mitspieler im Test

Quellen digital – Netzwerkspieler Atoll ST 300 Signature, CD-Spieler Cambridge Audio 851C, Musikserver Innuos ZEN MK.III
Quellen analog – Plattenspieler Rega Planar 6 mit MC-Tonabnehmer TAD Excalibur Black, Sonoro Platinum mit Ortofon 2M Red, Phono MM- & MC Verstärker Trigon Vanguard III
Verstärker – Vollverstärker Rega Aethos, Streaming-Verstärker Bluesound POWERNODE
Lautsprecher – Standlautsprecher LUA Con Espressione, Subwoofer REL R 505, Standlautsprecher quadral SIGNUM 70, Regallautsprecher Fyne Audio F701
Kopfhörer – Offener Kopfhörer Focal Clear, Kopfhörerverstärker Divaldi AMP-02 mit Phono MM- & MC Stufe
Zubehör – Lautsprecherkabel: Supra XL Annorum. XLR- und Cinchkabel Fadel Art Pro Link, in-akustik LS-804 AIR DIY, in-akustik Referenz LS-204 XL Micro AIR. Stromkabel Supra LoRad 2.5, Netzleiste PS Audio Dectet, Powergrip YG-1 Netzfilter, HiFi-Switch NuPrime Omnia SW-8, LAN-Kabel Supra Cat8 & Wireworld Starlight


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Test: FEZZ Audio Alfa Lupi – HiFi Röhren Vollverstärker – Der Knackige

Test: Fezz Audio Silver Luna Signature HiFi Röhren Vollverstärker

 

Röhrenverstärker Vollverstärker
Bernd Weber
  • Website

Aufgewachsen in der Blütezeit des HiFi mit Telefunken Allegretto TS 2020 nebst einem Dual 1228 mit Reibradantrieb und Wechsler. Damals habe ich die Technik des Duals bestaunt. Heute denke ich mit Grauen daran, wie die Schallplatten aufeinandergefallen sind...

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