Wir HiFi-IFAs sind Fans von grundsolidem HiFi, besitzen aber gleichermaßen eine weltoffene Experimentierfreude. Nach unserem Verständnis sind die Geräte, Lautsprecher und Kabel, die zum Raum und den Hörerwünschen passen, die unverrückbare Basis für ein individuelles hifideles Hörvergnügen – natürlich sauber auf den Geldbeutel abgestimmt. Und wenn das alles passt, dann darf die Frage aufkommen: Geht da noch mehr? Und schon sind wir beim Thema Strom, das wir bereits mit Netzfiltern, HiFi-Steckerleisten und Grounding-Systemen beleuchtet haben. Unsere Meinung: Ja, da geht noch was! Daher interessiert uns auch der The Chord Company PowerARAY, der mit einfachem Plug&Play in der Steckdose sauberen Strom und damit besseren Klang verspricht. Preislich mit rund 800 Euro kein Sonderangebot, aber im handlichen Format ein audiophiles Gadget, das zum selber Ausprobieren einlädt. Was der PowerARAY dem Musikfreund bringt, schauen und hören wir uns für euch jetzt an.
The Chord Company PowerARAY – Annäherung
Obwohl wir HiFi-IFAs recht viele HiFi-Messen und Veranstaltungen für euch besuchen, bleibt mir die ein oder andere Präsentation doch immer noch gut in Erinnerung. Besonders wenn Patrick Mitchell von The Chord Company seinem Publikum auf seine äußerst sympathische wie unterhaltsame Art die Produkte seines Brötchengebers vorführt. In seinen Präsentationen verweile ich gerne. Dazu gehören häufig Kabelvergleiche – eine Herausforderung im Messegewusel – , aber beispielsweise auch die Demo des PowerARAYs im A/B-Vergleich, also „mit“ und mit „ohne“ Helferlein, wie im Steigenberger Hotel auf den Norddeutschen HiFi-Tagen 2023. Die Stromversorgung auf HiFi-Messen ist aus audiophiler Sicht meistens von verheerender Qualität und weit von einer sauberen 50 Hertz Sinus Netzfrequenz entfernt. Gefundenes Fressen für einen Stromreiniger, der bei mir einen erstaunlichen ersten Eindruck hinterließ. Aber wie schaut das Ganze im heimischen Hörzimmer aus, fragte ich mich. Zufällig traf ich am Ende der Messe Patrick erneut und er drückte mir den The Chord PowerARAY in die Hand: „Try it yourself“. Wer kann dazu schon nein sagen.

Lange Nachdenken braucht man bei der Verwendung des PowerARAY Plugs eigentlich nicht. Er sieht aus wie ein Stecker, er funktioniert wie ein Stecker. Ein Blick auf die Unterseite des Plugs offenbart eine Kennzeichnung der Pins mit „L“ und „N“, also Leiter und Nullleiter. Das deutet an, an welcher Stelle der Plug den Stromeingang erwartet. Das respektiere ich natürlich beim Einstecken.

Da es um das Thema Strom geht, nutze ich die Gelegenheit, die komplette Kette nochmals auf die gewünschte Polarität zu prüfen. Am Gerät funktioniert das zum Beispiel mit dem Oehlbach PHASER Phasendetektor, und am Kabel sowie der Steckdosenleiste hilft ein Phasenprüfer. Nachdem mir klar ist, was wie herum gesteckt werden muss, kann es los gehen. Doch zuvor noch ein Blick auf die Technik.

The Chord Company PowerARAY – Technik
Hochfrequentes Rauschen, also eine Art „Verschmutzung“ des elektrischen Stroms, ist – wenn man es so plastisch sagen mag – Gift für hochwertige Musikwiedergabe. Das HF-Rauschen kann von außen in den Haushalt eindringen, aber auch von Geräten im Haushalt erzeugt werden. Da sich die elektrischen Lasten durch die wechselnden Verbraucher im Stromnetz über die Zeit ständig ändern, ist auch die „Verschmutzung“ nicht konstant. Das kann tatsächlich dazu führen, dass der Hörer an unterschiedlichen Wochentagen zu unterschiedlichen Tageszeiten die Musik anders wahrnimmt. Der Effekt ist aufgrund unterschiedlicher Randbedingungen individuell.
Außerhalb des Hauses sind die Verbraucher zum Beispiel die Industrie, im Haus praktisch alle Haushaltselektrogeräte, die Strom beziehen. Sinnigerweise gehört die HiFi-Anlage, die wir schützen wollen, selbst auch zu den Verbrauchern, ist also gleichermaßen Teil des „Problems“. Oder im Beraterdeutsch: Teil der Herausforderung, denn „Probleme“ gibt es ja nicht 😉 Die größte Anfälligkeit besteht allerdings bei schlecht oder ungeschirmten Stromleitungen auf allen drei Leitungen: Phase, Schutzleiter und Nullleiter. Über die Stromverteilung können dann die unerwünschten HF-Störungen ins Stromnetz gelangen, an das auch das HiFi-System angeschlossen ist.
Hier greift The Chord Company PowerARAY als Teil der ARAY Linie ein, die sich der Rauschunterdrückung beziehungsweise der Absorption verschrieben hat. Der PowerARAY Plug wird in unbenutzte Wandverteiler- oder Netzsteckdosenleisten angeschlossen, an denen auch die Stromversorgung der HiFi-Geräte hängt. PowerARAY wirkt also parallel zum Strom zu den Geräten und wird nicht durchflossen. Chord verwendet bewusst keine Reihenfilterung, bei der also der Nutzstrom durchgeleitet wird, da dies die Impedanz und Stromversorgung des Energiesystems beeinträchtigen kann. Trotzdem wirkt die parallele Filterung gleichermaßen auf Phase, Nullleiter und Erde.
Die Idee dabei ist, dass der PowerARAY Plug durch seinen niederohmigen Aufbau eine Art „Fluchtweg“ für HF-Rauschen darstellt. Die Niederohmigkeit ist im wahrsten Sinne des Wortes der Weg des geringeren Widerstandes für hochfrequente Störanteile im Stromfluss, den diese anziehend finden. Durch die Ableitung wird die Menge an HF-Rauschen, die über den Stromfluss in die HiFi-Anlage eindringenden kann, reduziert und so das Grundrauschen im späteren Musiksignal gesenkt. Das eigentliche Signal kann somit im Gerät in höherer Qualität verarbeitet werden, was letztendlich für die Wiedergabequalität förderlich ist.
Die PowerARAY-Technologie erzeugt in ihrer Wirkung leichte mikrophonische Effekte in ihren Bauteilen, weshalb der gesamte Hohlraum des Plug-Gehäuses mit einem aushärtenden Harz schwingungsdämpfend gefüllt ist und kann daher nicht geöffnet werden. The Chord Company bietet den PowerARAY Plug in den gängigen regionalen Steckersystemen an. Für das hochfrequente Rauschen, das intern von einer HiFi-Anlage erzeugt wird, hat Chord die GroundARAY-Reihe entwickelt, die diese Störungen weiter reduzieren oder gar eliminieren soll.
The Chord Company PowerARAY – Klang
Die Geräte meiner HiFi-Anlage spielen generell an Steckdosenleisten oder Stromverteiler mit Netzfilter. Um dem Chord PowerARAY eine möglichst herausfordernde Spielwiese zu bereiten, habe ich mich entschlossen, eine handelsübliche Steckdosenleiste, in der mit Sicherheit keine elektronischen Helferlein verbaut sind, zu nehmen und diese an eine freie Wandsteckdose im Hörzimmer anzuschließen. Was in diesem Setup womöglich positiv wirkt: An dieser Steckdosenleiste hängt direkt wirklich nur die SPL Vorstufe Phonitor x und die Endstufe SPL Stereoendstufe Performer s1200, kein anderer Verbraucher. Als Musikserver und Player arbeitet mein innuos ZENith mk3, der im Umfeld des Stromnetzes der restlichen HiFi-Komponenten angeschlossen und über ist über ein 2 Meter USB-Kabel signalseitig verbunden ist.
Die Ergebnisse mit der Baumarkt-Steckdosenleiste waren recht deutlich, die Absprunghöhe in Sachen Qualität der Stromverteilung bot aber auch viel Luft nach oben. Es war erstaunlich festzustellen, was dabei herauszuholen war. Natürlich gab es auch eine preisliche Verzerrung, da ein 30 Euro Standard-Stromverteiler auf eine 800 Euro High End Veredelungskomponente traf. Also reizte es mich dann doch noch, das Ganze mit einer Steckerleiste aus dem HiFi-Bereich auszuprobieren, wobei die Komponenten dann in etwa wertgleich waren. Erstaunlich war, dass der Klang doch nochmal einen deutlich spürbaren Hub machen konnte. Die Effekte waren vergleichbar, aber eben auf einem deutlich höheren Niveau. Daher habe ich mich entschlossen, um mich sprachlich nicht über Gebühr verbiegen zu müssen, das bei der Beschreibung meiner Höreindrücke nicht explizit noch weiter zu differenzieren.

Ich habe mir verschiedene Musik ausgesucht, die Ansprüche an Räumlichkeit, Bass, Fokussierung und Klangfarben stellt. Erfahrungsgemäß sind positive Einflüsse auf den Netzstrom, den die Geräte beziehen, zumeist ganzheitlicher Natur und manifestieren sich häufig am deutlichsten in der Bauchgegend, weshalb es mir genauso wichtig ist, neben A/B-Vergleichen innerhalb eines Titels auch mal längere Zeit in einer Konfiguration zu hören. Beim Chord PowerARAY zeigte sich wieder der Effekt, dass viele kleine Veränderungen in der Musikwiedergabe in ihrer Summe ein deutlich anderes Erlebnis generieren. Einzeln sind diese daher häufig schwierig zu beschreiben und wirken wie Allgemeinplätze, die unterm Strich aber den Spaß an der Musik ausmachen. Hören wir einmal rein.
Ich starte mit dem Neil Cowley Trio und „Hubris Major“. Das Cover des Albums Spacebound Apes ziert ein Affe in mit Astronautenhelm und Raumanzug. Dies suggeriert schon beim Betrachten die unendlichen Weiten des Weltraums. „Hubris Major“ setzt das vortrefflich um. Der Titel beginnt sehr klein, ich wundere mich schon, war da nicht mehr? Doch! Aus den ersten Takten spannt sich der Raum erst auf, wie aus einem Ursprung. Ein Hauch sphärischer Klänge bereitet den Teppich für das akzentuierte Piano und den Bass.
Wenn der PowerARAY Plug zum Einsatz kommt, gewinnt das Piano an Natürlichkeit, aber der Hammer ist die Bass-Drum, die sehr satt anschlägt, groß wirkt, und sich dann die entsprechende Zeit zum Ausschwingen nimmt. Das erzeugt zum einen Spannungsbogen zu den anderen Instrumenten und gleichzeitig die Illusion, dass die Drum zwar sehr zentral, aber in einem sehr weiten Raum steht, in dem Platz herrscht. Ein Effekt, der mit dem PowerARAY deutlicher zur Geltung kommt und mit der Qualität der Stromkomponenten weiterwächst. Die Aufnahme ist sehr voluminös, es wird dabei einerseits die Energie spürbar, gleichzeitig aber auch die Kontrolle speziell über den Bass.
Als krassen Gegensatz dazu spiele ich die Single Microphone Aufnahme „The Book Of Love“ von Tim Langedijk & Paul Berrner vom Album Down To The Down Town. Ich gebe zu, an diesen Aufnahmen aufgrund ihrer Räumlichkeit einen Narren gefressen zu haben. Was den Charakter der Instrumente angeht, spielt das Setup etwas vordergründiger, was man aber auch als crisper empfinden kann, speziell die Gitarre. Mit dem PowerARAY wird die Sache feinfühliger, was den Klangfarben zu Gute kommt.
Bei dieser Aufnahme passiert aber etwas anderes, was sich tatsächlich fast mit einem Maßband quantifizieren lässt. Der Bass spielt in der Mitte, die Gitarre links – also asymmetrisch. Aber die Gitarre spielt nicht ganz links. Mit eingestecktem PowerARAY Plug können die an der Steckerleiste angeschlossenen Geräte offensichtlich feine Informationen aus dem Musiksignal der Single Mic Aufnahme herauskitzeln, die die Gitarre um 10-20% der Stereobreite, in meinem Fall rund 40 cm, nach innen rutschen lassen, also auf den Kontrabass zu. Ohne den PowerARAY Plug gehen diese Informationen unter und die Gitarre scheint dann fast auf dem linken Lautsprecher zu kleben. Das war frappierend.
Der Zufall wollte es, dass ein Bekannter in Sachen Car-HiFi vorbeikam und wir unseren Espresso im Hörzimmer einnahmen. Ich war neugierig und spielte ihm den Song vor und fragte ihn ohne einen konkreten Hinweis, ob er ebenfalls eine Veränderung höre. Die Antwort war genau die räumliche Verschiebung der Gitarre. Das war ein spontaner Eindruck (ohne langes Musikhören und darüber Quatschen) eines Menschen mit eher weniger Hörerfahrung in Sachen HiFi – aber als Student wahrscheinlich noch mit vollem Hörvermögen 😉 Der Effekt war deutlich und gut zu greifen. Tatsächlich räumte er ein, auch bei zwei oder drei weiteren Songs Veränderungen zu hören, diese aber nicht mehr so einfach zu beschreiben sein – was für mein eingangs beschriebenes Bauchgefühl spricht.
Als nächstes soll es wuseliger werden: Das Tobias Hoffmann Jazz Orchestra bringt rund 20 Musiker auf die Bühne, die sich auf dem Album Innuendo mächtig in Zeug legen, so auch beim Titel „No Way Back“. Ich finde es schön, dass es bei den Blechbläsern ohne unnötige Schärfen zugeht, sie es aber gleichzeitig schaffen, sich dennoch in den Vordergrund zu spielen, wenn es dem Wunsch des Bandleaders entspricht. Daraus entsteht ein homogenes Bild, ein Zusammenspiel, das der Einsatz des Chord PowerARAYs fördert. Gleichzeitig entsteht so eine beswingte Lässigkeit, die einer Big Band echt gut steht. Auch dies der Eindruck, der aus der Wirkung vieler kleiner Faktoren entsteht, denn es ist ja nicht so, als würde ich ohne das PowerARAY im Großen und Ganzen weniger hören. Aber ich höre es anders. Vielleicht ein wenig zu vergleichen mit zwei Fotos auf denen ich dasselbe sehe. Ein erfahrener Fotograf wählt die Perspektive etwas besser, nutzt das Licht geschickter und holt so mehr aus dem Motiv heraus – ohne dabei die sachliche Information zu ändern.
Bei meinem Stöbern durch meinen Musikserver ist mir AMIINA untergekommen. Im weitesten Sinne eine skandinavische Girl-Group, nur ganz anders, als man sie aus den TV-Casting Shows kennt. Sie kreieren fast schon entrückte Sphärenklänge die mich in eine andere Welt entführen, so wie „Sogg“ vom Album Kurr. Der Sound lebt von hellen, feinen, schwebenden Klängen – hier garantiert bassfrei. Hausmusik in den oberen Oktaven. Das kann auch schnell mal nerven. Mit PowerARAY werde ich mit einer schönen Wiedergabequalität belohnt, die die wichtigen Feinheiten aus der Musik herauszukitzeln hilft, was die Musik natürlich, damit spannend werden lässt und nicht trivialisiert: Anschlag, Anzupfen, Nachhall, Schwebungen und Schwingungen der übersichtlichen Instrumentierung.
Zu guter Letzt gebe ich mir dann doch noch eine kleine Dröhnung. „Power is nothing without control“ heißt es doch in Kreisen, die Gummi geben wollen. Nun gut, ich teste hier keine dicken Endstufen, die sich für diesen Leitsatz ebenfalls anbieten, „nur“ ein elektronisches Helferlein, aber die Regel gilt trotzdem in der gesamten HiFi-Kette. Die One-Man-Show Burial hat mit dem Album Untrue eine Bass-Rakete am Start, der krasse Gegensatz zu Amiina also. Tatsächlich spielt dem die Wirkung das PowerARAY in Karten. Die Stimme zu Beginn, die wie eine Durchsage klingt, ist plastisch in der Mitte platziert, klar gezeichnete Soundeffekte, die etwas nach vorn rücken, schaffen eine räumliche Tiefe zum Bass, der in die Breite spielt und damit die Basis des Geschehens vor mir darstellt. Auch hier gilt wie bereit bei „Hubris Major“: die Energie in der Musik wird deutlicher, gleichzeitig wirkt es aber auch kontrollierter und stimmungsvoller. Wie das Setup mit der Komplexität umgeht, das macht schon Spaß – und Lust, einfach mit dem PowerARAY Plug weiter zu hören. Wenn man weiß, was man vermissen wird, riskiert man den Schritt zurückzugehen ungern – nach Plug&Play kommt Unplug&Pray 😉
The Chord Company PowerARAY – Fazit
Der The Chord Company PowerARAY wirkt, bevor die Musik entsteht: In der Energieversorgung. Der PowerARAY Plug wird als Stecker einfach in einen freien Netzstecker-Steckplatz zum Beispiel in der Steckdosenleiste der HiFi-Anlage gesteckt. Damit steht der Plug in Wechselwirkung mit dem Stromfluss der angeschlossenen Geräte. Die Überlegung, dass ein sauberes Musiksignal sauberen Strom benötigt und dies dem Musikhörer dankt, belegt unser Test nachvollziehbar. Natürlich geschieht dies in Abhängigkeit von der bestehenden Energieversorgung. Dabei lieferte der PowerARAY Plug in meinem Hörzimmer erstaunliche Ergebnisse. Feine Störungen im Signal, die zu unterschwelligen Irritationen im Gehör führen, scheinen zu verschwinden, mit positiver Wirkung in Sachen Räumlichkeit, Natürlichkeit und musikalischem Fluss. Das kann man Tuning nennen oder auch als eine Hygienemaßnahme betrachten. Besteht der Wunsch, mit den beschriebenen Veränderungen noch mehr aus seiner HiFi-Elektronik herauszuholen und gibt der Sparstrumpf noch rund 800 Euro her, ist der praktische Chord PowerARAY eine uneingeschränkte Empfehlung zum selber Ausprobieren. Ganz einfach Plug&Play.
Im Test
The Chord Company PowerARAY, ein stromreinigender Power Plug im Schukostecker-Format
Preis: 799 Euro
Vertrieb
DREI H Vertriebs GMBH
Kedenburgstr. 44 / Haus D
22041 Hamburg
Tel.: +49 40 375 075 15
Mail: info@3-h.de
Web: www.3-h.de
Mitspieler im Test
Digitale Quellen – LUMIN U1 mini mit SBooster Netzteil, Merason DAC1 Mk II, Musikserver Innuos ZENith Mk3, NuPrime Stream 9, NuPrime CDT-9 mit LPS-212, NuPrime DAC-9X mit Vorstufe
Plattenspieler / Phonovorstufe – Rega P8 mit Excalibur Platinum, Vertere Techno Mat, SPL Phonos
Verstärker – SPL Phonitor x mit DAC768 Kopfhörerverstärker/DAC, SPL Director Mk2.2 Vorverstärker/DAC, SPL Performer s1200 Stereo-Endstufe, Makroaudio LittleBIG Power Mono-Endstufe, sonoro MAESTRO Quantum
Lautsprecher – Dutch&Dutch 8c, Diapason Adamantes V, Elipson Planet L Gold Edition, Velodyne DD-12+
Kopfhörer – ULTRASONE Edition 15
Signalkabel – WSS Platin-Line KS-20 XLR, WSS Premium-Line KS-200 XLR, Boaacoustic Evolution BLACK.rca, Sommer Cable Epilogue XLR, FastAudio Black Science mk III XLR
Lautsprecherkabel – in-akustik LS-1205 AIR, in-akustik LS-404 micro AIR, Boaacoustic Mercury
Digitalkabel – Boaacoustic USB-Kabel Silver Digital Xeno, Supra Cables USB 2.0 Excalibur, Supra Cables DAC-XLR AES/EBU, Supra Cables Excalibur DAC-XLR AES/EBU, WSS Platin Line DIGI 2 RCA
Netzwerkkabel – Wireworld Starlight 8, Boaacoustic SIGNAL.lanCat.6A, Supra Cables CAT8+
Netzkabel – Netzkabel Supra Cables LoRad 2.5, bfly bPower, WSS-Kabel Platin Line N3 & N4
Zubehör – Netzleiste Supra Cables LoRad MD07 DC 16 EU SP MKIII, SBooster BOTW P&P Netzteil, NuPrime AC-4 Power Conditioner, NuPrime Omnia SW-8 HiFi Netzwerk-Switch, Innuos PHOENIX USB-Reclocker, MUTEC MC3+ USB, Ideon Audio 3R USB Renaissance mk2 Black Star, Puritan Audio GroundMaster CITY & RouteMaster
The Chord Company im Test bei HiFi-IFAs
Test: Kabelserie Chord Company Leyline und C-Line – zwischen Kupferträumen und Klangfarben

