Test: 5 Einsteiger-Cinchkabel der Preisklasse von 100 bis 200 Euro im Vergleich

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5 Cinch Kabel der 100 Euro-Klasse im Vergleichs-Test

Gleich zum Anfang des Jahres 2020 lassen wir uns auf ein heiß umstrittenes HiFi-Thema ein: Den Test von 5 Cinch-Kabeln in der 100 Euro-Preisklasse. Für viele Musikhörer ist der Einfluss von Kabeln auf den Klang einer HiFi-Anlage schlicht und einfach Voodoo. Okay, auch ich gebe es ehrlich zu: Vor einigen Jahren war ich auch noch dieser Meinung, bis ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt habe. Auch Falk, der mich bei unserem Test in der Durchführung der ausgiebigen Hörsessions und mit einer zweiten Meinung unterstützte, kann man als studierten Ingenieur leicht in die Schublade „Berufsskeptiker“ stecken. So zeigte er bei dem Unterfangen anfangs eher Zurückhaltung. Aber wie ich hat er in den letzten Jahren einige Erfahrungen durch eigenes Ausprobieren gemacht, so dass er unserem Vorhaben letztendlich doch aufgeschlossen gegenüber stand.

Ich sehe das Hören und Testen von Kabeln ähnlich wie bei dem Genuss eines Glas guten Rotweins. Auch hier gibt es bekanntlich mehr oder weniger große Unterschiede. Um Unterschiede festzustellen gebe ich keine chemische Analyse in Auftrag, sondern ich probiere ganz einfach, ob und wie mir der Wein schmeckt. Und so halte ich es dann auch mit den HiFi-Kabeln. Einfach hören und probieren, nicht messen, dafür habe ich eh kein Equipment. Die Technik, die dem Kabel innewohnt, ist für mich persönlich schon interessant, aber doch zweitrangig, geht es mir schließlich um das klangliche Ergebnis. Auf die Verpackung schaue ich erst nach dem Hören, sonst wird es mir eh ganz schwurbelig bei den Beschreibungen, warum gerade das Kabel Nr. X das tollste sei. Der eine Kabelhersteller schwört auf Kupfer, der nächste auf Silber und ein dritter auf eine Mischung der beiden Materialien. Wichtig erscheint mir zumindest eine gute Abschirmung der Kabel gegen störende elektrische Einstrahlungen von außen, aber auch hier gibt es wieder verschiedene Philosophien. Da kocht jeder sein eigenes Süppchen.

Auch passt nicht jedes Kabel zu jeder Geräte-Kombination wie zum Beispiel in der Verbindung von Vollverstärker und CD-Player. Und der persönliche Hörgeschmack spielt dabei die größte Rolle. Zudem sollte sich der audiophile Geist bewusst sein, dass mit Kabeln lediglich ein Feintuning vorgenommen werden kann. Wenn zum Beispiel die Aufstellung der Lautsprecher nicht stimmt, ist eh alle Mühe für die Katz…

Cover des Album "Musik wie von einem anderen Stern" von MangerUm allen Testkandidaten die gleiche Chance zu geben, und immer schnell wechseln zu können, haben wir uns bei der Musikauswahl auf vier Titel des Albums „Musik wie von einem anderen Stern“ von Manger beschränkt:

  • Gütersloher Glocken – Volles Geläut
  • Livingston Taylor – Isn’t She Lovely
  • Marla Glen – The Cost Of Freedom
  • The O-Zone Percussion Group – Jazz Variants

Aufgrund der sehr verschiedenen Musikrichtungen ist dieses Kompilation nicht unbedingt zum klassischen Durchhören wie ein LP-Album geeignet. Dafür ist es in der Zusammenstellung genau für bewusste HiFi-Tests zugeschnitten. Zudem sind die Aufnahmen von Günter Pauler sehr sauber gemastert worden, so dass schnell ein guter Eindruck vom Gehörten entsteht.

Unsere Bewertung der Kabel bezieht wie gewohnt den Preis immer mit ein. Die Preisspanne in diesem Testfeld liegt bei 100 Euro bis 185 Euro.

Bevor dann der eigentliche Kabeltest begann, haben wir noch meine eigenen Fadel Art ProLink Kabel abgeklemmt. Dann wurden die Beipackkabel aus der Wühlkiste geholt und angeschlossen. Quasi als Nulllinie. Musik an und: Oweia, der Klang war dann wirklich null. Die Beipackkabel sollten auch einen Beipackzettel mit den unerwünschten Nebenwirkungen für die Ohren haben…


HiFi Cinch Kabel ViaBlue NF A7 im Test.VIABLUE NF-A7

Unser erster Test-Kandidat war das NF-Kabel VIABLUE NF-A7. Auf seiner Homepage verspricht VIABLUE ein tendenziell eher warmes Klangbild. Erreicht werden soll dies unter anderem durch:

  • Aufbau des Coax-Kabel ViaBlue NF-A719 OFC Kupfereinzellitzen
  • Geschäumte Polyethylen Isolierung als Dielektrikum
  • 100%-ige Abschirmung vor elektrischen Störfeldern durch OFC Kupfer Wendelschirm, ALU-PET Folie und verzinnten OFC Geflechtschirm
  • Konfektionierung mit 24 Karat echtvergoldeten VIABLUE™ T6s Cinchsteckern
  • Preis: 117,- Euro je 1,00 m das Paar

Das Cinchkabel VIABLUE NF-A7 gefällt durch seinen stabilen Aufbau und eine dennoch relativ gute Beweglichkeit. Auch die Optik und Haptik der vergoldeten Stecker überzeugen. Sie sitzen sehr ordentlich und ohne zu wackeln auf den Cinchbuchsen vom CD-Player oder Verstärker. Alles ist sehr sauber verschraubt, der erste Eindruck ist also schon mal positiv.

In den unteren Lagen spielt das NF-A7 sauber und straff. Uns ist insgesamt eine dezente Zurückhaltung im Bassvolumen aufgefallen, was Lautsprechern mit einem Buckel im Oberbass gut tun kann. Bei den Gütersloher Glocken sind die Resonanzen der verschiedenen Glocken gut wahrnehmbar, der Bronzeton ist gegenüber den Erwartungen, die man an Kirchenglocken hat, leicht zurückgenommen. Erfreulich ist die schöne Struktur, die diesem Kabel bei Livingston Taylor innewohnt, dessen Pfeifen einen wie auch in der Natur im Ohr schon mal spitz erschrecken kann. Sehr gut gefällt das VIABLUE mit seiner inneren Dynamik, seinen feinen Abstufungen sowie seinem Rhythmusgefühl. Auch die großen Dynamiksprünge der „Jazz Variants“ werden glaubwürdig in den Hörraum übertragen, wobei das Orchester nicht auf den Hörer zustürmt, sondern eher auf der Ebene der Lautsprecher verbleibt.

Cinch-Kabel ViaBlue NF-A7, Testergebnis: 5,6 von 6,0 PunktenVertrieb

VIABLUE GmbH
Dieselstr. 6
D-76316 Malsch

Tel.: +49 7246 943-112
Mail: info@viablue.de
Web: www.viablue.de


NF-Cinch-Kabel In Akustik Exzellenz im TestIn-Akustik Exzellenz

Die nächste Runde galt dem NF-Kabel In-Akustik Exzellenz, dem günstigsten Kabel, aber mit 75 cm Länge auch dem kürzesten Kabel im Feld. In-Akustik verspricht auf seiner Homepage einen glasklaren und dynamischen Klang.

  • Aufbau In-Akustik Exzellenz HiFi-CinchkabelDoppelt-koaxialer Aufbau
  • Doppel-Mono-Aufbau
  • Versilberte Leiter
  • Massivleiter
  • Leiter aus hochreinem OFC -Kupfer
  • 2 x 2-fach geschirmt
  • Massive, 24k vergoldeten Vollmetallstecker
  • Preis: 100,- Euro je 0,75 m Paar

Nimmt man das In-Akustik Exzellenz in die Hand, verblüfft es erstmal durch seine Leichtigkeit und die mechanische Weichheit. Dennoch weist es einen schönen und qualitativ hochwertigen Aufbau auf. Die Cinchstecker sind relativ leichtgängig und sitzen dennoch gut auf den Buchsen.

Das Exzellenz hat eine sehr gute Basskontrolle. Okay, das letzte Quäntchen geht ihm dabei gelegentlich ab, doch das ist für diese Preisklasse wirklich überzeugend. Auch hat dieses NF-Kabel einen guten Drive und eine leichte Tendenz zu „marschieren“, also Tempo zu geben und Leben in die Hütte zu bringen. Bei der räumlichen Darstellung ist das Exzellenz eines der überzeugendsten in diesem Test. Auch bei der Luftigkeit und Feinauflösung weiß das In-Akustik zu überzeugen. Allerdings kann es bei hohen Tönen oder beim Pfeifen von Livingston Taylor gelegentlich zu viel der Schärfe sein. Was den Gütersloher Glocken und ihrem metallischem Glanz dann wiederum gut tat.

Im Test das Cinchkabel In-Akustik Exzellenz. Test-Urteil: 5,7 von 6,0 PunktenVertrieb

in-akustik GmbH & Co. KG
Untermatten 12 – 14
79282 Ballrechten-Dottingen

Tel.: +49 7634 5610 29
Mail: info@in-akustik.com
Web: www.in-akustik.com


NF-Kabel Boaacustic Blueberry im Test der HiFi-IFAs

Boaacoustic Blueberry (BB-005)

Bei der Klangbeschreibung seines Boaacoustic Blueberry BB-005 zieht sich der Hersteller auf seiner Homepage elegant aus der Affaire. Wir finden dazu nämlich keine Aussage. Um so gespannter sind wir natürlich, was uns bei diesem Cinchkabel, welches das teuerste Im Testfeld ist, wohl erwarten könnte.

  • Aufbau des Cinchkabel Boaacoustic Blueberry BB-005Doppelt-koaxialer Aufbau
  • Mehrlitzige Innenleiterstruktur mit je 0,2407 mm² Querschnitt
  • Kupfer mit OCC® (Ohno Continuous Casting) Technologie und einer Materialreinheit von 99,9999%
  • Schirmung erfolgt durch Aluminiumfolie und verzinntes Kupfergeflecht
  • Kontaktflächen der Cinchstecker (m/m) sind mit korrosionsbeständigem 24k Gold beschichtet
  • Preis: 185,- Euro je 1,00 m Stereo

Das Boaacoustic Blueberry BB-005 weist im Gegensatz zu den meisten Cinchkabeln eine Besonderheit im Aufbau auf: Im „mittleren“ Bereich der Kabel sind der linke und rechte Kanal mit einer gemeinsamen Ummantelung umfasst, die sich erst kurz vor den Anschlüssen an den Enden in die Stereo-Kanäle aufspaltet. Das Stereo-Kabel kommt also als ein Kabel daher, nicht als Paar einzelner Kabel. Das finde ich recht praktisch, wird das Gewusel der Kabel hinter der HiFi-Anlage dadurch doch etwas übersichtlicher. Logischerweise schlägt sich die aufwändige Bauweise des Blueberry dann im Preis nieder. Auch die mechanischen Eigenschaften der Cinchstecker wissen zu überzeugen. Felsenfest sitzen sie auf den Cinchbuchsen. Sehr schön.

Im Hörtest hatte das Boaacoustic Blueberry im Tieftonbereich eine Tendenz zur Fülle, was bei schlank abgestimmten Anlagen zum Vorteil gereichen kann. Dazu passend wies dieses Cinchkabel eine schöne Stärke im Grundton auf. Eine leichte Zurückhaltung gab es in der Schärfe des Pfeifens von Livingston Taylor zu vermerken. Auch beim Glanz der Gütersloher Glocken oder O-Zone nahm sich das Blueberry ein wenig zurück. Bei längerem Hören sehr hochtonreicher Musik oder bei Lautsprechern, die in den oberen Lagen etwas zuviel des Guten tun, kann dies je nach Hörgeschmack als sehr angenehm empfunden werden. Eine Stärke des Boaacoustic ist definitiv sein tolles Rhythmusgefühl, bei „The O-Zone Percussion Group“ wippten unsere Füße ordentlich mit. Und auch wer auf schöne Farbtupfer in der Musik steht, sollte sich das Blueberry eingehender anhören.

JIB Boaacoustic Blueberry. Testergebnis 5,5 von 6,0 PunktenVertrieb

JIB Germany
Am Großen Rohrpfuhl 25
12355 Berlin, Deutschland

Tel.: +49 30 70762768
Mail: kontakt@jib-germany.de
Web: www.jib-germany.de


Chord Clearway NF-Cinch-Kabel im Test

Chord Clearway

Der Kabelhersteller Chord Company weist eine interessante Geschichte auf. Eigentlich war Chord in den 80er Jahren angetreten, um die Komponenten von Naim mit seinen 5-poligen DIN-Buchsen zu verbinden. Ja, das waren noch Zeiten, als man seine HiFi-Komponenten ohne „Plopp“ verbinden konnte, da zuerst die Masse angeschlossen wurde.

  • Die Abschirmung ist eine zweischichtige, dickwandige Konstruktion
  • Die Leiter der ARAY-Geometrie bestehen aus massivem, sauerstofffreien Kupfer
  • Isolierung mit FEP
  • Preis: 129,- Euro je 1,00 m Paar

Beim Chord Clearway Analogue RCA fällt uns sofort die Laufrichtungsanzeige positiv auf. Okay, auch die anderen Kabelhersteller haben ihre Kabel dementsprechend markiert, aber so markant lässt sich das bei Chord auch in höherem Alter sehr gut erkennen. Die Stecker sind komplett mit einem Schrumpfschlauch umgeben. Sehr gut, da gibt es keine Probleme, wenn man mal die mechanisch geschmeidigen Kabel unvorsichtig umsteckt.

Mit den kräftigen Basslagen der Band von Marla Glen geht das Chord Clearway Analogue etwas zurückhaltender um, als die meisten anderen Kabel in diesem Test, so als würde es in diesem Bereich vielleicht 1 dB leiser klingen. Auch schlagen dem Hörer die Pauken bei The O-Zone nicht so auf den Magen, was den nachbarschaftlichen Beziehungen in der Mietwohnung subtil gut tun dürfte. Wie auch die Eigenschaft, dass die Band etwas schmaler und zentrierter zwischen den Lautsprechern steht. Beim Geläut fällt uns dann die leicht warme Prägung auf, wodurch der Bronzeton der Gütersloher Glocken eine schöne natürliche Klangfarbe bekommt. Der Klangcharakter ist auch bei „Isn’t She Lovely“ gut wahrnehmbar. Das Pfeifen und die Stimme von Livingston Taylor wirkt etwas milder. Der Klang steht dabei schön zentriert in der Mitte.

Chord Clearway Testergebnis: 5,6 von 6,0 PunktenVertrieb

DREI H Vertriebs GMBH
Stormsweg 8
22085 Hamburg

Tel.: +49 40 375 075 15
Mail: info@3-h.de
Web: www.3-h.de


Supra Cables EFF-ISL HiFi-Cinchkabel im Test

Supra Cables EFF-ISL

Der schwedische Kabelhersteller hat sich auf seine Fahnen geschrieben, günstige und dennoch gute Kabel ohne Nonsens herzustellen. Die Lebendigkeit der Musik soll bei seinen Kabeln durch einen minimierten Skineffekt erhalten bleiben.Aufbau Supra Kabel EFF-I

  • Cinchkabel mit PPSL Steckern (klemmbarer Massekontakt)
  • Stecker vergoldet
  • Minimierter Skineffekt
  • Sehr geringe Kapazität
  • Preis: 157,- Euro je 1,00 m Paar

Die eisgraue Farbe ist ein Merkmal aller Kabel von Supra Cables, so auch das des NF-Kabels EFF-ISL. Die Cinchstecker lassen sich per Dreh- und Klemmgewinde bombenfest an den Geräten befestigen. Bei der Leitungsführung weisen die Kabel eine mittlere Steife auf, und lassen sich dadurch angenehm hinter einem HiFi-Rack verlegen.

Im Tiefton spielt das Supra Cables EFF-ISL sehr souverän und straff auf und setzt sich in diesem Bereich an die Spitze in unserem Testfeld. Auch weist es bei den Gütersloher Glocken und The O-Zone eine sehr gute Struktur und ein tolles Gefühl für den Rhythmus in der Musik auf. Die einzelnen Instrumente lassen sich sehr gut zuordnen und werden dabei räumlich auf Höhe der Lautsprecher-Ebene abgebildet. Dazu kommt eine angenehme und nicht übertriebene Klangfülle. Diese geht nicht auf Kosten der Feindynamik, was gut beim Pfeifen und dem Hauchen von Livingston Taylor erkennbar ist. Und wie schön rauchig Marla singt, das ist schon ein Genuss. Insgesamt gesehen besitzt das Supra EFF-ISL eine angenehme Zurückhaltung mit schönen natürlichen Klangfarben und drängt sich der Musik nicht auf.

Test Supra Cables EFF-ISL. Testergebnis 5,8 von 6,0 Punkten. IFAs Hammer und HighlightVertrieb

GEKO – Gerd Kopistecki
Ferdinand-Gabriel-Weg 4-8
D-59494 Soest

Tel.: +49 2921 96949-20
Mail: kontakt@gekohifi.de
Web: www.geko-hifi-de


Fazit

Allen von uns getesteten Cinchkabeln lässt sich eine sehr gute und professionelle Fertigung bescheinigen. Der klangliche Fortschritt gegenüber den Beipackstrippen ist verblüffend groß, obwohl wir uns noch im unteren Preisbereich zwischen rund 100 Euro und 200 Euro bewegen. Gemessen an den Anschaffungskosten der meisten Geräte empfehlen wir HiFi-Interessierten deshalb, die Wirkung zumindest der Einstiegskabel selber auszuprobieren. Dabei unterstützen Händler sicherlich gerne, die in der Regel reichlich Erfahrung mit ihrem Equipment mitbringen.

Mal abgesehen vom Klang macht allein die Verarbeitung der Kabel im Testfeld mechanisch wie haptisch Spaß und rechtfertigt fast die aufgerufenen Preise. Unsere Erfahrungen mit den getesteten Kabeln – aber auch aus der Vergangenheit – zeigen, dass beispielsweise auch unser HiFi-IFAs Hammer-Kabel nicht in jeder HiFi-Anlage wie bei unserem Setup klingen muss und wird. Da bleibt unseren Lesern nur eines über: Auf zum Händler, die Kabel ausleihen und selber ausprobieren. Es lohnt sich!


Mitspieler im Test

Quellen digital – Netzwerkspieler Cambridge Audio 851N, CD-Laufwerk Cambridge Audio CXC, Musikserver Innuos ZEN MK.III
Quellen analog – Plattenspieler Rega Planar 6 mit Tonabnehmer TAD Excalibur Black, Phono MM- & MC Verstärker Trigon Vanguard III
Verstärker – Vorverstärker Cambridge Audio 851E, Endverstärker Cambridge Audio 851W
Lautsprecher – Standlautsprecher LUA Con Espressione
Kopfhörer – Offener Kopfhörer Focal Clear, Kopfhörerverstärker Divaldi AMP-02 mit Phono MM- & MC Stufe
Zubehör – Lautsprecherkabel Supra XL Annorum. XLR- und Cinchkabel Fadel Art Pro Link, Stromkabel Supra LoRad 2.5, Netzleiste PS Audio Dectet

About Author

Aufgewachsen in der Blütezeit des HiFi mit Telefunken Allegretto TS 2020 nebst einem Dual 1228 mit Reibradantrieb und Wechsler. Damals habe ich die Technik des Duals bestaunt. Heute denke ich mit Grauen daran, wie die Schallplatten aufeinandergefallen sind...

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