Neues Musikserver-Line-Up: Antipodes Audio K-Serie und S-Serie

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Der edlen Musikserver-Kombination Antipodes Audio CX- und EX mit dem Reclocker und Digital-Formatwandler P2 sowie dem Ripping-Laufwerk P1 zum Paketpreis von rund 12.000 Euro, durften die HiFi-IFAs bereits auf den Zahn fühlen. Die Komponenten durften gemäß ihrer konzeptionsbedingten Stärken die Rolle als reiner Musikserver (CX) und reiner Renderer (EX) im Roon-Netzwerk einnehmen. Die HiFi-IFAs waren vom Sound in ihrem Test der neuseeländischen Kombination CX/EX/P1/P2 sehr angetan. Nun folgt mit der S-Serie und den Top-Modellen der K-Serie der nächste Streich der Antipoden mit brandneuer OLADRA-Technologie, die für ein hochpräzises Digitalsignal sorgen soll. Die Preise liegen zwischen 15.900 Euro für das Top-Modell K50 (in den Abbildungen) und 2.950 Euro für das Einstiegsmodell S30. Das komplette Line-Up wird voraussichtlich ab Oktober 2020 bei CM-Audio und kooperierenden Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein.

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Details entnehmt der Pressemitteilung von CM-Audio:

Das neuseeländische Unternehmen Antipodes Audio macht Anstalten, Musikserver klanglich mit ausgeklügelten Technologien zu revolutionieren.

Digital Signal Matters

Antipodes Audio stellt ein revolutionäres neues  Musikserver-Line-Up vor.

Die neuen Modelle arbeiten mit der innovativen OLADRA Technologie, die Antipodes hier zum ersten Mal in einer Modellreihe durchgängig einsetzt. Kurz gesagt sorgt die OLADRA-Technologie dafür, dass die neuen Server ein hochpräzises Digitalsignal liefern, so dass angeschlossene D/A-Wandler optimal arbeiten und ihre maximale klangliche Performance bringen können.

Die neuen Top Modelle von Antipodes Audio sind die Musikserver der K-Serie, K50, K40 und K30. Sie werden durch die preiswertere S-Serie ergänzt. Deren Modelle S40 und S30 lassen sich modular um das Netzteil S60 und den Reclocker S20 ergänzen. So können auch die kleinen S-Modelle auf das Klang- und Ausstattungsniveau der K-Serie aufgerüstet werden. Der USB-Ripper K10 gehört vom Design zur 435 mm breiten K-Serie und passt mit einer Breite von 165 mm auch zu den schmaleren Komponenten der S-Serie.

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Dank der neuen OLADRA-Technologie arbeitet die Schaltung der neuen Antipodes-Musikserver mit, im Vergleich zu den Vorgängermodellen CX und EX, größerer Bandbreite. Gleichzeitig konnte Antipodes Signalstörungen durch Rauschen noch einmal deutlich reduzieren. Durch die mit der hohen Bandbreite einhergehende schnelle Anstiegsgeschwindigkeit und dem geringeren  Rauschpegel im Signal fällt das Digitalsignal, das die Server liefern, präziser und schärfer aus als das bisher der Fall war.

Um dies zu realisieren, greift Antipodes tief in die eingesetzte Computerhardware ein. Ein wesentlicher Schritt war dabei die Optimierung der Stromversorgung. So verfügen die Modelle der K-Serie sowohl über Schaltnetzteile als auch Linearnetzteile. Jedes Netzteil versorgt dabei genau die Baugruppen des Servers, die von der spezifischen Charakteristik des jeweiligen Netzteils profitieren.

Hörtests mit den ersten in Deutschland eingetroffenen K50 Servern haben bereits klar gemacht, dass Antipodes mit der OLADRA-Technologie ein Quantensprung bei der Optimierung der Klangqualität von Musikservern gelungen ist. Die Preise liegen zwischen 15.900 Euro für das Top-Modell K50 und 2.950 für das Einstiegsmodell S30. Das komplette Line-Up wird voraussichtlich ab Oktober 2020 bei CM-Audio und kooperierenden Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein.

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Über Antipodes Audio

Antipodes Audio wurde von Mark Jenkins in einem Vorort von Auckland, Neuseeland, gegründet. 2004 startete das Unternehmen mit der Herstellung hochwertiger Audio-Kabel, 2009 rückten Musikserver in den Fokus. Ihre ersten weltweiten Erfolge feierten die Antipodes Musikserver 2011. Die inzwischen an der Kapiti-Küste Neuseelands ansässige Firma sieht sich vor allem als Hersteller von Audio-Produkten. Da bei ihren Musikservern der Klang und nicht die Computertechnik im Vordergrund steht, verzichtet Antipodes Audio darauf, typische Computer-Leistungsdaten wie Taktfrequenz, MIPS oder die Größe des Arbeitsspeichers anzugeben, da dies nach Auffassung von Mark Jenkins nicht die Werte sind, an denen ein Audio-Gerät zu messen ist.

Über CM-Audio

CM-Audio / Digital Audio Competence Center (DACC) wurde 2012 von Cornelia Flöter gegründet, die mit ihrem Mann Markus die Leidenschaft für Musik und hochwertige Musikwiedergabe teilt.
Während die Firmenchefin das Ohr von CM-Audio ist, unterstützt der ehemalige IT Consultant Markus Flöter, der sich in einer Tiefe mit digitaler Musikwiedergabe beschäftigt, die ihresgleichen sucht, das Unternehmen mit seinem technischen Know How. 2018 ist Torsten Fink, der lange Jahre in der Unterhaltungselektronik Branche tätig war, zuletzt als Vertriebsleiter DACH bei Kii, dazugestoßen und bringt seitdem seine Kenntnisse in das Unternehmen ein. Kernkompetenz von CM-Audio ist die digitale Musikwiedergabe mit hochwertigen Serversystemen und D/A-Wandlern. Bei Servern und Streamern setzt CM-Audio einen Schwerpunkt auf Produkte der neuseeländischen Firma Antipodes Audio, deren Vertrieb CM-Audio im DACH-Gebiet übernommen hat. Bei D/A-Wandlern liegt der Fokus auf den Produkten des kleinen Herstellers Merason aus der Schweiz, die CM-Audio exklusiv in Deutschland vertreibt. Darüber hinaus hat CM-Audio die Marke LAB 12 aus Griechenland im Vertrieb

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Vom HiFi-Virus als Jugendlicher infiziert ist HiFi + HighEnd seither Teil meines Lebens. Forenerprobt, als freier Autor und bei den HiFi-IFAs ist mein Motto: Alles kann nichts muss. Die Freude am HiFi und der Musik zählt.

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