Musikserver Antipodes Audio K50 nimmt es mit hochwertigsten Plattenspielern auf

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Mark Jenkins, Inhaber des neuseeländischen High-End Herstellers Antipodes Audio, Aussage sein neues Musikserver-Spitzenmodell K50 trete an, sich an Plattenspielern der Klasse im 5-6-stelligen Eurobereich messen zu lassen, klingt sehr mutig. Doch tatsächlich hat Jenkins für die Erreichung dieses Ziels eine Menge Aufwand betrieben. Und der deutsche Antipodes Vertrieb CM-Audio bietet jedem kaufinteressierten Musikliebhaber an, sich persönlich davon zu überzeugen und den K50 zuhause zu testen.

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Musikserver tritt gegen hochwertigste Plattenspieler an

Mit seinem neuen Musikserver-Spitzenmodell K50 zielt Mark Jenkins, Inhaber des neuseeländischen High-End Herstellers Antipodes Audio, klanglich auf Plattenspielersysteme der obersten Liga. Plattenspieler und Musikserver nehmen innerhalb einer HiFi-Kette die gleiche Stellung ein. Der Plattenspieler tastet die mechanisch auf der Schallplatte gespeicherte Musikinformation ab und leitet das so gewonnene Musiksignal an den Phono-Entzerrer/Vorverstärker, der es wiederum in ein analoges Line-Signal verwandelt; der Musikserver liest die digital von einer Festplatte oder einem Streamingdienst gelieferte Musikinformation und leitet das Musiksignal an den D/A-Wandler, der auch dieses in ein analoges Line-Signal verwandelt.

In beiden Fällen geht es darum, den nachfolgenden Komponenten ein möglichst geeignetes Signal zu liefern. Dazu setzt Antipodes beim K50 auf seine exklusive OLADRA-Technologie. Dabei kommen zum einen sorgfältig ausgewählte Mainboards zum Einsatz, die Antipodes hinsichtlich ihres Rauschspektrums per Interference Spectrum Management (ISM) für Audio-Anwendungen tunt; zum anderen setzen die Neuseeländer mit einer ausgeklügelten Kombination aus Schalt- und Linearnetzteilen (Hybrid Switched Linear = HSL) auf eine optimierte Stromversorgung für jede einzelne interne Komponente.

Im K50 kommen drei unterschiedliche, für ihre jeweiligen Aufgaben optimierte Mainboards zum Einsatz, ein jedes an seiner eigenen, reichlich überdimensionierten Stromversorgung. Denn wie bei Immobilien, wo es „Lage, Lage, Lage“ heißt, gilt in der digitalen Audiotechnik die Devise „Strom, Strom, Strom.“

Ziel dieser Maßnahmen ist es, ein einerseits möglichst niedriges Rauschen mit einer andererseits höchstmöglichen Bandbreite der Schaltung zu verbinden. Rauschen in Kombination mit geringer Bandbreite ist nämlich die Ursache für Jitter und unscharfe Signalflanken, wodurch subtilste Musikinformationen verloren gehen. Dank der OLADRA-Technologie liefert der K50 ein sauberes, präzises Digitalsignal, das der nachfolgende DAC perfekt verarbeiten und somit seine klanglichen Fähigkeiten voll ausspielen kann.

Wer selber ausprobieren möchte, in welche Dimension der Musikwiedergabe der K50 vorstoßen kann, kann sich den K50 von CM-Audio als Testpaket kommen lassen.

Dieses Angebot gilt auch für Audiophile, die keinen 100.000 Euro Plattenspieler ihr Eigen nennen und dennoch einen der aktuell wohl weltbesten Musikserver zuhause an der eigenen Anlage probehören möchten. Interessenten können einfach Kontakt zu CM-Audio aufnehmen und klären, ob das Testpaket zur heimischen Anlage passt.

Näheres unter https://www.cm-audio.net/das-testpaket

Vertrieb

CM-Audio – Floeter Technology Service
Am Schwarzbach 78
41066 Moenchengladbach
Germany
Tel.: +49 2161 6782451
Quelle: Pressemeldung CM-Audio

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Vom HiFi-Virus als Jugendlicher infiziert ist HiFi + HighEnd seither Teil meines Lebens. Forenerprobt, als freier Autor und bei den HiFi-IFAs ist mein Motto: Alles kann nichts muss. Die Freude am HiFi und der Musik zählt.

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