Perreaux 255i High-End Vollverstärker

Perreaux 255 iPerreaux stellt seinen neuen großen Vollverstärker 255i vor. Der renommierte HiFi-Hersteller wurde 1974 in Neuseeland gegründet. Als einer der ersten HiFi-Entwickler setzte Perreaux die MOSFET-Technologie ein.

Der 255i ist der Nachfolger des Perreaux 250i. Er wird im Class AB-Modus betrieben. Die Sinusleistung beträgt stolze 2 x 530 Watt an 4 Ohm und die Siebkapazität 54.400 Mikrofarad. Für die Stromversorgung werden 3 Transformatoren aufgefahren, die unter anderem für die 25 kg Gewicht verantwortlich sind.

Interessant ist auch das modulare Konzept des Perreaux 255i. Standardmäßig besitzt er sechs Hochpegeleingänge (1 x XLR symmetrisch, 4 x Cinch unsymmetrisch, 1 x 3,5-mm-Stereoklinke).

An Erweiterungsmodulen gibt es aktuell ein 32-Bit/384-kHz-DAC-Modul mit fünf Digitaleingängen (2 x S/PDIF koaxial, 2 x Toslink, 1 x USB-B) sowie ein Phonomodul mit MM- und MC-Eingang.

Rückseite Anschlüsse HiFi Vollverstärker Perreaux 255i

Ausgangsseitig gibt’s neben Bi-Wiring-Lautsprecheranschlüssen auch je einen Line- und Pre-Out (Cinch). Ein Kopfhörerverstärker (6,35-mm-Klinke) ist ebenfalls mit an Bord. Balance und Lautstärke werden über Mikroprozessoren gesteuert, das soll Gleichlaufprobleme klassischer Poti-Lösungen ausschließen.

Perreaux 255i Vollverstärker: 8.500 Euro
Perreaux DAC-Modul: 1.000 Euro
Perreaux Phono-Modul: 500 Euro

Ab sofort verfügbar.

Genuin Audio stellt den Perreaux Vollverstärker 255i  auf den Norddeutschen HiFi-Tagen am 03. & 04. Februar 2018 dem deutschen Publikum vor.

 

Über B. Weber (Arkoudi) 129 Artikel
Aufgewachsen in der Blütezeit des HiFi mit Telefunken Allegretto TS 2020 nebst einem Dual 1228 mit Reibradantrieb und Wechsler. Damals die Technik des Duals bestaunt, heute denkt man mit Grauen daran, wie die Schallplatten aufeinandergefallen sind... Hörraum ist das Wohnzimmer mit ca. 20 qm. Boden mit Korklinoleum sowie vor der Anlage ein hochfloriger Teppich mit ca. 6 qm. Als Diffusoren fungieren einige Bücher- und CD-Regale. Hinter dem Hörplatz ein selbstgebautes Akustikbild an der Wand.